RTX 5080 & 5070 Ti: Galax mit LEDs gegen Strom- und Steckerprobleme

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RTX 5080 & 5070 Ti: Galax mit LEDs gegen Strom- und Steckerprobleme
Quelle: Galax / via Videocardz

Galax hat seine Custom-Designs der Geforce RTX 5080 und 5070 Ti aus der HOF-Reihe näher vorgestellt und präsentiert dabei eine neue Sicherheitsfunktion.

Nachdem der chinesische Grafikkartenhersteller Galax seine bekannte Topmodellreihe HOF (Hall of Fame) zuletzt bereits um eine Geforce RTX 5090D erweitert hatte, folgen jetzt die bereits Anfang des Jahres gesichteten Versionen der RTX 5080 und 5070 Ti mit dem gleichen Design in Schwarz oder Weiß. Die für Übertakter und Enthusiasten gedachten Custom-Modelle basieren beide auf Nvidias GB203-GPU mit ihrer modellspezifischen CUDA-Kernanzahl und verfügen über einen Triple-Slot-Kühler mit drei Lüftern (zweimal 102 mm und einmal 92 mm).

Offiziell unterstützt die Geforce RTX 5080 HOF einen Boost-Takt von 2.760 MHz ab Werk und 2.775 MHz mit der Xtreme Tuner Plus Software des Herstellers. Die 5070 Ti ist derweil auf 2.610 MHz respektive 2.625 MHz eingestellt. Zudem verfügen die Karten über ein duales BIOS, das über eine OC-Taste an der Slot-Blende eingestellt wird.

Galax RTX 5080 & 5070 Ti HOF: LED-Beleuchtung gegen Strom- und Steckerprobleme

Mit dem "HOF Debug Safety Indicator" an der integrierten LED-"Krone" (die anders als bei der RTX 5090D nicht abnehmbar ist) gibt es außerdem ein neues Feature bei dem Hersteller: Gelbe und rote Anzeigen informieren den Benutzer über eine falsche Installation des Stromkabels oder Probleme mit der Stromversorgung über den PCI-E-Steckplatz des Mainboards. Vergleichbare Sicherheitsmaßnahmen kennt man auch von der Sicherheits-LED bei Zotac oder der Software-Lösung von Asus.

RTX 5080 & 5070 Ti: Galax mit LEDs gegen Strom- und Steckerprobleme (2) Quelle: Galax / via Videocardz Laut Videocardz hat Galax kürzlich seine globale Webseite um die bisher nur in China gelisteten Grafikkartenmodelle aktualisiert, womit sie mutmaßlich bald auch andernorts verfügbar werden. Eine RTX 5090 HOF ergänzend zur bisherigen RTX 5090D, die wiederum nur in China verkauft wird, soll es indes dem Bericht nach voraussichtlich nicht geben.

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    • Kommentare (41)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BiTbUrGeR Software-Overclocker(in)
        Zitat von Stip5372
        Hab ne Gigabyte 5070 TI Eagle OC und ein custom Kabel von Moddiy bestellt.
        Das Kabel kam heute an, weswegen ich es vor dem anschließen mit einem Multimeter durchmessen wollte, um sicher zu gehen, dass die keinen Fehler gemacht haben.
        Das ging aber nicht, weil automatisch kein Strom fließt, wenn das Kabel nicht angeschlossen ist.
        Zusätzlich leuchtete eine LED an der Graka, was, soweit ich weiß, Standard bei den rtx 50er Grafikkarte ist.

        Hier wird eine Sicherheit Funktion an einer Grafikkarte von einem Hersteller als Alleinstellungsmerkmal beworben, welches bei der 50er Serie Standard ist, soweit ich weiß.
        Einfach einen sinnlosen Artikel mit affiliate / ref links rausgehauen?
        Wow
        Beschreibe mal bitte was du mit dem Multimeter gemessen hast, in welchem Zustand und wie.

        Spannung
        Strom
        Wiederstand

        Welche Messung in Reihe, welche parallel und wie du sie durchgeführt hast.

        Hintergrund ist, nämlich das du mit einem Multimeter ohne weiteres keine sachkundige, den Fehler ausschließende, Messung durchführen kannst.
      • Von BiTbUrGeR Software-Overclocker(in)
        Zitat von Stip5372
        Hab ne Gigabyte 5070 TI Eagle OC und ein custom Kabel von Moddiy bestellt.
        Das Kabel kam heute an, weswegen ich es vor dem anschließen mit einem Multimeter durchmessen wollte, um sicher zu gehen, dass die keinen Fehler gemacht haben.
        Das ging aber nicht, weil automatisch kein Strom fließt, wenn das Kabel nicht angeschlossen ist.
        Zusätzlich leuchtete eine LED an der Graka, was, soweit ich weiß, Standard bei den rtx 50er Grafikkarte ist.

