Geforce RTX 4090: Doppelt so schnell wie die 3090 beim Passwort knacken
Ein Sicherheitsforscher will herausgefunden haben, dass eine Geforce RTX 4090 doppelt so schnell wie eine RTX 3090 dabei ist, Passwörter zu entziffern. Dafür stellte der Experte Hashcat-Benchmarks zur Verfügung. Acht solcher GPUs sollen sogar in weniger als einer Stunde Passwörter knacken können.
Die neue Geforce RTX 4090 von Nvidia, die in Tests deutlich überzeugen konnte, eignet sich nicht nur für das Spielen unter höchsten Grafikvoraussetzungen, sondern soll auch sehr passabel darin sein, Passwörter in Windeseile zu erkennen. Das fand zumindest der Sicherheitsforscher und Passwortknacker Sam Crowley heraus.
Doppelt so schnell wie die RTX 3090 bei fast allen Algorithmen
Auf Twitter, wo er sich "Chick3nman" nennt, veröffentlichte der Experte erste Benchmarks mit dem bekannten Hashcat-Werkzeug zum Testen und Knacken von Passwörtern. Damit möchte er demonstrieren, dass die Geforce RTX 4090 doppelt so schnell Passwörter entziffert wie der Ampere-Vorgänger RTX 3090 und auch eine gute Performance gegenüber Microsofts Windows New Technology LAN Manager (NTLM), einer Reihe von Sicherheitsprotokollen, und der kryptologischen Hashfunktion Bcrypt abliefert.
Konkret soll die 4090 die 3090 in fast jedem Algorithmus übertrumpfen, mit der etwa doppelten Leistung. Tom's Hardware führt dies unter anderem darauf zurück, dass Nvidia viel Energie in die Entwicklung seines Grafikchipdesigns investiert, um die Datacenter-Leistung zu steigern. Der Geforce RTX 4090 soll bei den folgenden Typen von Cyberangriffen geglänzt haben, die durch die Hashcat-Software bereitgestellt werden: Dictionary Attacks, Combinator Attacks, Mask Attacks, Rule-Based Attacks und Brute-force Attacks.
Forscher sollen derweil herausgearbeitet haben, dass ein speziell angefertigtes "Passwort-Hacking-Rig" mit acht RTX-4090-GPUs ein Passwort mit acht Zeichen innerhalb von 48 Minuten knacken könne. Solche sind laut Angaben von Statista aus 2017 die meistverwendeten Passwörter unter bekannt gewordenen, mit einem Anteil von 32 Prozent. Dabei wird davon ausgegangen, dass die Passwörter den vorgegebenen Voraussetzungen folgen, also mindestens eine Ziffer und ein Sonderzeichen enthalten.
Sollte jetzt jemand in den Genuss gekommen sein, Passwörter ruckzuck knacken zu wollen, dem sei gesagt, dass er dabei den Kostenfaktor beachten sollte. Denn eine Geforce RTX 4090 wird aktuell hierzulande für über 2.000 Euro verkauft und bewegt sich auf die 2.500 Euro zu. Möchte man acht Stück dieser Grafikkarte haben, muss man also schon recht tief in den Geldbeutel greifen. Letztlich verursacht das Knacken von Passwörtern mit Grafikkarten äquivalent zum GPU-Mining noch zusätzliche Stromkosten.
Quelle: Sam Crowley via Tom's Hardware

so wie du es beschreibst steht es auch hier, ergibt dennoch für mich absolut keinen Sinn
positiver Vergleich hin oder her, die Karten sind unterschiedlich schnell also bleibts für mich beim als
Wenn du schreibst "die 4090 ist schneller als die 3090", wertest du durch "schneller" die 4090 auf bzw. die 3090 ab.
Schreibst du "die 4090 ist doppelt so schnell wie die 3090", hast du die Vergleichspartner durch "schnell" sprachlich auf der gleichen Stufe.
Aber wie gesagt, ich kann sowas nicht gut erklären, mir fallen nie gute Beispiele ein. Darum hab ich mein Lehramtsstudium abgebrochen.
so wie du es beschreibst steht es auch hier, ergibt dennoch für mich absolut keinen Sinn
positiver Vergleich hin oder her, die Karten sind unterschiedlich schnell also bleibts für mich beim als
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positiver Vergleich hin oder her, die Karten sind unterschiedlich schnell also bleibts für mich beim als
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