[PLUS] Der beste Multiplayer-PC für jeden Geldbeutel: Fortnite, DOTA2 und Overwatch - mit Geheimtipp R5 2400G
PCGH Plus: E-Sport und kompetitives Spielen im Allgemeinen begeistert Massen. In unserem Special beleuchten wir passende Hardware für jeden Geldbeutel. Im Test finden sich Werte für PUBG, DOTA 2 und Overwatch, geprüft haben wir auf CPU-Seite i3-8300, R5 2400G, R5 1600 und i7-8700K und auf Grafikkartenseite 16 GPUs für jeden Geldbeutel. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 08/2018.
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Kompetitives Spielen, insbesondere E-Sport, also der sportliche Wettkampf in einem Computerspiel mit festgesetzten Regeln, erfreut sich wachsender Beliebtheit. Einer der Gründe ist sicherlich das Erstarken von Video-Plattformen wie Twitch und Youtube, auf denen Interessierte die spannenden Wettkämpfe mitverfolgen können, doch selbstverständlich ist auch die Herausforderung, sich mit anderen Spielern zu messen, attraktiv. Nicht wenige E-Sport-Titel können zudem im Rahmen eines Free-to-Play-Modells kostenlos gespielt werden, was den Einstieg zusätzlich erleichtert.
Leicht verdaulich für die Hardware?
Mehrspielertitel mit kompetitivem Fokus oder gar e-sportlichen Ambitionen stellen im Normalfall eher gemäßigte Ansprüche an die Hardware, selbst mit schwächeren Einsteiger-PCs lässt sich ein Spielchen wagen. Allerdings sollten Sie hohe Bildraten von zumindest 60 Fps anstreben, ansonsten sind Sie gegenüber anderen Spielern durchaus merklich benachteiligt. Die hohen Bildraten reduzieren die Eingabelatzenz, was es erlaubt, schneller und präziser zu reagieren - unabhängig von Ihrer eigenen Reaktionszeit.
Mehr Spieler, mehr Spaß – Online-Multiplayer ist ein zunehmender Trend, der nicht nur dank Plattformen wie Twitch Massen begeistert.
Bei geringen Bildraten kann noch ein anderer Faktor zum Problem werden: Wenn Sie online spielen, muss Ihr PC mehrfach pro Sekunde mit dem Server kommunizieren. Haben Sie eine deutlich niedrigere Bildrate als die sogenannte Servertickrate, kann die Kommunikation aus dem Tritt geraten. So entsteht bei Overwatch, das mit einer Tickrate von 63 Hz läuft, ein sehr lästiger "Rubberbanding"-Effekt, wenn niedrige oder sehr niedrige Fps vorliegen. Bewegen Sie die Maus, wird die Bewegung bei niedrigen Bildraten zusätzlich verzögert kommuniziert, was eine sehr starke Latzenz erzeugt.
Sie benötigen allerdings nicht zwangsweise dreistellige Bildraten, um gut spielen zu können, und kaum ein E-Sportler dürfte das Siegerpodest erklommen haben, nur weil dessen Bildraten höher als die seiner Gegner waren. Doch zumindest 60 Fps sollten Sie anstreben, um latenzarm wettzustreiten.
In diesem Artikel beleuchten wir, welcher Prozessor und welche Grafikkarte vonnöten sind, um diese Marke in DOTA 2, Overwatch und PUBG zu knacken. Wir testen den aktuell schnellsten Spielerprozessor, namentlich den Intel Core i7-8700K, den preislich attraktiven AMD Ryzen 5 1600 sowie zwei spannende CPUs aus dem Einsteigersegment (siehe Extra-Kästen unten). Dazu fertigen wir Benchmarks und umfangreiche Skalierungsdiagramme an, welche es erlauben, die Leistung akkurat einzuschätzen. Wir haben uns außerdem entschlossen, die CPUs nach Möglichkeit zu übertakten - analog zu den werksübertakteten Grafikkarten im Test.
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Folgendes finden Sie im Artikel:
- Einzelbetrachtung Core i3-8300 gegen Ryzen 5 2400G
- 3 Spiele im Detailtest: DOTA 2, Overwatch, PUBG
- Jeweils: Detailskalierung Full HD / WQHD (iGPU, von GT 1030 bis GTX 1080 Ti)
- Jeweils: Detailskalierung im CPU-Limit mit i3-8300, R5 2400G, R5 1600, i7-8700K
- Jeweils: 10 Einsteiger-Grafikkarten von iGPU (AMD/Intel) bis GTX 1060
- Jeweils: 10 Mittelklasse- bis High-End-Grafikkarten von GTX 1050 Ti bis GTX 1080 Ti
- Jeweils: Frametimes von sechs Grafikkarten (iGPU bis RX Vega 64)
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