Mifcom Blackbox Pro mit i9-7900X und Titan V im Test: Wie schlägt sich die 3.100-Euro-Grafikkarte?
Zugegeben, es war die Nvidia Titan V, die unser Interesse weckte, als wir von der aktuellen Mifcom Blackbox erfahren haben. In so einen Rechner passt die für Privatanwender viel zu teure Grafikkarte auch rein. Denn bei der Blackbox handelt es sich stets um eine Hochleistungsmaschine mit Intels Edelklasse-Architektur Skylake X, die ohnehin mehrere Tausend Euro kosten und somit eher für Anwender interessant ist, die mit der Rechenleistung Geld verdienen.
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Gleich vorneweg: die Blackbox Pro ist kein Spielerechner. Das betont auch Mifcom uns gegenüber deutlich. Neben der Ausstattung aus einem Intel Core i9-7900X mit zehn Kernen und der 3.100 Euro teuren Titan V macht das die kleine Silbe "Pro" im Produktnamen deutlich und schließlich auch der stolze Preis von gut 7.000 Euro. Das muss aber nicht heißen, dass ein dicker Spiele-Bolide deutlich günstiger sein muss. In der Vergangenheit haben sich die Mifcom-Rechner durchaus als High-End-Spielerechner verwenden lassen, etwa als wir das Modell mit der Titan X (Pascal) oder das mit zwei Titan Xp getestet haben. Wie erwartet, haben sich diese Maschinen mit aktuellen Spielen selbst in UHD-Auflösung gelangweilt, sodass wir sie per Super Sampling mit Auflösungen bis 8K malträtiert haben. Mittlerweile sind sogar die ersten Monitore mit 8K und über 33 Mio. Pixeln vorhanden. Im Gaming-Mainstream hat sich aber selbst 4K/UHD noch nicht etabliert, da die Auflösung noch immer auf 60 Hertz beschränkt ist. Das soll sich aber dieses Jahr endlich ändern.
Die Rechenleistung der vorherigen Titanen, welche im SLI-Verbund in UHD stellenweise für dreistellige Frameraten sorgen, ist fürs Spielen überdimensioniert. Eine Mifcom Blackbox war also schon damals nur für Profis interessant - oder eben für solche, die einen Spielerechner als Statussymbol verwenden möchten.
Mifcom Blackbox Pro im Test: Nvidia Titan V im Vergleich
Die bisherigen Titanen von Nvidia kosteten "nur" Kleckerbeträge zwischen 1.000 und 2.000 Euro und bildeten stets die Speerspitze der Leistung des GPU-Portfolios - so auch die aktuelle Nvidia Titan Xp. Die wird von einer Titan V aus der neuen Volta-Generation auch nicht abgelöst. Denn hierbei soll es sich um eine reine Workstation-Grafikkarte handeln, wie etwa die Quadro-GPUs. Die Titan V, die es nur bei Nvidia für aktuell 3.100 Euro gibt, ist mit ihrer enormen Rechenleistung von 110 TFLOPS für Mining Wissenschaft und Forschung gedacht. Softwareseitig gehört sie aber nicht zur Quadro- sondern zur Geforce-10-Serie und läuft mit dem aktuellen Treiber 390.77. Eine der interessantesten Neuerungen gegenüber Vorgängern ist die HBM2-Speicherschnittstelle, welche eine höhere theoretische Transferrate (1.024 GB/s statt 768 GB/s) erlaubt als GDDR5(X) in allen anderen Nvidia-Karten. Den Nachfolger GDDR6, welcher ebenfalls bis 1.024 GB/s ermöglicht, produziert Samsung erst seit Anfang dieses Jahres.
