Geforce RTX 5060 (Ti): Zölle könnten zur Unbekannten bei der Preisfrage werden
Mit dem Launch der Geforce RTX 5060 und RTX 5060 Ti startet das nächste Kapitel der Blackwell-Architektur. Neben der Leistung steht die Preisgestaltung im Vordergrund, denn die Preise sind nicht in Stein gemeißelt - zumindest in den USA.
Mit der Vorstellung der Geforce RTX 5060 und RTX 5060 Ti erweitert Nvidia seine aktuelle GPU-Generation um zwei Modelle der Mittelklasse. Die Karten starten bei 299 US-Dollar für die RTX 5060, während die 8-GB-Variante der RTX 5060 Ti mit 379 US-Dollar (399 Euro) und die 16-GB-Version mit 429 US-Dollar (449 Euro) beziffert wird. Doch ob diese Preise in der Praxis Bestand haben, ist fraglich - nicht nur wegen üblicher Marktmechanismen, sondern auch aufgrund politischer Unsicherheiten.
Laut Nvidia enthalten die angegebenen UVPs keine regionale Mehrwertsteuer oder etwaige Einfuhrzölle. Sollte eine mögliche Wiedereinführung von US-Zöllen auf PC-Komponenten erfolgen, insbesondere unter einer erneuten Trump-Regierung, könnten Endkunden deutliche Preisaufschläge spüren. Geforce-Produktmanager Justin Walker betont: "Gegen Zölle können wir nicht viel tun." Nvidia verweist auf die Verantwortung der Partner, angemessene Endpreise sicherzustellen.
Zwar sind Computerteile laut aktueller US-Regelung von Strafzöllen vorerst ausgenommen, doch politische Äußerungen deuten auf mögliche Änderungen hin. Parallel dazu plant Nvidia, einen Teil seiner Chipproduktion in die USA zu verlagern - unter anderem mit neuen Fertigungsstätten in Texas.
Ob sich die RTX 5060 (Ti) im Handel tatsächlich nahe der offiziellen UVPs bewegen wird, bleibt abzuwarten. Schon bei früheren Modellen war das Preisniveau zum Launch oft deutlich höher. Sollte die Zollfreiheit fallen oder der Markt die Karten knapp halten, könnten auch diese GPUs deutlich über den beworbenen Einstiegspreisen liegen. Mit Spannung bleibt zudem der Konkurrenzdruck durch AMD abzuwarten. Die RX-9060-Serie auf RDNA-4-Basis steht in den Startlöchern und könnte für zusätzliche Dynamik sorgen, sofern sie denn zu marktgerechten Preisen verfügbar ist.
Quelle: via pcgamer.com

plant die EU neue Zölle, ... genauso wie auf böse E-Autos
Selbst wenn ich versuche, ganz unpolitisch zu denken, macht das keinen Sinn.
Sollte Trump nicht des Amtes enthoben werden (was unrealistisch ist), wird der nächste US-Präsident am 20. Januar 2029 vereidigt. Bis dahin ist die Preisgestaltung der 5060er mit Sicherheit Schnee von gestern und auch die Aufregung über 6060er schon vorbei.
Im übrigen wird dieser nächste Präsident
nicht Donald J. Trump heißen - es sei denn, der gesamte Verfassungsstaat der USA bricht zusammen. Und dann haben wir sowieso ganz andere Sorgen als "was kostet eine Grafikkarte."
bestimmter seltener Erden gestoppt" unter anderem auch welche die für die Chipprodukton wichtig
sind und die sind mit einen 69% Anteil der größte Anbieter davon (USA 11%).
Und was genau bedeutet das für mich als GPU Käufer, der ein finanzielles Limit gesetzt hat?
allerdings kann sich das alles ändern, grafikkarten kommen aber gewohnheitsmässig nicht aus nordamerika