Geforce RTX 3060 Ti vs. GTX 970: Ein Praxis-Bericht für Foto- & Videografen

Für mich als Amateur-Videograf bedeutete die Ankündigung der Geforce RTX 3060 Ti von Nvidia vor allem eines: Die Geforce GTX 970 darf nach sechs Jahren endlich den Ruhestand antreten. Zeit, einen genauen Vergleich der beiden Grafikkarten zu machen und zu überprüfen, ob sich der Umstieg auch für Anwender lohnt.

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Geforce RTX 3060 Ti vs. GTX 970: Ein Praxis-Bericht für Foto- & Videografen
Quelle: Nvidia

Sechs ganze Jahre musste ich auf diesen Moment warten. Als ich im Oktober 2014 die Nvidia Geforce GTX 970 mit "3,5+0,5 Gigabyte" Videospeicher in meinen Warenkorb gelegt hatte, ahnte ich noch nicht, wie lange das nächste Upgrade auf sich warten lassen müsste. Zur Erklärung: Innerlich habe ich mit mir vereinbart, ausschließlich die jeweilige Mittelklasse-GPU der übernächsten Generation zu kaufen. Doch nachdem Hardware-Hersteller Nvidia entschlossen hatte, das Preisniveau von Maxwell über Pascal bis hin zu Turing allmählich zu erhöhen, verschwand die interessante Kaufzone bis 400 Euro oder wurde wie im Falle von Turing durch eine Grafikkarte mit dem identischen Preis-Leistungs-Verhältnis zur Vorgängergeneration ausgetauscht.

Nachdem also der Entschluss gefasst war, die für mich eher enttäuschende Turing-Architektur zu überspringen, wartete ich gebannt auf Ampere. Und siehe da: Nvidia hatte zwar das Preisniveau gleich behalten, dafür aber nun auch einen ordentlichen Leistungsschub geliefert. Nachdem ich jedoch in den Wochen nach der Vorstellung Horror-Meldungen über die Verfügbarkeit der neuen Grafikkarten lesen musste, konnte ich mein Glück kaum fassen, als ich es tatsächlich - und ohne große Hoffnungen - geschafft hatte, eine Geforce RTX 3060 Ti inklusive Auftragsbestätigung ergattern zu können. Damit durfte die Geforce GTX 970 endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen.

  Nvidia Geforce RTX 3060 Ti FE Zotac Geforce GTX 970 OMEGA AMP!
GPU GA104 GM204
CUDA-Kerne 4.864 1.664
Videospeicher 8 GiB 4 GiB
Speicheranbindung 256 Bit 256 Bit
TDP 200 W 171 W

Dreh- und Angelpunkt dieses Artikels soll der direkte Vergleich zwischen GTX 970 und RTX 3060 Ti sein. Doch zunächst sollten die Rahmenbedingungen abgesteckt werden. Ich verwende einen Core i7-7820X, den ich aktuell noch in die obere Mittelklasse einordne, sowie 16 GiByte Arbeitsspeicher, die - wie die oben genannte CPU - im Standardtakt läuft (2.666 Megahertz). Für die meisten Leser eher rückständig wirkt wohl mein Monitor, der mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten arbeitet. Für die Hauptzwecke meiner Grafikkarte spielt das jedoch eher eine untergeordnete Rolle.

In diesem Artikel soll die Frage beantwortet werden, ob sich ein Grafikkartenwechsel für Foto- und Videografen leistungstechnisch lohnt. Dazu muss aber auch klargemacht werden, um welche Dateien es sich handelt. Sofern die hier dargestellten Benchmarks keine eigenen Video- und Bild-Dateien mitbringen, werden Clips und Standbilder behandelt, die von einer Sony Alpha 7 III aufgenommen wurden. Diese verfügt über 24 Megapixel mit einer maximalen Foto-Farbtiefe von 14 Bit und einer Video-Auflösung von 3.840 x 2.160 mit 25 Bildern pro Sekunde und einer Bitrate von maximal 100 MBit.