| Modell | Titan V | Titan Xp | Titan X (Pascal) | Geforce GTX 1080 Ti |
|---|---|---|---|---|
| Transistoren Grafikchip (Mio.) | 21.100 | 12.000 | 12.000 | 12.000 |
| Fertigungsprozess | 12 nm | 16 nm | 16 nm | 16 nm |
| Shader-/SIMD-/Textureinheiten | 5.120/80/320 | 3.840/30/240 | 3.584/28/224 | 3.584/28/224 |
| Raster-Endstufen (ROPs) | 96 | 96 | 96 | 88 |
| GPU-Basistakt (Megahertz) | 1.200 | 1.405 | 1.417 | 1.480 |
| GPU-Boost-Takt (typisch MHz) | 1.455 | 1.582 | 1.531 | 1.582 |
| Rechenleistung SP/DP (Mio./s) | 14.900/7.450 | 12.150/380 | 10.974/343 | 11.340/354 |
| Durchsatz Pixel/Texel (Mrd./s) [Boost] | 139,7/465,6* | 151,9/379,7 | 147,0/342,9 | 151,7/354,1 |
| Speicheranbindung (Bit) | 3.072 | 384 | 384 | 352 |
| Geschw. Grafikspeicher (GTs/MHz) | 1,7 (851) | 11,4 (5.702) | 10,0 (5.006) | 11,0 (5.508) |
| Speichertyp | HBM2 | GDDR5X | GDDR5X | GDDR5X |
| Speichertransferrate (GB/s) | 652,8 | 547,6 | 480,6 | 484,1 |
| Speichermenge (MiByte) | 12.288 | 12.288 | 12.288 | 11.264 |
| Typische Leistungsaufnahme | 250 Watt | < 250 Watt | < 250 Watt | < 250 Watt |
Die Nvidia Titan V testen wir ausführlich in der kommenden Ausgabe 04/2018.
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Mifcom Blackbox Pro im Test: Ausstattung
Hier soll es nicht nur um die Titan V gehen, sondern um das gesamte Rechnergewand drumherum. Als Gehäuse hält ein Corsair Carbide Air 540 her, das Mifcom stets für die Blackbox verwendet. Es entspricht dem Zuschnitt auf die professionellen Anwender, da es zweifellos nicht besonders schick ist, sondern schlicht und funktional mit viel Platz für zahlreiche Festplatten, Lüfter oder auch Radiatoren einer Wasserkühlung. Während die Blackbox mit den beiden Titan XP sowohl die CPU als auch beide GPUs mit Wasser kühlte, behält hier die Titan V ihren Referenzkühler und der AiO-Kühler Corsair H100i v2 mit 240-mm-Radiator und zwei Corsair-Pro-Lüftern kühlt den Zehnkerner Intel Core i7-7900X. Die gleichen 120-mm-Lüfter von Corsair sind auch im Gehäuse vorhanden, zwei an der Front und einer am Heck.
Als Systemlaufwerk dient eine Samsung SSD 960 Pro mit Kapazität von 512 GB, welche aktuell noch immer die schnellste M.2-SSD darstellt. Als Datengrab fungieren zwei Seagate Ironwolf Pro mit je 2 TB Kapazität. Dabei handelt es sich um NAS-Festplatten, welche für den Dauereinsatz konzipiert sind. Beim Arbeitsspeicher handelt es sich um ein Quad-Kit aus vier 8-GB-Riegeln, die insgesamt also 32 GB mit DDR4-2400 bieten.
Mifcom hat uns mitgeteilt, dass die Blackbox Pro standardmäßig ohne gelaserte Seitenscheibe ausgeliefert wird. Wir haben die optional erhältliche Variante mit Logo auf der Seitenscheibe zum Test bekommen.
Mifcom Blackbox Pro im Test: Einzelpreis-Vergleich
Bei Komplettrechnern ist stets der Preis der Einzelkomponenten interessant. Dadurch erfahren wir schließlich, was sich der Händler den Zusammenbau und die Garantieleistung kosten lässt. Bei einem großen und nicht gerade billigsten Online-Händler haben wir die Komponenten in den Warenkorb geschubst und kamen so auf eine Summe von etwa 2.720 Euro - ohne Grafikkarte, versteht sich.
Wenig verwunderlich: Der gesamte Rest des Rechners kostet weniger also die Nvidia Titan V mit ihren 3.100 Euro. Zweitteuerste Komponente ist der Skylake-X-Prozessor, der Intel Core i9-7900X, kostet ca. 940 Euro. Bei anderen Händlern ist er schon ab ca. 900 Euro erhältlich.
