Geforce RTX 5070: Erster EU-Händler schlägt bereits Alarm
Nach der Nvidia Geforce RTX 5090, Geforce RTX 5080 und Geforce RTX 5070 Ti dürfte auch die Geforce RTX 5070 nur in homöopathischen Mengen in den Einzelhandel kommen. Einer der größten Einzelhändler Schwedens schlägt bereits jetzt Alarm.
Nach der Geforce RTX 5090, Geforce RTX 5080 und Geforce RTX 5070 Ti dürfte auch die Geforce RTX 5070, die am 5. März in den Handel startet, nur in homöopathischen Mengen erhältlich sein. Inet Group, einer der größten Einzelhändler Schwedens, schlägt bereits Alarm und hat seine Kundschaft schon vorab über die mögliche Nichtverfügbarkeit der bislang kleinsten Blackwell-Grafikkarte informiert.
Die Nvidia Geforce RTX 5070 soll am 5. März veröffentlicht werden, aber leider sieht es so aus, als ob wir die Grafikkarten dann nicht veröffentlichen können. Das schlicht daran, dass wir die Grafikkarten bislang nicht auf Lager haben. - Inet Group AB -
Der Retailer ist mit mehr als 500 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 120 Millionen Euro einer der größten Einzelhändler in Schweden, sodass es schon verwunderlich ist, dass dieser bis zum heutigen Tag kein Geforce RTX 5070 im Custom-Design auf Lager hat. So wie es nun aussieht, könnte AMD seinem Konkurrenten Nvidia zumindest dieses Mal die Butter vom Brot nehmen.
Radeon RX 9070 XT und 9070 könnten punkten
Wie aus den mehreren Quellen zu hören ist, dürfte AMD mit der Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070, welche zu gewissen Teilen bereits seit Januar bei den Händlern sind, hinsichtlich der Verfügbarkeit deutlich besser aufgestellt sein. Das veranlasste den YouTube-Kanal Hardware Unboxed jetzt zu einem kleinen Seitenhieb gegen Nvidia und die Verfügbarkeit der Geforce RTX 5090, 5080, 5070 Ti und 5070.
Wenn Sie sehen, dass die Radeon RX 9070 XT kurz nach der Veröffentlichung ausverkauft sind, bedeutet das, dass die Händler mehr Radeon RX 9070 XT verkauft haben als alle GPUs der GeForce 50 Series zusammen (inklusive der Lagerbestände der Geforce RTX 5070).
- Hardware Unboxed -
Die Radeon RX 9070 XT und Radeon RX 9070 kommen am 6. März und damit nur einen Tag nach der Geforce RTX 5070 in den Handel und sollen sich durchaus mit der neuen Blackwell-Grafikkarte sowie deren großen Schwester, der Geforce RTX 5070 Ti, messen können. Auch die Verfügbarkeit dürfte für Spieler entscheidend sein.
Hierzulande sollen die Geforce RTX 5070 Founders Edition und die günstigsten Custom-Designs, die sogenannten MSRP-Modelle, zum Preis von 649 Euro in den Handel kommen, was aber schon bei der Geforce RTX 5090, Geforce RTX 5080 und Geforce RTX 5070 Ti nur unzureichend geklappt hatte. Sämtliche Preise hier im Einzelhandel bewegen sich weit oberhalb des eigentlich angedachten UVPs.
- Geforce RTX 5090 Founders Edition ab 4.989 Euro
- Geforce RTX 5090 Custom Designs ab 3.299 Euro
- Geforce RTX 5080 Founders Edition ab 1.490 Euro
- Geforce RTX 5080 Custom Designs ab 1.465 Euro
- Geforce RTX 5070 Ti Custom Designs ab 1.049 Euro
Spieler reagieren verständlicherweise verstimmt, ist momentan doch keine aktuell Geforce-Grafikkarte unterhalb von 1.049 Euro erhältlich.
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Quelle: Inet Group via VideoCardz

Das ist einfach ein Witz, genauso wie das lächerliche Leistungsplus und der Versuch, Softwarefeatures als Leistungsangabe zu nutzen, Stichwort die 4070 (non Ti/Ti??) ist so schnell oder schneller als die 4090 ist da ein Paradebeispiel, dazu technische Probleme, weiterhin Probleme mit dem Stecker, vor allem bei den großen Karten, die sogar schlimmer zu sein schein. Unverschämte scalper Preise bei Händlern oder allgemein eine hohe UVP, für Karten mit teils klaren Abstrichen in der Performance etc.
