[PLUS] Bauvorschlag: Der Preisbrecher-PC
PCGH Plus: Einen günstigen PC zum Spielen zusammenzustellen ist aktuell schwierig. Wir nehmen uns der Herausforderung an und bauen ein System mit einer APU, das unter der 400-Euro-Marke bleibt. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 06/2021.
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Preisbrecher-PC
Der Hardware-Markt ist derzeit chaotischer denn je. Wie auch beim Einsteiger-PC der vergangenen Ausgabe ist es sehr schwer, Grafikkarten zu einem annehmbaren Preis zu finden. Deshalb setzen wir unseren Fokus dieses Mal auf eine APU - so werden die AMD-Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit genannt. Diese sind zwar mit vielen Triple-A-Titeln wie Cyberpunk 2077 und Assassin's Creed Valhalla überfordert, können ältere Titel wie GTA 5, unzählige Indie-Perlen oder beliebte E-Sports-Spiele wie beispielsweise Overwatch und Fortnite flüssig darstellen.
Natürlich muss man auch dann Kompromisse bei Auflösung und Detailgrad eingehen. Dennoch kann man mit einem PC für weniger als 500 Euro gut spielen.
Was macht den Preisbrecher-PC aus?
Dieser PC markiert den Einstiegspunkt, um sich mit PC-Gaming auseinanderzusetzen, ohne dafür viel Geld auszugeben.
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- Die Bestandteile des Preisbrecher-PCs
- Bauanleitung des Preisbrecher-PCs
- Der Preisbrecher-PC: Benchmarks und Tuning
- Tipp 1: Overclocking und Tuning
- Tipp 2: Anpassen der Lüfterkurven
- Spieleleistung
- Anwendungsleistung
- Alternativkonfigurationen
- Upgrade-Möglichkeiten
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