Selbst zusammengebaut würde die Blackbox also lediglich ca. 5.820 Euro statt wie hier 7.000 Euro kosten. Bevor nun die Kommentare unter diesem Test mit Empörung geschwängert sind, sei an dieser Stelle stets darauf hingewiesen, dass der Aufpreis dem Zusammenbau, den Tests und Qualitätskontrollen, dem hier lebenslangem Support und nicht zuletzt der drei Jahre langen Garantie auf das Gesamtsystem - nicht nur auf Einzelkomponenten - geschuldet ist. Die Differenz mag mit gut 1.180 Euro für Privatanwender recht hoch erscheinen. Für professionelle Anwender, die einen Verdienstausfall gegenrechnen müssen, kann sich ein Service mit Pickup & Return daher durchaus lohnen. Letztlich sind sie es auch, für die so ein System konzipiert ist.
Mifcom Blackbox Pro im Test: Anwendungs- und Spieleleistung
Wie eingangs erwähnt, handelt es sich nicht um einen Spiele-PC. Was nicht heißt, dass die üppige Rechenleistung zum Spielen gänzlich ungeeignet ist - im Gegenteil. Das Preis-Leistungsverhältnis des Rechners und erst recht der Nvidia Titan V befindet sich jenseits Gut und Böse. Dennoch handelt es sich bei der güldenen Grafikkarte um das aktuell stärkste Modell, sowohl in unseren Spiele-Benchmarks als auch in Raw-Converter Capture One 11, durch den wir standardmäßig jede Grafikkarte jagen, erzielt die Titan V neue Bestwerte.
Bei den folgenden CPU-Benchmarks handelt es sich nicht um die des Exemplars in der Mifcom Blackbox. Hier wurde der i7-7900X im CPU-Referenzsystem getestet, um eine Vergleichbarkeit mit allen anderen Modellen bieten zu können. Einige Stichproben mit der Blackbox haben jedoch ergeben, dass die CPU-Leistung dort nahezu gleich ist.
Auch wenn die Titan V keine Spielekarte ist, führt sie beinahe jeden Benchmark an. Sie kostet zwar mehr als das Doppelte einer Nvidia Titan Xp, skaliert in der Leistung aber nicht direkt propotional mit dem Preis. Je nach Spiel fällt das Plus unterschiedlich aus. In Quantum Break liefert sie beispielsweise (in WQHD) um ein Viertel mehr Fps als die Titan Xp und mehr als ein Drittel als die Geforce GTX 1080 Ti. In unserer fordernden Szene von Grand Theft Auto V etwa kann sich die Goldene gegenüber der Titan Xp nur mit einem Plus von fünf Prozent absetzen. Dass es sich um eine Workstation-Grafikkarte handelt, beweist unsere Stichprobe mit Capture One 11: Hier kann sie sich mit einem Leistungszuwachs um 25 Prozent gegenüber der Titan Xp absetzen. Sogar die ehemals ungeschlagenen Vega-Grafikkarten müssen sich der Titan V hier beugen.
Der Intel Core i9-7900X ist der Zehnkerner der Skylake-X-Familie, die auf dem Sockel 2066 mittlerweile Mittel- und Oberklasse vereint. Die Preisspanne reicht hier von ca. 330 Euro für den Sechskerner i7-7800X bis zu ca. 1.830 Euro für das Topmodell i9-7980X mit 18 Kernen. Da wirkt der i9-7900X für ca. 900 Euro fast schon wie ein Preis-Leistungskompromiss.
Geräuschentwicklung und Temperaturen
Die schlechte Nachricht zuerst: Leider ist unser Lautheit-Messgerät noch immer in Reparatur, sodass wir keine absoluten Sone-Werte zur Geräuschentwicklung bieten können. Bleibt also nur eine subjektive Einschätzung des Fachredakteurs: Unter Last dreht die Grafikkarte kräftig auf, das Referenzdesign ist wie erwartet deutlich zu hören. Die Kür ist aber die Geräuschentwicklung im Desktop-Betrieb. Hier können wir uns erinnern, dass selbst die wassergekühlte Blackbox mit den beiden Titan Xp mit über 1 Sone noch relativ laut war. Die Mifcom Blackbox Pro ist zwar noch immer hörbar, dürfte aber ohne 3D-Last zu einem besseren Ergebnis kommen. Die Nvidia Titan V meldet maximale 84 Grad während des gesamten Benchmark-Parcours. Die der CPU kletterte selbst unter voller Auslastung aller Threads nicht über 69 Grad.