        Hier wird eine Sicherheit Funktion an einer Grafikkarte von einem Hersteller als Alleinstellungsmerkmal beworben, welches bei der 50er Serie Standard ist, soweit ich weiß.
        Einfach einen sinnlosen Artikel mit affiliate / ref links rausgehauen?
        Wow
        Beschreibe mal bitte was du mit dem Multimeter gemessen hast, in welchem Zustand und wie.

        Spannung
        Strom
        Wiederstand

        Welche Messung in Reihe, welche parallel und wie du sie durchgeführt hast.

        Hintergrund ist, nämlich das du mit einem Multimeter ohne weiteres keine sachkundige, den Fehler ausschließende, Messung durchführen kannst.
      • Von Stip5372 Schraubenverwechsler(in)
        Hab ne Gigabyte 5070 TI Eagle OC und ein custom Kabel von Moddiy bestellt.
        Das Kabel kam heute an, weswegen ich es vor dem anschließen mit einem Multimeter durchmessen wollte, um sicher zu gehen, dass die keinen Fehler gemacht haben.
        Das ging aber nicht, weil automatisch kein Strom fließt, wenn das Kabel nicht angeschlossen ist.
        Zusätzlich leuchtete eine LED an der Graka, was, soweit ich weiß, Standard bei den rtx 50er Grafikkarte ist.

        Hier wird eine Sicherheit Funktion an einer Grafikkarte von einem Hersteller als Alleinstellungsmerkmal beworben, welches bei der 50er Serie Standard ist, soweit ich weiß.
        Einfach einen sinnlosen Artikel mit affiliate / ref links rausgehauen?
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      • Von Wired BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von BiTbUrGeR
        Und du willst mir jetzt erzählen das an den Pins eine andere Spannung anliegt als in den Kabeln dazu?
        Nur soviel du hast mit deinem Text angeben das die Behauptung entsteht das es nur an den Pins mit Wiedersätnde liegt.
      • Von BiTbUrGeR Software-Overclocker(in)
        Um das Thema wieder auf Kurs zu bringen und einmal genauer zu erklären was da eigentlich passiert. Und weshalb weder warnaufkleber noch LED hinweisleuchten innerhalb eines PC-Gehäuse ausreichen um die Produktsicherheit nach CE wiederherzustellen.

        Also...

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        ⚙️ Technische Skizze und Erklärung: Stromverteilung bei 12V-2×6 Stecker (600 W / 12 V)

        ---

        🔢 1. Grundlagen

        Leistung: 600 W

        Spannung: 12 V DC

        Gesamtstrom:

        I_gesamt = P / U
        I_gesamt = 600 W / 12 V = 50 A

        → Parallel geschaltet für Lastverteilung

        ---

        🔌 2. Normale Lastverteilung (6 Pins intakt)

        I_pro_Leitung_normal = I_gesamt / 6
        I_pro_Leitung_normal = 50 A / 6 ≈ 8,33 A

        Jeder der sechs Pins führt ca. 8,33 A – unterhalb typischer Belastungsgrenzen bei gutem Kontakt und ausreichendem Querschnitt (~18 AWG).

        ---

        ⚠️ 3. Szenario 1: Lediglich 1 Leitung ausgefallen (Kontakt defekt, mechanisch deformiert etc.)

        I_pro_Leitung_ausfall = I_gesamt / 5
        I_pro_Leitung_ausfall = 50 A / 5 = 10 A

        Die verbleibenden fünf Leitungen tragen nun je 10 A – das entspricht einer Erhöhung um ~20 % pro Leitung.
        Das klingt wenig, ist aber kritisch, weil:

        I²R-Verluste steigen nicht linear, sondern quadratisch:

        P_verlust ∝ I² · R

        Der thermische Effekt steigt daher um ca. 44 % pro Leitung:
        (P_neu / P_alt) = (I_neu / I_alt)²
        = (10 A / 8,33 A)² ≈ 1,44
        → ca. 44 % mehr Wärmeentwicklung pro Leitung

        ---

        🔥 4. Was passiert bei gleichem Leitungsquerschnitt (z. B. 18 AWG)?

