Neue Performance-"Prognosen" für Radeon RX 7000 und RTX 4000

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Neue Performance-"Prognosen" für Radeon RX 7000 und RTX 4000 (1)
Quelle: TSMC

Die recht optimistischen, ursprünglichen Performance-Prognosen der Gerüchteküche um Geforce RTX 4000 und Radeon RX 7000 wurden nun etwas gezügelt. Statt bis zu dem 2,5-fachen soll es nun nur noch knapp um das Zweifache sein.

Die Gerüchteküche justiert die erwartenden Leistungswerte der kommenden Grafikkarten-Generation etwas nach unten. Aus Leistungssteigerung um den Faktor bis 2 bis 2,5 bei der Geforce RTX 4000 voraus und bis zum Faktor 2,5 bei der Radeon RX 7000 werden nun Werte von 1,8 bis 2,0 für die Geforce RTX 4000 und 2,1 bis 2,2 die Radeon RX 7000. Genauer gesagt auch nur für die Spitzenmodelle, also AD102 und Navi 31. Das ist schon deutlich weniger als zuvor angenommen und letztlich nicht mehr ganz im Einklang mit der Steigerung der Shader-Zahlen von der Geforce RTX 4090, die durch Leaks bekannt sind.

Der AD102 ist wesentlich größer als sein Ampere-Vorgänger, 71 Prozent mehr Shader sind es auf dem Papier. Dazu kommen die deutlich aufgebohrten Caches, von denen letztlich insbesondere das Spitzenmodell profitiert. Weiter unten dürfte es aufgrund der schlanker ausfallenden Sprünge auch nicht ganz so viel zu holen geben - die Geforce RTX 4090 ist nach letztem Stand schon die mit dem deutlichsten Sprung.

Was den reinen Performance-Sprung angeht, wird von RDNA 3 im Moment noch etwas mehr erwartet, aber die Aussagen lassen sich hier schwerer einschätzen, da zu den neuen AMD-Chips weniger bekannt ist. Heutzutage muss man allerdings auch etwas über den Tellerrand schauen und beim Kauf spielen noch mehr Faktoren eine Rolle, wie Verfügbarkeit, Speicherausstattung, Raytracing, Software-Umfeld mit KI-Unterstützung, Effizienz und dergleichen mehr. Eine rein gute Rasterleistung ist nicht mehr allein ausschlaggebend.

Quelle: Twitter (1, 2)

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    • Kommentare (101)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von wolflux Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Gohrbi
        ... in Zeiten der Kleinkraftwerke unter dem Schreibtisch läßt sich damit viel auf dem Heizkostensektor sparen.
        Meine jetzige Zusammenstellung wird wohl bis zu dem Moment reichen, wo ich auf Grund von Demenz nicht mehr weiß was die Kiste da unten soll. Von den zu erwartenden Preisen ganz abgesehen.
        Ne ne, im Sommer musst du nach ein paar Stunden zocken eine Klimaanlage mit einkalkulieren. Merkst du auch bei Demenz, aber den Strom brauchst nicht mehr zahlen.
        Hoffentlich erinnerst du dich an den letzten Post, sonst schreibe ich umsonst.
      • Von wolflux Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Gohrbi
        ... in Zeiten der Kleinkraftwerke unter dem Schreibtisch läßt sich damit viel auf dem Heizkostensektor sparen.
        Meine jetzige Zusammenstellung wird wohl bis zu dem Moment reichen, wo ich auf Grund von Demenz nicht mehr weiß was die Kiste da unten soll. Von den zu erwartenden Preisen ganz abgesehen.
        Ne ne, im Sommer musst du nach ein paar Stunden zocken eine Klimaanlage mit einkalkulieren. Merkst du auch bei Demenz, aber den Strom brauchst nicht mehr zahlen.
        Hoffentlich erinnerst du dich an den letzten Post, sonst schreibe ich umsonst.
      • Von DaHell63 Volt-Modder(in)
        Anhand eines Beispiels (IgorsLab) mit einer RX 6800XT gut erklärt. Bei AMD wird die TGP (TotalGraghicPower) ausgelesen und nicht wie bei Nvidia TBP (TotalBoardPower).
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      • Von belle Volt-Modder(in)
        Ja, bei AMD wird glaube noch immer die GPU-Power ausgelesen, aber ich habe selbst keine aktuelle Radeon. Bei Nvidia gibt es neben der Board-Power noch die GPU-Power. Die Differenz geht dann aufs Konto von Wandlerverlusten und Speicher, aber letzteren kann man auch leicht schätzen, was oft gut hinkommt (siehe Igorslab). Am Ende kommen die weiteren Verluste bei der Wandlung der verschiedenen Spannungen hinzu.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von belle
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        Ja, sehr kurze und extreme Peaks werden nicht erfasst, die Durchschnittswerte der GPU-Power passen aber grob. Man sollte noch Verluste mit einrechnen und den Wert dann etwas höher ansetzen.
        Ist das heute so.

        Habe nur noch im Kopf, das zum Beispiel bei AMD nur die Core Power ausgelesen wurde und bei Nvidia quasi das ganze Board.
      • Von belle Volt-Modder(in)
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        Ja, sehr kurze und extreme Peaks werden nicht erfasst, die Durchschnittswerte der GPU-Power passen aber grob. Man sollte noch Verluste mit einrechnen und den Wert dann etwas höher ansetzen.
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