| Produkt | Blackbox Pro Core i9-7900X Titan V |
|---|---|
| Hersteller | Mifcom |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | https://www.mifcom.de/blackbox-pro-core-i9-7900x-titan-v-id7595 |
| Preis | 6.999,- |
| Garantie | 3 Jahre Garantie und lebenslanger Support |
| Ausstattung | |
| Abmessung (H x B x T) | 332 x 458 x 407 mm (BxHxT) |
| Prozessor | Intel Core i9-7900X (10x 3.3GHz, 13,75MB L3 Cache, 140W) |
| Grafikkarte | Nvidia Titan V |
| Mainboard | Asus WS X299 PRO |
| Anschlüsse intern | 1x USB 3.1 (20-Pin Key-A, ASM3142), 2x USB 3.0, 2x USB 2.0, 6x SATA 6Gb/s (X299), 1x Thunderbolt-Header 5-Pin, 1x seriell, 1x TPM-Header, 1x VROC-Header |
| Anschlüsse extern | 1x USB-A 3.1 (ASM3142), 1x USB-C 3.1 (ASM3142), 4x USB-A 3.0, 4x USB-A 2.0, 2x Gb LAN (Intel I210-AT), 5x Klinke, 1x Toslink, 1x USB BIOS Flashback 1x HDMI 2.0b, 3x DisplayPort 1.4 |
| SSD/Festplatte | 512 GB Samsung 960 Pro, 2 × 2 TB Seagate Ironwolf Pro NAS |
| Arbeitsspeicher | 32 GB DDR4-2400 Corsair Vengeance LPX (4x 8GB) |
| Netzteil | 750W Corsair Professional HX750i (80 Plus Platinum, Kabelmangement, digital) |
| CPU-Kühler (Wasserkühlung) | Corsair H100i v2 CPU-Wasserkühlung + 2 Corsair Pro (neues Modell!, 2x 120mm Corsair Pro Lüfter, Dual-Radiator) |
| Gehäuse | Corsair Carbide Air 540 schwarz (Seitenfenster, 2-Kammer-Design) |
| Optisches Laufwerk | BluRay-RW |
| Gehäuselüfter/Luftstrom | 2x 140 mm (Front), 1x 140 mm (Rückseite) |
| Betriebssystem | - |
| Sonstiges | 3 Jahre Pick-Up & Return Service inklusive (gilt nur in Deutschland und Österreich), Technische Hotline, Email-Support, Rückrufservice durch einen Techniker |
| Spiele-Benchmarks | |
| The Witcher 3, Boat Trip, UHD, Ultra Details, kein Hairworks (avg/min) | 75,8 Fps/69 Fps |
| Ethan Carter Redux, UHD & 150 %, Hohe Details, TAA (avg/min) | 44,3 Fps/41 Fps |
| Praxistests | |
| Lautstärke 2D (0,5m frontal/45 Grad Winkel) | leise/hörbar |
| Lautstärke 3D (0,5m frontal/45 Grad Winkel) | hörbar |
| Temperatur 2D Prozessor/GPU(s) | 34 °C/33 °C |
| Temperatur 3D Prozessor/GPU(s) | 67 °C/84 °C |
| Leistungsaufnahme 2D | Ca. 140 Watt |
| Leistungsaufnahme: The Witcher 3 | Ca. 430 Watt |
| Fazit (Wertungsnote) | 4,5 von 5 Sternen |
| + | Nahezu Nonplusultra-Leistung |
| + | Relativ leise im Windows-Betrieb |
| - | Teuer |
Alle Ergebnisse der Nvidia Titan V finden Sie übrigens in der kommenden PCGH 04/2018, welche ab Anfang März im Handel liegt.

Was, wenn nicht das, ist sonst Dekadenz?
Ja, ich höre Leute zu Recht „Backup“ flüstern…
Wenn man die Kohle hat kann man intern getrost auf schnelle und leise SSDs setzen.
Und HDDs ... Genau Carsten, Backup ist genau das richtige Stichwort.