        Typische Dauerstromtragfähigkeit 18 AWG: 6–9 A bei guter Entwärmung

        Bei 10 A: Grenzbereich bis überlastet, je nach Temperatur, Biegeradius und Umgebung

        Folge: lokale Erhitzung, Isolationserweichung, Schmorbildung, eventuell Übergangswiderstandsanstieg → Teufelskreis

        ---

        🔄 5. Wirkung zu enger Biegeradien auf Stromtragfähigkeit

        Enge Biegeradien führen zu:

        Mikrobrüchen in Einzellitzen → Effektiv reduzierter Querschnitt

        Erhöhter Übergangswiderstand an mechanisch belasteten Crimp- oder Lötstellen

        Wärmeakkumulation bei schlechtem Luftstrom
        R_min ≈ 4 × Außendurchmesser (bei fester Verlegung)
        R_min ≈ 6 × Außendurchmesser (bei beweglicher Verlegung)

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        Wenn eine weitere Leitung ausfällt (also nur noch 4 von ursprünglich 6 Pins aktiv sind), verschärft sich die Situation deutlich:
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        Strom pro Leitung:
        I_pro_Leitung = 50 A / 4 = 12,5 A

        Das liegt deutlich über der typischen Dauerbelastbarkeit von 18 AWG-Kabeln (ca. 6–9 A bei Dauerbetrieb).

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        → Die Verlustleistung steigt bei 2 defekten Adern um +125 % im Vergleich zum Soll-Zustand.
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        Bereits der Ausfall von 2 Adern in der Parallelschaltung bringt jede einzelne Leitung in einen Überlastbereich, der deutlich jenseits der Spezifikation liegt.
        Dies führt zu:
        starker Erhitzung der verbleibenden Pins,
        Alterung der Isolierung,
        Kontaktverformung,
        im schlimmsten Fall: Schmelzen, Brand oder Zerstörung der Buchse.
        👉 Die Konstruktion ist thermisch nicht fehlertolerant.
        12V-2×6-Stecker sind auf perfektes Kontaktverhalten angewiesen.
        Schon der Ausfall einer Ader bringt das System an den thermischen Randbereich.
        Verstärkte Biegung, falsche Kabelführung oder Fertigungstoleranzen wirken direkt auf Stromtragfähigkeit und Lebensdauer.

        Das Design ist nicht fehlertolerant – und damit nach EN 62368-1 in Frage zu stellen, wenn keine Gegenmaßnahmen implementiert sind.

        → Nach EN 62368-1:2020 (Kap. 5.3) müsste genau dieser Fehlerfall mechanisch oder elektrisch abgesichert sein – das ist hier nicht der Fall.
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        ⚖️ Stellungnahme zur Wirksamkeit von LED-Sicherheitsanzeigen gemäß EN 62368-1:2020

        🟢 Was solche LEDs leisten können:

        Sie bieten eine optische Rückmeldung, z. B.:

        Stecker ist nicht korrekt eingerastet

        Sense-Pins liefern unplausible Werte

        Stromaufnahme außerhalb des Sollbereichs

        Sie können Fehlzustände signalisieren, bevor thermische Schäden auftreten

        Sie sind nützlich als ergänzende Informationsquelle

        🔴 Warum das allein nicht normkonform ist:

        1. Keine aktive Schutzmaßnahme, nur [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Hinweis

        Gemäß EN 62368-1, Kapitel 5.3.7.1:

        > „Gefährliche Energiequellen müssen durch [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Maßnahmen so begrenzt werden, dass sie keine thermischen oder elektrischen Gefährdungen für Benutzer verursachen können – auch im Fall vorhersehbarer Fehlanwendung.“

        ➡️ Eine [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ist kein [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Schutz – sie begrenzt weder Strom noch Temperatur.

        2. Zielgruppe: Laien

        EN 62368-1 unterscheidet klar zwischen Nutzergruppen (siehe auch TÜV-Nord-Auslegung):

        Nutzergruppe || Erwartete Reaktion auf Warnsignal

        Laie: || >Muss nicht in der Lage sein, technische Signale korrekt zu interpretieren oder zu reagieren<

        Unterwiesene Person: || >Kann Warnhinweise erkennen und handeln<

        Fachkraft: || >Erwartet Eigenverantwortung und Sachkunde<

        ➡️ Bei Grafikkarten für Endverbraucher handelt es sich [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        > Eine LED-Warnung erfüllt nicht die Anforderung an eine Schutzmaßnahme für Laien, da nicht garantiert werden kann, dass sie erkannt, verstanden und richtig interpretiert wird. (ganz zu schweigen von der Wahrnehmung in einem geschlossenen Computergehäuse)

        3. Schutz muss automatisch und systemintern greifen

        Nach EN 62368-1:2020, Abschnitt 5.4 (Fehlerbedingungen) ist es nicht ausreichend, auf die Reaktion des Nutzers zu setzen. Vielmehr gilt:

        > „Die Sicherheit des Produkts muss auch bei Fehlern, unsachgemäßer Verwendung oder unterlassener Benutzerreaktion gewährleistet sein.“

        ➡️ Ein optischer Hinweis [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] automatische [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen], [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] oder [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ist insuffizient.