Konkret betreibe ich Videoschnitt mit der Software Davinci Resolve Studio in der Version 16.2.5. Das Programm aus dem Hause Blackmagic Design wird an vielen Stellen auch in Hollywood verwendet und kommt dementsprechend mit zahlreichen Features daher, die den angehenden Hobby-Editor zunächst überfordern und später erfreuen. Schnell hat sich mit meinem alten Setup jedoch herauskristallisiert, dass die GTX 970 mit ihrem betagten Videospeicher einen direkten Flaschenhals bildet. Zwar fordert Davinci Resolve Studio auch die CPU ordentlich und skaliert ebenso gut mit mehr als sechs Kernen, trotzdem lastet auch viel Rechenarbeit auf der Grafikkarte.

RTX 3060 Ti vs GTX 970: Wie hoch ist der Leistungszuwachs in Spielen?

Das Gleiche gilt im Übrigen ebenfalls für Videospiele. Hardware-intensive Titel wie Assassin's Creed Odyssey verlangen auch in Full HD verhaltenere Detail-Einstellungen und wenn ich den Mauszeiger über den Ausdruck "Kantenglättung" gefahren bin, hörte ich bislang ein leises Seufzen aus dem Inneren meines PCs. Daher überprüfen wir den dreifachen Generationssprung direkt einmal.

Im direkten Vergleich zeigt sich, dass die RTX 3060 Ti logischerweise deutlich die Nase vorn hat. Das war im Grunde zu erwarten, dennoch sollten die Ergebnisse in Relation gestellt werden. Ein Blick auf die Hardware-Auslastung zeigt nämlich, dass die Ampere-GPU in vielen Szenen ob der "niedrigen Auflösung" unterfordert ist. In Full HD scheine ich selbst mit einem HEDT-Achtkerner aus dem Jahre 2017 schon ins CPU-Limit zu laufen. Zwar ergibt sich im Schnitt immer noch ein Leistungsschub mit dem Faktor von gemittelt ungefähr "zwei", die wahre Leistung der GeForce RTX 3060 Ti würde sich jedoch erst offenbaren, wenn es an Praxistests in WQHD oder UHD ginge.

Überprüfen lässt sich diese Annahme durch den synthetischen Benchmark 3DMark. Zwar werden hier ebenfalls keine sonderlich hohen Auflösungen gefahren, jedoch gehen die Berechnungen deutlich stärker auf Kosten der GPU, während die CPU in bestimmten Tests größtenteils verschont bleibt.

Ein Blick auf die Ergebnisse offenbart, wovon ich vor sechs Jahren nur hätte träumen können. Die Geforce RTX 3060 Ti ist in der Lage, deutlich mehr als die dreifache Leistung der GTX 970 abzurufen - wohlgemerkt in idealen Konditionen, aber immerhin bei ähnlicher Leistungsaufnahme. Übrigens: Im subjektiven Vergleich konnte ich keine Änderungen der Lautstärke zwischen den Karten feststellen, was vor allem der Dominanz des Noctua NH-D15 zu verdanken ist, der eifrig damit beschäftigt ist, Skylake-X unter Kontrolle zu halten.

RTX 3060 Ti vs GTX 970: Spürbarer Leistungsschub in Anwendungen?

Während wir nun die Gaming-Sparte erledigt haben, soll es ans Eingemachte gehen. Ein erster Ausflug im Edit-Tab von Davinci Resolve Studio beweist, dass die GTX 970 enorme Probleme hatte. Beim praktischen Workflow zeigt sich auch direkt eine der größten Stärken der neuen GPU: das Durchsehen von einzelnen 4K-Clips gestaltet sich nach dem Upgrade deutlich angenehmer, der Wechsel zwischen Szenen ist praktisch fließend und der einzige Flaschenhals scheint nun die Geschwindigkeit der HDD bzw. SSD zu sein.

