EVGA Geforce RTX 2080 Ti XC Hydro Copper Gaming vorgestellt
EVGA hat mit der Geforce RTX 2080 Ti XC Hydro Copper Gaming die zweite Karte mit TU102 und werkseitig vorinstalliertem Wasserkühler vorgestellt.
EVGA hat mit der Geforce RTX 2080 Ti XC Hydro Copper Gaming ein weiteres Modell auf Basis des TU102 vorgestellt. Die Karte mit der Modellnummer 11G-P4-2389-KR spricht Enthusiasten an und da wiederum die im oberen Preissegment. Dafür geboten bekommt man EVGA Hydro Copper, der an ein bestehendes oder zu erwerbendes Wasserkühlungssystem angeschlossen werden kann. Werksseitig ist der Wasserkühlkörper mit RGB-Beleuchtung ausgestattet. Die trägt nicht zur Kühlleistung bei, aber dafür der vernickelte Kupferblock, der zur optischen Aufwertung mit Acryl-Elementen arbeitet. Der verbaute Kühler ist bekannt und wird einzeln für 200 Euro verkauft.
Bei der aufwendigen Kühlung würde man wohl erwarten, dass die Karte auch werksseitig übertaktet ist, aber das ist sie nicht. Die Eckdaten entsprechen denen einer Standard-Geforce dieses Modelltyps. Bedeutet: 1.350 MHz Basis- und 1.545 MHz Boost-GPU-Takt sowie 14 Gbps schneller Speicher. Der TU102 ist mit 4.352 Shadern, 272 Textureinheiten und 88 Rasteroperatoren ausgestattet. 11 GiB Speicher sind hier verbaut. Auf dem 754 mm² Die sind zudem 544 Tensor-Kerne und 68 Raytracing-Kerne untergebracht.
Der empfohlene Verkaufspreis für solche Standard-Karten mit Luftkühlung ist 1.000 US-Dollar. Die EVGA Geforce RTX 2080 Ti XC Hydro Copper Gaming soll 1.449 US-Dollar kosten. Mit vorinstalliertem Wasserkühler ist die Auswahl in dieser Modellreihe überschaubar. Es stehen zur Auswahl: die Gigabyte Aorus Geforce RTX 2080 Ti Xtreme Waterforce für rund 1.550 Euro, die EVGA Geforce RTX 2080 Ti FTW3 Ultra Hydro Copper Gaming für rund 1.650 Euro, die Zotac Gaming Geforce RTX 2080 Ti ArcticStorm für rund 1.500 Euro und die INNO3D Geforce RTX 2080 Ti Ichill Frostbite für rund 1.350 Euro. Die Karten sind bis auf die Zotac werkseitig übertaktet. In Deutschland ist die Geforce RTX 2080 Ti XC Hydro Copper noch nicht gelistet. Umgerechnet und besteuert würde die Karte zum Tageskurs rund 1.600 Euro kosten.

Wenn es nur 40% Leistungssteigerung und ähnliche RAM Mengen sind, dann wird sich die GTX 1080Ti wohl bei einer RTX 3060(Ti) einordnen, meine GTX 980Ti vermutlich bei der RTX 3050(Ti). Die alten Karten könnten dann sogar mehr VRAM haben. Preislich werden sie sich dann etwas unter den neuen Karten einordnen, so wie heute die GTX 970.
Wenn es allerdings die ebenfalls vermuteten 75% sind und sich der VRAM verdoppelt (bzw. teilweise sogar mehr), dann rutschen die alten Karten ein Stockwerk weiter nach unten und sind, wegen ihres mangelnden VRAM, weniger Funktionen und höherem Stromverbrauch, sowie fehlender Garantie, äußerst unattraktiv.
Da sich Nvidia für einen Zweijahreszyklus entschieden hat, wird es dann wohl auch in Zukunft ersteinmal relativ stabil bleiben.
Grüße!
Unter der 1060 gab es sogar nur 4gb.
Bei amd gab es da natürlich schon 8gb.
Grüße!
Grüße!
Die RTX3070 für 500€ mit ~RTX2080ti Leistung könnte kommen, mit dem Markel nur 8GB V-Ram zu haben. Könnte spannend zwischen den beiden Karten werden, welche am ende besser ist.
Schon krass wie wertstabil die Grafikkarten heute sind.
nur wird das auch so (in Zukunft) bleiben ?