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    Die Geforce RTX 4090 ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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    [Quelle: PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/Geforce-RTX-4090-Grafikkarte-279170/News/Geforce-4090-ausverkauft-RTX-4090-Preis-Kaufberatung-1405268/galerie/3569366/
    [26/11/2021] Die Geforce RTX 4090 … ist preislich ein reiner Albtraum. Wenn selbst unser GPU-Guru Raff zögert, ist der Preis schon arg bös (hätte er mal auf das Upgrade zur RTX 3090 Ti verzichtet). Ich mein, knapp 2.000 Euro, WTF. Nehmt noch meine zweite Niere oder was? Aber verdammt, technisch ist das Ding zum Verlieben. Die reine Mehrleistung im Vergleich zur RTX 3080 ist der Wahnsinn, so viel Power hätte ich gern im Rechner. Dann würde ich mich vielleicht auch dazu erbarmen Raytracing einzuschalten, denn bisher hat mir die neue Beleuchtungsform zu viel Fps weggefressen.Als Redakteur für Netzteile und Gehäuse muss ich der RTX 4090 zumindest zum jetzigen Zeitpunkt auch eine Glanzleistung attestieren. Die (wahrscheinlich auf die allerletzte Sekunde getroffene) Entscheidung, doch bei einer Board-Power von 450 statt 600 Watt zu bleiben, ist deutlich humaner. Besonders positiv ist das Undervolting hervorzuheben, bei dem die Karte natürlich immer noch 200 bis 300 Watt zieht, aber immer noch vergleichbar stark bleibt. In unserem ersten Praxis-Test mit verschiedenen Netzteilen zeigt sich die RTX 4090 in Bezug auf Lastspitzen angenehm stabiler als die RTX 3090, die teils heute noch Netzteile zum Schutzabschalten bringen kann (je nach Szenario und seltener als zum Launch natürlich). Mit Undervolting lässt sich die Karte nicht nur mit praktisch „jedem“ (in Maßen) Netzteil zum Laufen bekommen, auch die Temperaturen sind angenehm kühl und Spulenfiepen fällt weniger signifikant auf. Im Testszenario mit einem i7-12700K kam das Gesamtsystem mit der Asus TUF RTX 4090 so auf insgesamt 400 bis 450 Watt – das ist vorbildlich. Meinen Tests und Überzeugungen nach sollte jeder Besitzer einer RTX 4090 zumindest ein Tuning am Verbrauch (mit der Spannungskurve des MSI Afterburners) abwägen. Nicht nur die Stromrechnung, sondern auch die anderen Hardware-Komponenten im Gehäuse werden es Ihnen danken. Denn eine Abwärme von 450 Watt will auch entsprechend gekühlt und abgeführt werden. Und 200 bis 300 Watt mit einem überdimensionierten Kühlkörper ist schon eine feine Sache in Bezug auf Lautstärke. Skeptisch bin ich noch DLSS 3.0 gegenüber. In Cyberpunk 2077 wird das Bild mit der Frame-Generation, als Interpolation der „echten Framerate“, irgendwie unruhig. Es ist schwer zu beschreiben. Manche Objekte werden verzerrt und es entstehen „Mini-Tearings“. Am ehesten sieht man die Artefakte beim fehlerhaften Quest-Icon von Cyberpunk 2077. Ich mag vielleicht skeptisch sein, aber die Algorithmen-Weiterentwicklungen von Nvidia finde ich an sich klasse. Nur der jetzige Zustand der Frame-Generation ist mir noch nicht ganz geheuer. Da muss noch nachgeschliffen werden. Das Bild wirkt sonst zerrissen und teils minimal ruckelnd. Alles in allem: Karte hui hui hui, Preis pfui pfui pfui! (Richard

    [26/11/2021] Die Geforce RTX 4090 … ist preislich ein reiner Albtraum. Wenn selbst unser GPU-Guru Raff zögert, ist der Preis schon arg bös (hätte er mal auf das Upgrade zur RTX 3090 Ti verzichtet). Ich mein, knapp 2.000 Euro, WTF. Nehmt noch meine zweite Niere oder was? Aber verdammt, technisch ist das Ding zum Verlieben. Die reine Mehrleistung im Vergleich zur RTX 3080 ist der Wahnsinn, so viel Power hätte ich gern im Rechner. Dann würde ich mich vielleicht auch dazu erbarmen Raytracing einzuschalten, denn bisher hat mir die neue Beleuchtungsform zu viel Fps weggefressen.

    Als Redakteur für Netzteile und Gehäuse muss ich der RTX 4090 zumindest zum jetzigen Zeitpunkt auch eine Glanzleistung attestieren. Die (wahrscheinlich auf die allerletzte Sekunde getroffene) Entscheidung, doch bei einer Board-Power von 450 statt 600 Watt zu bleiben, ist deutlich humaner. Besonders positiv ist das Undervolting hervorzuheben, bei dem die Karte natürlich immer noch 200 bis 300 Watt zieht, aber immer noch vergleichbar stark bleibt. In unserem ersten Praxis-Test mit verschiedenen Netzteilen zeigt sich die RTX 4090 in Bezug auf Lastspitzen angenehm stabiler als die RTX 3090, die teils heute noch Netzteile zum Schutzabschalten bringen kann (je nach Szenario und seltener als zum Launch natürlich). Mit Undervolting lässt sich die Karte nicht nur mit praktisch „jedem“ (in Maßen) Netzteil zum Laufen bekommen, auch die Temperaturen sind angenehm kühl und Spulenfiepen fällt weniger signifikant auf. Im Testszenario mit einem i7-12700K kam das Gesamtsystem mit der Asus TUF RTX 4090 so auf insgesamt 400 bis 450 Watt – das ist vorbildlich. Meinen Tests und Überzeugungen nach sollte jeder Besitzer einer RTX 4090 zumindest ein Tuning am Verbrauch (mit der Spannungskurve des MSI Afterburners) abwägen. Nicht nur die Stromrechnung, sondern auch die anderen Hardware-Komponenten im Gehäuse werden es Ihnen danken. Denn eine Abwärme von 450 Watt will auch entsprechend gekühlt und abgeführt werden. Und 200 bis 300 Watt mit einem überdimensionierten Kühlkörper ist schon eine feine Sache in Bezug auf Lautstärke.

    Skeptisch bin ich noch DLSS 3.0 gegenüber. In Cyberpunk 2077 wird das Bild mit der Frame-Generation, als Interpolation der „echten Framerate“, irgendwie unruhig. Es ist schwer zu beschreiben. Manche Objekte werden verzerrt und es entstehen „Mini-Tearings“. Am ehesten sieht man die Artefakte beim fehlerhaften Quest-Icon von Cyberpunk 2077. Ich mag vielleicht skeptisch sein, aber die Algorithmen-Weiterentwicklungen von Nvidia finde ich an sich klasse. Nur der jetzige Zustand der Frame-Generation ist mir noch nicht ganz geheuer. Da muss noch nachgeschliffen werden. Das Bild wirkt sonst zerrissen und teils minimal ruckelnd. Alles in allem: Karte hui hui hui, Preis pfui pfui pfui! (Richard "Phil kriege ich schon noch" Engel)

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