Auch im Color-Tab hat sich subjektiv einiges getan. Plugins wie "Film Grain", "Noise Reduction" oder "Deflicker", die gerne mal den Videospeicher füllten, haben nun kaum Auswirkungen auf die Playback-Geschwindigkeit innerhalb der Software. Im subjektiven Wahrnehmungstest zeigt sich, dass selbst eine ganze Hand voll Grading- und Plugin-Nodes die RTX 3060 Ti nur sporadisch zum Einknicken unterhalb der Playback-Framerate von 25 Bildern pro Sekunde bringen. Das lässt sich zum einen auf den höheren Videospeicher zurückführen, andererseits wird auch die deutlich größere Menge an CUDA-Kernen seinen Beitrag zur Gesamtperformance leisten. Davinci Resolve Studio fühlt sich in jedem Fall nun deutlich "leichter" an und das generelle Cutten und Sichten von Videoclips gestaltet sich entsprechend angenehmer.

Doch nicht nur auf subjektiver Ebene hat sich der Workflow in Davinci Resolve Studio verbessert. Der Pugetbench für Davinci Resolve Studio zeigt die erschütternde Wahrheit im Vergleich zu einer sechs Jahre alten GPU.

Zwar erreicht die Gesamtperformance des Benchmarks nicht ganz so gravierende Ergebnisse. Das liegt aber in erster Linie daran, dass hier der Fusion Score hineinfließt, der vor allem auf CPU-Operatoren setzt. Bei den GPU-intensiven Tests hat die RTX 3060 Ti dann aber klar die Nase vorn und beweist, dass es sich hier auch in professionellen Anwendungen um ein ordentliches Upgrade handelt.

Zu guter Letzt soll die Render-Geschwindigkeit untersucht werden. Da diese je nach verwendetem Codec zu unterschiedlichen Hardware-Auslastungen führen kann, haben wir drei unterschiedliche Fälle untersucht. H.264 als Standard Delivery-Codec, H.265 als moderner H.264-Ersatz sowie DNxHR, das häufig zum Dekomprimieren von Daten verwendet wird, um die Rechenleistung beim Editing zu mindern. In allen Fällen wurde ein 60 Sekunden langer 4K-Clip verwendet, der ohne Bearbeitung aus der Sony Alpha 7 III entsprungen ist.

Zwar erreicht Davinci Resolve Studio beim Rendern von sämtlichen Codecs eine ordentliche CPU-Kern-Auslastung, dennoch ist das Ergebnis letztlich nur bedingt abhängig von der verwendeten Grafikkarte. Sowohl in H.264 als auch in DNxHR HQ lässt sich im Grunde kaum ein Unterschied feststellen, was auf den hohen Anteil der CPU-Leistung zurückzuführen ist. Das Bild dreht sich jedoch, wenn man den noch recht jungen H.265 Codec dazu nimmt. Hier zeigt sich klar, dass der Umstieg auf eine neuere Grafikkarte Sinn ergibt.

Jedoch sollte Folgendes angemerkt werden: Da der Rendervorgang normalerweise im Vergleich zum vorherigen Workflow in Form von Videoschnitt und -bearbeitung zeitlich eher gering ausfällt, sehe ich persönlich diese Ergebnisse als relativ vernachlässigbar an. Wichtig ist dieser Test vor allem für User, die Davinci Resolve Studio zum Exportieren von vielen Videos innerhalb kürzester Zeit und mit Hilfe von H.265 nutzen. Hier würden beispielsweise YouTuber wie Let's Player profitieren, die viele Videos ohne große Bearbeitung exportieren müssen.