Im Rechner selbst laufen bei mir nur noch SSDs und für die Backups wird Regelmäßig das externe HDD-Gehäuse angeschlossen.
Das passt so und ist doch auch OK.
Bei der Mifcom Hütte hätte man es bei dem Preis doch genau so machen können:
Intern nicht ganz so viel Speicher. Anstelle der 4TB HDD eine 2TB SSD. Und Optional vlt. noch massig HDDs als Externe Speicherlösung.
Und das Thema Lautheit:
Ich glaube das kommt wieder auf den einzelnen an, Wie bei Pumpen einer Wasserkühlung.
Es gibt Leute die stören sich an den Geräuschen die HDDs oder Wasserpumpen erzeugen und andere stört es eher nicht.
Auch kommt da noch der Einflussfaktor Gehäuse dazu.
Wenn das Gehäuse gedämmt ist, hört man klar weniger von den Platten als bei einem ungedämmten Gehäuse.
Bei meinem DAN Cases zum Beispiel kann man nichts dämmen, jedenfalls nicht sinnvoll.
Da schwirrt jedes kleine Rattern direkt in dein Ohr.
mfg Patrick
die cpu-benchmarks sind auch recht interessant. irgendwie kommt in der öffentlichen wahrnehmung skylake x meiner meinung nach zu unrecht immer recht schlecht weg.
ich mein der 7900x räumt in den tests halt so ziemlich mir allem auf....
Was Langlebigkeit angeht haben mittlerweile genug Tests bewiesen das ne gute SSD sehr lange durchhalten kann.
Wieso also noch ne olle laute HDD verbauen?
Zweitens kann man die Daten dann im Falle das Falles wieder herstellen
Drittens ist Zuverlässigkeit nicht mit Schreibrate gleich zu setzen. Die meisten SSDs nippeln nicht wegen der Schreibrate ab.
@Lautheit: meine 2 WD Greens agieren völlig unhörbar, weiß nicht genau was dein Problem ist. Zudem kann man sie, sollten sie tasächlich nur als Datengrab verwendet werden, schlafen schicken und nur zum runterfahren kurz wieder aufwecken.
Ja, ich höre Leute zu Recht „Backup“ flüstern…
Ich nutze seit Jahren SSDs -- ist schon mal eine ausgefallen? Nein.
Ich nutze seit Jahren HDDs -- ist schon mal eine ausgefallen? Jope.
Und ich hol mir seit Jahren von einem größeren OEM immer wieder Daten zu den Ausfallraten und Daten - vorallem Backups und sowas - sind auf einer HDD nunmal sicherer, sofern mit Hirn benutzt.
Und wenn sie doch mal ausfallen sollten sind sie meist vergleichsweise einfach wiederherzustellen. Aber ja glaub nur weiter SSDs sind sicherer.
Wenn man einen Rechner hat, der sehr leise Komponenten hat, ist eine HDD grundsätzlich herauszuhören.
mir ist nicht so ganz klar, wer das ding denn jetzt eigentlich kaufen soll. enthusiasten bauen sich sowas selbst und zwar mit besseren komponenten für weniger geld.
und jede firma hat eigenen it-support (oder sogar ne eigene it-abteilung) d.h. der lebenslage support ist in diesem fall nicht wirklich ein argument für den aufpreis.
Gerade DAS erwarten manche in einem Rechner zum Preis eines guten Gebrauchten.
Ich nutze seit Jahren SSDs -- ist schon mal eine ausgefallen? Nein.
Ich nutze seit Jahren HDDs -- ist schon mal eine ausgefallen? Jope.
Wenn man einen Rechner hat, der sehr leise Komponenten hat, ist eine HDD grundsätzlich herauszuhören.
Das war auch der Grund, wieso ich komplett auf SSDs gewechselt bin -- die Geräusche der HDDs war schlicht nervig als ich alle anderen Geräusche minimiert hatte.
Von daher -- bei dem Preis erwarte ich komplett SSDs im Rechner, alles andere ist nicht konsequent genug.
Und wenn du Speicherplatz brauchst -- Mifcom könnte ja noch eine externe HDD beiliegen. Gerne in 2,5 Zoll Format.