Geforce RTX 4090 Ti: Darf es etwas mehr sein? [Gerücht]
Darf es etwas mehr sein? Dann ist die Geforce RTX 4090 Ti wohl das Richtige, zu der nun technische Daten von der Gerüchteküche genannt werden.
Wem die Geforce RTX 4090 zu langsam oder zu günstig ist, der kann sich schon auf die Ti freuen, zu der es nun neue Gerüchte gibt. Die Geforce RTX 4090 Ti soll demnach 18.176 FP32-Shader haben; das wären rund 11 Prozent mehr Shader-ALUs. Dazu kommen 96 MiB L2-Cache (rund 33 Prozent mehr) und die gleiche Menge Speicher mit 24 GiByte, der mit 24 Gb/s läuft. Die für Nvidia übliche Angabe zur Total Board Power soll bei rund 600 Watt liegen.
Taktraten für den Grafikchip wurden keine genannt; die Mehrleistung steckt aber offenbar eher im Detail. 1.792 Shader mehr, um wesentlich mehr L2-Cache und 3 Gb/s beim Speicher summieren sich nach den Gerüchten. So ergibt sich unter anderem eine höhere Speicherbrandbreite von nunmehr 1.152 GB/s - 144 GB/s schneller als die Geforce RTX 4090. Diesen Mehrwert muss ein Spiel aber auch zu nutzen wissen.
Die Leistungsaufnahme ist am Ende auch vom Stecker beschränkt: Bleibt es bei einem 16-Pin-Stecker, dann ist ca. 600 Watt die Grenze. Man hat zwar noch 75 Watt vom PEG, will aber eher nicht auch das letzte Watt ausnutzen, sondern sich etwas Sicherheitsabstand verschaffen. Wie die Board-Partner damit umgehen, wird man sehen müssen. Entweder muss eine Batterie von 6+2-Steckern her, um eventuellen OC-Spielraum zu ermöglichen; oder man muss auf einen zweiten 16-Pin-Stecker setzen. Das PCB scheint jedenfalls von der Geforce RTX 4090 gespendet zu werden, was die Founders Edition betrifft.
Ob die Vorhersagen von "kopite7kimi" so eintreffen, wird man sehen müssen. Offen ist auch, wann die Karte kommt. Mit 18.176 Shader-ALUs ist sie aber sehr nah am Vollausbau und eine Titan wird damit immer unwahrscheinlicher. Ada hat maximal 18.432 FP32-Shader und 96 MiB L2-Cache. Ein Ungetüm mit 48 GiByte Speicher scheint im Moment eher kein Thema zu sein, sollte aber auch nicht zur Gänze ausgeschlossen werden.
Quelle: Twitter (Kopite7Kimi)


Deswegen bin ich mir ziemlich sicher dass es eben genau umgekehrt ist, die "USB-C Spannungsversorgung" ist für angeschlossene Geräte, nicht damit die angeschlossenen Geräte den Monitor mitversorgen. Das macht auch viel mehr Sinn, weil man Monitore eher selten bewegt, den angeschlossenen Laptop hingegen schon.
Dennoch geht auch alles über ein Kabel, hab es sogar schon getestet
(In meinem Test aber mit einer Dockingstation (nicht von Dell) die das Signal an den Monitor weiter gibt und die Stromversorgung ausführt)
Bleibt halt die Frage was passiert wenn solche Monitore an den Endanwender kommen und über Grafikkarten mit USB-C Displayport Signal angeschlossen werden?
Dementsprechend hast du nur ein USB-C Kabel was zum Monitor geht.
Das USB-C Kabel muss an die Grafikkarte angeschlossen werden, dementsprechend muss die Grafikkarte den Strom vom Netzteil für den Bilschirm übermitteln.
Er wird sehr wahrscheinlich durchgeschliffen, aber ich bin fest davon überzeugt das es dafür eigene Schaltkreise auf der Platine benötigt.
Dementsprechend zieht die Grafikkarte aber vom Netzteil deutlich mehr Strom.
Beispiel für so einen Monitor: Dell U2422HE
Deswegen bin ich mir ziemlich sicher dass es eben genau umgekehrt ist, die "USB-C Spannungsversorgung" ist für angeschlossene Geräte, nicht damit die angeschlossenen Geräte den Monitor mitversorgen. Das macht auch viel mehr Sinn, weil man Monitore eher selten bewegt, den angeschlossenen Laptop hingegen schon.
Sehe ich nicht so, denn man kann ja mehr machen als Zocken. Ich finde den neuen Ultrabreiten von Samsung z.B. richtig interessant, und bei CAD schafft das die Graka auch locker.
Quatsch, der Stromfluss geht in der Regel in die andere Richtung, damit man mit dem gleichen Kabel einen Laptop auch laden kann.
Meinst du die Profikarten wie eine A100 als Consumer Version? Die sind in der Regel im Spielen nicht schneller, weil eine ganze Menge der Chipfläche für Nettigkeiten draufgeht, die beim Spielen nicht genutzt werden.
Für (Semi)profis wäre das natürlich Klasse, aber die bittet man ja lieber mit fünfstelligen Preisen bei den Profikarten zur Kasse.
Voll Ausbauten als Named GPU statt 4090Ti Max PWM oder 7950XTX PE QVC
Dementsprechend hast du nur ein USB-C Kabel was zum Monitor geht.
Das USB-C Kabel muss an die Grafikkarte angeschlossen werden, dementsprechend muss die Grafikkarte den Strom vom Netzteil für den Bilschirm übermitteln.
Er wird sehr wahrscheinlich durchgeschliffen, aber ich bin fest davon überzeugt das es dafür eigene Schaltkreise auf der Platine benötigt.
Dementsprechend zieht die Grafikkarte aber vom Netzteil deutlich mehr Strom.
Beispiel für so einen Monitor: Dell U2422HE
Die RX 6500 XT kostet schon länger unter 200€, ist für 1080p 60 FPS brauchbar und hat keinen hohen Verbrauch.