Exkurs: Lightroom Classic CC

Wer Videos dreht, schneidet und produziert, wird sich mit Sicherheit das eine oder andere Mal auch schon mit der Bearbeitung von Standbildern auseinandergesetzt haben. Das liegt in erster Linie daran, dass viele Techniken - beispielsweise bezüglich des Color Gradings, also der Modifizierung der Farben - sowohl auf Bewegtmaterial, als auch Fotos anwendbar sind.

Jedoch muss angemerkt werden, dass die Fotografie teilweise anderen technischen Gesetzmäßigkeiten folgt. Das äußert sich bei Consumer-Kameras in der Regel so, dass Videos mit acht oder maximal zehn Bit Farbtiefe aufgenommen werden, während Fotos schon seit vielen Jahren mit dem RAW-Format erstellt werden, welches mitunter bis zu 14 Bit Farbtiefe ermöglichen. Ähnliches gilt für die Kompressionsrate. Während viele Kameras Bewegtbild mit 100 Mbit erstellen (was bei einer Framerate von 25 Bildern pro Sekunde ungefähr einem halben Megabyte pro Standbild entspricht), bewegen sich RAW-Fotos je nach Auflösung meist in einem Bereich aufwärts des Zehnfachens.

Allein an diesem Umstand lässt sich erkennen, dass nicht nur die Bearbeitung von Videos, sondern auch von Fotos durchaus hardwareintensiv sein kann. Aus diesem Grund bietet es sich an, zu überprüfen, ob der Umstieg auf eine neue Grafikkarte nach sechs Jahren auch aus fotografischer Sicht Sinn ergibt. Für die Bearbeitung von Bildern nutze ich die wohl populärste Editing-Software: Lightroom Classic CC aus dem Hause Adobe.

Der eigens dafür erstellte Benchmark von PugetBench zeigt ein ernüchterndes, jedoch erwartbares Ergebnis. Die Unterschiede der beiden Grafikkarten, die leistungstechnisch auf dem Papier unterschiedlicher nicht sein könnten, müssen mit der Lupe gesucht werden. Adobes Bildbearbeitungssoftware nutzt fast ausschließlich CPU-Power. Selbst eine gut sechs Jahre alte GPU kann hier noch mit der neuesten Ampere-Architektur mithalten - ausreichend Prozessor-Leistung vorausgesetzt.

RTX 3060 Ti vs GTX 970: Das Fazit

Die RTX 3060 Ti ist verdammt schnell. Wie schnell in Bezug auf Videospiele genau, wird sich spätestens im Frühjahr zeigen, wenn mein erster 4K-Monitor vor der Tür steht. In professionellen Anwendungen wie Davinci Resolve Studio zeigt sich aber bereits jetzt, dass sich der Workflow in der Praxis durch das (längst überfällige) Upgrade deutlich verbessern kann. An vielen Stellen im Internet wird der Eindruck vermittelt, dass Spiele in erster Linie von Grafikkarten- und Anwendungen von Prozessor-Leistung profitieren. Doch dies muss man etwas differenzierter betrachten.

Tatsächlich spielt die Grafikkarte für die Bearbeitung und das Rendering von RAW-Fotos keine sonderlich große Rolle. Doch der große Leistungssprung fällt ebenfalls aus, wenn bei Videospielen eine zu niedrige Auflösung gewählt wird und die GPU so gar nicht zum Tragen kommen kann. Die hier dargestellten Ergebnisse haben gezeigt, dass ein Grafikkartenwechsel für das Video Editing mit Davinci Resolve Studio durchaus Sinn ergeben kann. Das bedeutet aber nicht, dass dieses Resultat auch repräsentativ für andere Programme wie Final Cut Pro X oder Adobe Premiere ist. Ebenso könnten andere Bildbearbeitungsprogramme wie Affinity Photo oder Capture One deutlich stärker von einem Grafikkartenwechsel profitieren.