        ---

        📌 Fazit 2

        LED-Warnanzeigen sind hilfreich, aber sie ersetzen keine normgerechten Schutzmaßnahmen.

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        Schutz durch Konstruktion

        Schutz durch Trennung

        Schutz durch Begrenzung

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      • Von BiTbUrGeR Software-Overclocker(in)
        Zitat von Wired
        Auf den Pins? Nö..... ich schrieb vom gesammten Kabel und nich nur die Endpins.
        Und du willst mir jetzt erzählen das an den Pins eine andere Spannung anliegt als in den Kabeln dazu?
        Zitat von Wired
        Mehr schreib ich hierzu nich, da du mir Halbwissen unterstellst.
        Besser isses, denn wenn du dich nicht sachkundig erklären kannst versuchst du nur Professionalität zu suggerieren. Das dachte ich mir bereits in dem Augenblick in dem du Spannung mit Strom verwechselt hast, und schriebst zu viel Volt pro Kabel.

        Korrekt das ist nicht mal halbwissen, das ist absoluter Laie.

        Okay, wenn du schon Spannung und Strom durcheinander wirfst:

        Ja, theoretisch entstehen durch Kontaktprobleme kleine Spannungsunterschiede (kleinere Spannungsunterschiede entstehen bei unterschiedlichen Wiederständen nunmal) – aber die brennen kein Kabel durch. Das macht der Strom, wenn er sich auf zu wenig Kabel verteilt weil einzelne Pins schlechten Kontakt herstellen wegen fehlerhafter Steckverbindung und der Strom sich deshalb asymmetrisch verteilt.

        U= Spannung = Volt
        I= Strom = Ampere
        R= Wiederstand = Ohm

        Und was den „Kabelbrand bei korrekt gestecktem Anschluss“ betrifft: Selbst dann kann’s zum Brand kommen – wenn die Stromverteilung intern asymmetrisch ist, die Sense-Pins nicht greifen oder die Steckkontakte schlecht gefertigt, verbogen oder beschädigt sind.

        Wer sich dabei auf YouTube-Videos statt Normen und Physik verlässt, kann das gern tun – aber bitte nicht mit Elektromeistern über Spannung reden, wenn man Strom meint 😉

        Im Ernst: Wenn du glaubst, es wäre ein Spannungsproblem, dann erklär mal, wie sich lokale Erhitzung über Spannung allein erzeugt – ich bin gespannt auf deine Thermodynamik-Formel.

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        Spannung ist die treibende Kraft, aber Stromfluss erzeugt Leistungsverlust in Form von Wärme → P = I²·R.
        Die 12V liegen technisch an allen Pins gleich an – Unterschiede entstehen nicht durch „Volt pro Leitung“, sondern durch ungleiche Stromverteilung infolge ungleicher Übergangswiderstände.
        Das Design ist mechanisch und elektrisch nicht fehlertolerant – und das ist der Kern des Problems.


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        Soooo, ich hoffe auch dich konnte ich mit dieser erweiterten unentgeltlichen Schulung, vor dem sicheren Unfalltod an Spannungsführenden Bauteilen bewahren.

        Ich blockiere dich nun dennoch weil es keinen Wert hat. Anhand einiger Reaktionen weiß ich jetzt schon das du aus falschem Stolz keinen Fehler zugeben wirst, sondern eher nochmal nen dämlichen Spruch drunter drückst. Also lassen wir alles weitere dann auch besser, das verursacht bei mir nur unnötige Kopfschmerzen wenn ich daran denke das hilfesuchende Ahnungslose bei ihrer Netzsuche auf solche Fachleute hier treffen. Da wird mir Angst und bange, andererseits tragen Menschen auch Eigenverantwortung.

        Ach eine Sache noch, hast du dich eigentlich schon mal gefragt weshalb deiner Theorie zu Folge ein Leitungsschutzschalter (also Sicherungsautomat) mit der Einheit "A" Ampere in entsprechender Dimension des Leitungsquerschnitts bestimmt wird. Und NICHT mit dem der Einheit "V" also Volt für Spannung?

        Seltsam oder nicht?

        Denk an die 2 Bücher aus meiner Empfehlung, die werden dir wirklich helfen wenn dich das Thema interessiert. Ansonsten lass besser die Finger vom Strom, und halt dich in solchen Themen künftig etwas zurück. Dann wird es auch nicht peinlich!
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