Geforce RTX 4090 & RTX 4080: Neue technische Daten durchgesickert [Gerücht]
Es sind neue technische Daten zur Geforce RTX 4090 und RTX 4080 durchgesickert, die auch die Position der Geforce RTX 4070 betreffen. Die Rede ist von Änderungen in letzter Minute, was das Portfolio angeht.
Vieles zur Geforce RTX 4090 und RTX 4080 hatte die Gerüchteküche bereits klar umrissen. Doch nun gibt es ein paar neue Daten, die so bislang noch nicht besprochen wurden.
Geforce RTX 4090
Einmal ist das die TGP (Total Graphics Power) der Geforce RTX 4090, die immer wieder für Gesprächsstoff sorgte. Zuletzt wurden immer wieder 450 Watt genannt, aber man ging bereits davon aus, dass OC-Modelle wenigstens die 600 Watt des 12VHPWR ausnutzen. Nun heißt es, dass die maximal konfigurierbare TGP bei 660 Watt liegen soll. Das wäre im Grenzbereich dessen, was noch mit einem Stecker machbar ist, wenn man die 75 Watt des PEG-Steckplatzes einbezieht. Die Geforce RTX 4090 soll den AD102-300 verwenden, 16.384 FP32-Shader haben und 2.520 MHz Boost bieten. Das deckt sich mit den Daten von neulich, aber nicht mit einem Bench-Wert, der 3.015 MHz listete. Der GDDR6X-Speicher (24 GiB) soll 21 Gb/s schnell sein, was dann ~1 TB/s Transferleistung bedeutet - wie bei der RTX 3090 Ti.
Geforce RTX 4080 16 GB
Auch zur Geforce RTX 4080 gibt es neue Hinweise: Dass die Karte mit als 12- und 16-GiB-Modell auf den Markt kommen soll, ist mittlerweile omnipräsent. Das Modell mit 16 GiB hat angeblich 9.782 Shader bei 2.505 MHz Boost-Takt und GDDR6X mit 23 Gb/s. Die TGP soll bei 340 Watt liegen; die maximal konfigurierbare TGP bei 516 Watt.
Geforce RTX 4080 12 GB
Ganz interessant ist die These zur Geforce RTX 4080 12 GB: Dabei soll es sich um einen Ersatz für das handeln, was eigentlich als Geforce RTX 4070/Ti auf den Markt hätte kommen sollen. Nvidia soll sich aber in letzter Minute umentschieden haben und so wird aus ihr folgendes: Der AD104-400 soll 7.680 Shader haben, die mit 2.610 MHz Boost arbeiten. Die 12 GiB Speicher sollen GDDR6X mit 21 Gb/s sein. Das schmalere Speicher-Interface und der langsamere Speicher bedeuten deutlich weniger Transferleistung als das große Modell. Dafür bekommt man 285 Watt TGP und 366 Watt maximal konfigurierbare TGP.
Geforce RTX 4070
Das bedeutet aber auch, dass die Geforce RTX 4070 nun einer ganz anderen Liga unter der RTX 4080 mit 12 GiB spielt. Dem aufmerksamen Beobachter entgeht nicht, dass es auf dem Papier dann bei unter 50 Prozent der Shader (8.192) der RTX 4090 für die RTX 4070 losgeht, die je nach Quelle 7.168 bzw. 7.680 Shader und 10 bis 12 GiB Speicher hat - bzw. auch als beide Varianten erscheint. Gerade bei der Geforce RTX 4070 änderten sich bis zuletzt auch grundlegend noch technische Daten, was ungewöhnlich war. Wer eine Vorstellung der RTX 4070 zum 20.09. anzweifelt, wird sich bestätigt fühlen. Die Gerüchte sagen, dass die RTX 4090 im Oktober den Handel erreicht; die RTX 4080 im November; möglich, dass der gestaffelte Start für die RTX 4070 kein Fenster mehr vor Weihnachten lässt. Dass sie ins Jahr 2023 rutscht, hört man nicht das erste Mal.
Auch ganz interessant: Welchen PCI-Express-Standard Nvidia mit Ada unterstützt, wollte die Gerüchteküche bislang nicht konkret wissen. Und natürlich sind keine Preise bekannt. Grundlegend kann man aufgrund der internationalen Lage wohl davon ausgehen, dass Nvidia die Preise im Vergleich zum Vorgänger anheben wird. Das könnte das Stühlerücken bei den Modellen erklären, um gewohnte Preispunkte nun anders zu besetzen.
Zur Erinnerung: Eine Geforce RTX 3080 kostete zum Launch 699 Euro; eine RTX 3070 kostete 499 Euro; das Flaggschiff 1.499 Euro. Nvidia schob dann noch Zwischenmodelle ein: Die RTX 3090 Ti kostete 2.249 Euro, RTX 3080 Ti kostete 1.199 Euro; die RTX 3070 Ti 619 Euro. Als die kamen, hatte man aber auch die UVPs der alten Modelle angehoben, beispielsweise der RTX 3080 auf 719 Euro oder die RTX 3090 auf 1.649 Euro.
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Quellen: Twitter (kopite7kimi), Chiphell, Videocardz


(Als Poster bist du ja durchaus ein Begriff...)
in der Print - heute überhaupt nicht mehr der Fall zu sein.
Ich hätte sehr gerne wieder mal eine AMD-GraKa, in den letzten 3 Jahren (Covid) und
3 Monaten (Enegriepreise/Inflation) haben sich die Prioritäten (momentan spiele ich
quasi gar nicht, mal Factorio, mal KSP) doch ziemlich verschoben.
Bin Jahrgang 66, du?
ziemlich misshandeln, durchgehalten bis zum regulären Austausch
haben sie alle.
Der Hauptgrund für meinen Umstieg auf Nvidia war aber eigentlich EVGA, die halt kein Radeon-Partner sind. Nachdem mir 2 Grafikkarten in Folge weggestorben sind, habe ich mich nach einem GPU-Partner informiert, der günstig Garantieerweiterungen anbietet. 10 statt 3 Jahre Garantie für ~50€ bietet EVGA. Das habe ich woanders nicht gesehen...
Da hat mich meiner Erinnerung in die Irre geführt.
War mir so exakt im Detail nicht mehr erinnerlich ( (c) Scholz).