Angehende Video und Foto-Enthusiasten sollten vor dem Kauf also überlegen, mit welcher Software gearbeitet wird und welche Hardware wirklich dafür benötigt wird. Ich für meinen Teil kann sagen, dass mein aktuelles Setup kaum Wünsche offenlässt. Sollten Consumer-Kameras aber in Zukunft standardmäßig mit höheren Farbtiefen oder Framerates ausgestattet werden, könnte sich dies schnell wieder ändern.

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DAU_0815
        Zitat von PCGH-Redaktion
        Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Geforce RTX 3060 Ti vs. GTX 970: Ein Praxis-Bericht für Foto- & Videografen

        Die olle GTX 970 schlägt sich weiterhin verdammt gut. Ich habe meine alte auch gerad einer Kunststudentim geschenkt, die keinen Desktop hatte. Zusammen mit einem i5-4670K kann man damit weiterhin arbeiten. Das läuft alles flüssiger, als auf üblichen modernen Laptops.
      • Von DAU_0815
        Zitat von PCGH-Redaktion
        Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Geforce RTX 3060 Ti vs. GTX 970: Ein Praxis-Bericht für Foto- & Videografen

        Die olle GTX 970 schlägt sich weiterhin verdammt gut. Ich habe meine alte auch gerad einer Kunststudentim geschenkt, die keinen Desktop hatte. Zusammen mit einem i5-4670K kann man damit weiterhin arbeiten. Das läuft alles flüssiger, als auf üblichen modernen Laptops.
      • Von Ericius161 Freizeitschrauber(in)
        Das waren noch zeiten, 400€ für die zweitschnellste Grafikkarte
        Meine Palit ist irgendwann einfach aus gegangen. Von der Gutschrift gabs dann eine rx480 8b nitro+ und ein Headset, was aus heutiger Sicht ein sehr guter Tausch gewesen ist.
      • Von Nuallan Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Basileukum
        "Wie schnell in Bezug auf Videospiele genau, wird sich spätestens im Frühjahr zeigen, wenn mein erster 4K-Monitor vor der Tür steht." Ähm, die 3060ti ist wohl eher ne Karte die Dir ne Weile in Full HD hält, bzw. dann eine WQHD Karte. 4k ist da etwas überambitioniert.
        Im Artikel steht doch das Gaming hier nicht das Haupteinsatzgebiet ist. Für Fotobearbeitung & Co. ist 4k schon nice.
        Zitat von Basileukum
        PS: Hatte auch ne 970, eigentlich ne klasse Karte, soweit weg von der 980 war se nichtmehr, für nen Preis von unter 400 Euro. Seitdem ist das Preisgefüge (sprich die P/L) wohl auch eher am Arsch.
        Wahrscheinlich unter anderem weil auch heute noch Nvidia-Käufer indirekt für die 970 bezahlen. Oder dachtest du das Nvidia Anwälte und Entschädigungen aus eigener Tasche zahlt?
      • Von Basileukum Software-Overclocker(in)
        Zitat von tochan01
        400€ nicht mehr mittelklasse...

        Einteiger: bis 200€
        Mittelklasse: 200€-300€
        Oberklasse: 300€-2000€


        Naja, wenn wir von der guten 970 ausgehen, dann war das ja noch Mittelklasse, wenn auch eben als Bindeglied zum Highend. Glaub meine Gaming 4G von MSI hat damals irgendwas um 380 Euronen gekostet, die Kühlung war es mir wert. Naja, Mittlerweile müßte ich für ne 3070 bei MSI ebenfalls in guter Kühlversion 700 Euro hinlegen. So geht heute "Mittelklasse".
      • Von Xzellenz Software-Overclocker(in)
        Das ist eine stabile Karte. Ein Kollege von mir hat die auch seit Jahren und konnte während der letzten Konsolengeneration jedes Spiel in FHD auf mittleren oder hohen Details flüssig spielen. Und bald wollte er sich noch das neue AC holen. Das gibt mir Hoffnung für meine Grafikkarte und die kommenden Jahre
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