Das AMD das jetzt irgendwie "Rettet" mag ich auch arg bezweifeln, von Intel fange ich gar nicht erst an.
Nee danke.
Vermutlich muss erst alles erstmal so richtig an die Wand gefahren werden, bis der Hersteller und der Kunde merkt, was hier eigentlich abgeht.
Gruß
Demnach müßten alle Unternehmensteile, die verkauft oder an die Börse gebracht werden, unprofitabel sein. Tut mir leid, aber das stimmt einfach nicht.
D.h. Mehrheiten an Anteilen erreichst du nur wenn auch der Inhaber (das Unternehmen) auch alle Anteile zum Verkauf anbietet. Sieht man selten bei profitablen Sparten/Unternehmen.
Anders gesagt, es sind auch unprofitable Unternehmen/Aktien im Umlauf, hier nutzen dann Investoren die Möglichkeit, Know How, Marktanteile etc. oder den Markteinstieg für einen schmalen Taler zu bekommen indem sie Übernahmen anstreben, hier geht ja aber Mehrheitseigner dann Weg aber mit... Rhetorische Frage, möchte keine Antwort darauf. Warum werden denn oft Unternehmen gekauft die aktuell in der Schieflage sind? Warum gibt es Trader die solche Aktien kaufen? Möchte keine Antwort, ich kenne sie schon.
Wenn man es so nimmt kennt die Geschäftswelt nur eine relative Kennzahl bzw. hat diese im Fokus -> Return of Invest. (ROI) Jede Entscheidung beruht im Prinzip darauf... Eine Sparte kann sehr profitabel sein, aber schlechte Zukunftsprognosen aus welchen Gründen auch immer haben und ist somit direkt STRATEGISCH unprofitabel, taktisch aber nicht...
Nach deiner Logik gibt es keinen Grund, warum sie in den letzten 50 Jahren irgend eine profitable Sparte hätten ausgliedern sollen. Haben sie aber getan und zwar massenhaft.
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Es werden die Teile des Unternehmens nicht vernichtet, sondern nur in besser handhabbare Pakete unterteilt.
Du verstehst oder willst aus Argumentationsgründen nicht auf die Tatsache eingehen, dass eine Neustrukturierung einer Konzernstruktur nicht gleichbedeutend mit "abstoßen" ist. Selbst wenn es ausnahmsweise vorkommt dass eine profitable Sparte abgestoßen, also wirklich verkauft wird, dann hat es oft was mit Strategischen, Liquiditäts oder vielen anderen Punkten iwe z.B. den Zukunftsaussichten zu tun. Eigentlich ist es nie wirklich freiwillig. Die Gründe für so einen Fall sind so vielschichtig, dass sie nicht einfach damit erklärbar sind, dass man das einfach so macht, weil man jetzt was anderes hat, dass mehr profitabel ist.
Konzerne sind schon von Natur aus immer auf Wachstum getrimmt... Anders gesagt, alles was das Wachstum oder noch mehr Profit an andere Stelle hindert wird abgestoßen (=unprofitabel).
Aber solche Dinge passieren auch um sich zu verschlanken, Risiko zu streuen, teilweise müssen aus Wettbewerbssicht rechtlich Teile abgespalten werden, dabei behält man aber das gute Kind nach Möglichkeit in der Familie. -Vielschichtig, aber nie weil man woanders auch Erfolgreich ist, dass ist nie der Grund
Siemens hat Haufenweise Sparten abgestoßen. Töchter zu gründen und sie zu verkaufen oder an die Börse zu bringen, ist ein Weg dazu.
Was ist eine Börse?
Welchen Zweck hat sie?
Welchen nutzen hat sie für Anleger?
Welchen nutzen haben Unternehmen?
usw.
Damit ist für mich die Diskussion auch zu ende, es wird zu off topic.
Die AMD haben auch viel zu wenig V-ram. Meine 6900XT hatte im Dezember 2020 schon 16GB.
Die 3090 24GB.