[PLUS] Für 2024+: Die besten PCs für Adobe Photoshop, Lightroom und Premiere Pro
PCGH Plus: Die Programme Photoshop, Lightroom und Premiere Pro aus der Adobe-Cloud sind für viele Anwender wichtige Werkzeuge. Welche Hardware Sie für ein zügiges Arbeiten tatsächlich benötigen, erfahren Sie hier. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 02/2024.
Adobe für alle
Auf dieser Seite
- 1 Photoshops Ansprüche
- 2 Pugetbench for Photoshop
- 3 Aufteilung des Benchmarks
- 4 Mythos Grafik-Berechnung
- 5 Intel setzt sich an die Spitze
- 6 Leistung in Adobe Lightroom
- 7 Höhere Hürden in Premiere
- 8 Testverfahren für Premiere
- 9 So läuft der Benchmark ab
- 10 Thread-Monster nicht vorne
- 11 Geringe Skalierung bei GPUs
- 12 Der richtige Bildschirm
- 13 Die "Bit"-tere Enttäuschung
- 14 Photoshop- und Premiere-PC: Performante Vorschläge
Egal, ob Bildbearbeitung, Webdesign oder Videoschnitt: Adobes Software-Suite bietet nützliche Software, mit der auch Heimanwender professionell arbeiten können. Die einzelnen Programme weisen dabei jedoch unterschiedliche Hardware-Voraussetzungen auf. Deshalb möchten wir auch 2024 einen Guide zur Verfügung stellen, der die passenden Komponenten zum jeweiligen Anwendungsgebiet vorstellt. Passend dazu finden Sie am Ende des Artikels Beispiel-Rechner, die einen guten Kompromiss aus Leistung und Einsatz bieten sollen. Natürlich gibt es neben der Adobe Cloud für die einzelnen Produkte durchaus namhafte Alternativen. Besonders in der Videoproduktion stellen Davinci Resolve oder Final Cut Pro von Apple beliebte Gegenangebote dar. Diese stellen in etwa dieselben Leistungsansprüche wie die Adobe-Suite. Bis zu einem gewissen Grad kann der nachfolgende Bericht daher auch für alternative Software zur Rate gezogen werden. Neben der lokalen Installation bietet Adobe außerdem eine Cloud-Lösung an, welche die Berechnungen auf eigene Server verlagert. Damit können in der Theorie teure Hardware-Lösungen eingespart werden. In der Praxis fehlt es den Programmen innerhalb der Online-Lösung aber an wichtigen Features, was sie für professionelle Anwendungsbereiche aus dem Rennen wirft.
Photoshops Ansprüche
Um grundlegende Funktionen in Photoshop zu nutzen, bedarf es keiner leistungsstarken Hardware. Für den Prozessor wird lediglich ein 2-GHz-Mehrkerner mit 64-Bit-Unterstützung offiziell angegeben. Allerdings profitiert die Performance eben doch von einer leistungsstarken CPU. So werden etwa Effekte schneller ausgeführt und auch Bildexporte benötigen weniger Zeit. Der Arbeitsspeicher sollte mindestens 8 GiB groß sein, empfohlen werden 16 GiB. Wird in hohen Auflösungen mit mehreren Tools gleichzeitig gearbeitet, kann der RAM jedoch schnell an seine Kapazitätsgrenzen geraten. Anspruchsvollen Anwendern empfehlen wir daher, auf 32 GiB zu setzen. Auf eine SSD sollte generell nicht mehr verzichtet werden. Selbst grundlegende Windows-Features wie das Systembooten gelingen so deutlich flotter. Eine HDD sollte 2024 höchstens als Datengrab dienen. Ob Sie eine NVME- oder SATA-SSD verwenden, bleibt Ihnen überlassen. Obwohl die Grafikkarte in Photoshop nur eine untergeordnete Rolle spielt, werden auch an diese Mindestanforderungen gestellt. Sie sollte über 1,5 GiB Speicher verfügen und DirectX 12 kompatibel sein. Für die Verwendung von UHD-Bildschirmen wird ein Grafikspeicher von mindestens 4 GiB empfohlen. Des Weiteren weist Adobe darauf hin, dass GPUs, die älter als 7 Jahre sind, nicht mehr unterstützt werden.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- Photoshops Ansprüche
- Pugetbench for Photoshop
- Aufteilung des Benchmarks
- Mythos Grafik-Berechnung
- Intel setzt sich an die Spitze
- Leistung in Adobe Lightroom
- Höhere Hürden in Premiere
- Testverfahren für Premiere
- So läuft der Benchmark ab
- Thread-Monster nicht vorne
- Geringe Skalierung bei GPUs
- Der richtige Bildschirm
- Die "Bit"-tere Enttäuschung
- Photoshop- und Premiere-PC: Performante PC-Vorschläge
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