Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce: Turing-Grafikkarte mit AiO-Kühler
Gigabyte hatte schon Anfang November wassergekühlte Versionen der Geforce RTX 2080 und Geforce RTX 2080 Ti angekündigt und bei der kleineren Version auch gleich eine Waterforce-Variante mit AiO-Kühler präsentiert. Nun folgt die Aorus Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce mit hoher Übertaktung.
Vor etwas mehr als drei Wochen hatte der Hersteller Gigabyte nicht nur die Aorus Geforce RTX 2080 Xtreme Waterforce vorgestellt, sondern auch angekündigt, dass weitere Modelle mit einer All-in-One-Kühlung folgen werden. Auch wenn Gigabyte es nicht bestätigen wollte, wurde vermutet, dass damit auch eine entsprechende Version der Geforce RTX 2080 Ti gemeint sein könnte.
Gigabyte: Geforce RTX 2080 Ti mit Wasserkühlung
Nun hat Gigabyte die Aorus Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce offiziell gemacht, die auf das gleiche Kühlsystem setzt wie die kleinere Version. Die Grafikkarte ist also mit einem 240-mm-Radiator verbunden, auf dem zwei 120-mm-Lüfter ihren Dienst versehen. Und wie bei der Geforce RTX 2080 hat Gigabyte auch die Aorus Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce mit einer RGB-Beleuchtung versehen. Kühler und Lüfter bieten über "RGB Fusion" steuerbare LED.
Die Aorus Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce ist auch recht hoch übertaktet, denn Gigabyte gibt einen Boost-GPU-Takt von 1.770 MHz an, der deutlich über der Nvidia-Referenz von 1.545 MHz liegt. Der 11 GiByte große GDDR6-Speicher ist ebenfalls etwas schneller, allerdings entspricht der Takt von 7.070 MHz gerade mal einer Beschleunigung von einem Prozent, die sich in der Praxis kaum bemerkbar machen dürfte.
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Die Stromversorgung der Grafikkarte erfolgt über zwei 8-Pin-PCIe-Stecker und der Hersteller empfiehlt mindestens ein 750-Watt-Netzteil im Rechner. In unserem Preisvergleich wird die Aorus Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce ab 1.499 Euro gelistet und ist damit 200 Euro teuer als die luftgekühlte Variante von Gigabyte. Lieferbar ist die neue Grafikkarte aber noch nicht.

Ist bei meiner MSI 2080 mit von Werk verbautem EK Kühler auch so ähnlich.
Takten tut sie von sich aus auf 2010 MHz und ich habe sie selbst 24/7 auf 2050/7300 Mhz am laufen.
Hierbei liege ich um die 40-47°C je nach Spiel und Auslastung.
Erreicht habe ich mit ihr schon max. 2145MHz GPU und bis zu 8375 Mhz VRam.
Was ich auch nutze ist Untervolt mit 1,000v bei 2025 MHz/7000MHz.
Das sind dann etwa 50mv weniger und kommen der Temperaturen auch etwas zu gute.
Meine Karte boostet ohne das ich was machen muss schon auf 2025mhz, bis jetzt konnte ich 2115mhz raus holen und den Speicher konnte ich stabil auf 8170mhz übertakten was einen + von 1100mhz bedeutet.
Also ich weiß nicht was ihr habt. Ich habe seit gestern die RTX 2080 Waterforce WB, ich habe 937€ bezahlt aber ganz ehrlich wenn ich mir eine andere Karte geholt hätte und sie mit einem EK block versehen hätte wäre ich auch bei über 900€! So hab ich mir den Umbau erspart und habe auch noch 4 Jahre volle Garantie auch wenn ich den kühler mal runter nehmen sollte. Und die Temperaturen sind bei mir so um die 40 grad, ich wollte erst auch die bei meiner alten 1080 da auch LM Auftragen, aber bei den Temperaturen lohnt sich das nicht mal!
Meine 08/15 FEs von der 1080Ti gingen aus dem Stand auf 1850 MHz, sobald sie unter Wasser waren. Mit 125% Powerlimit und manueller Taktanhebung waren nochmal knapp 200 MHz drin.
Hat der Wakü-Übertaktungsgewinn bei den 2080ern so stark abgenommen?
Die FE's gingen auf ca. ~1.6ghz , was aber keine Rolle spielt, da sie Temperatur limitiert war. Seit Pascal ist der angegebene Boost Takt völlig irrelevant, da sich die Karte je nach PT, Spannung und Temperatur selbst übertaktet.
Am Ende takten Pascal und Turing gleichhoch.
Kommen die nicht alle aus China.
Bei der der Aufstellung muss ich auf Nutzen/ Kostenpunkt rechnen, steigern kann man sich in ded Qualität nartürlich immer, ganz klar.