Stellenabbau bei Fujitsu Siemens: PC-Hersteller streicht 700 Jobs in Deutschland
Bereits am 4. November hatte Siemens den Ausstieg aus dem Joint Venture mit Fujitsu bekannt gegeben. Jetzt streicht der Computerhersteller 700 Jobs in Deutschland.
Fujitsu Siemens mit Stellenabbau in Deutschland
Insgesamt 6.000 Stellen sollen weltweit gestrichen werden, 700 davon in Deutschland. Das Unternehmen beteuert dennoch, dass der Jobabbau nichts mit der Änderung der Eigentümerstruktur des Konzerns zu tun hätte.
500 Produktionsarbeiter in Augsburg sollen von dem Abbau ausgenommen sein, so Jürgen Kerner, erster Bevollmächtigter der IG Metall Augsburg. Er besteht auf die Einhaltung des Ergänzungstarifvertrags mit dem Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen, melden die Kollegen von golem.de.
Dieser sieht vor, dass eine betriebsbedingte Kündigung nicht vor März 2010 stattfinden kann. Zudem regelt der Vertag auch, dass die Produktionsarbeitsplätze in Deutschland bis zum März 2012 erhalten bleiben müssen.

zuerst haben die banken unser steuergeld aus dem staatstopf gepresst, jetzt kommen die ersten konzerne (opel) die auch was vom kuchen haben wollen und der verarschte ist wiedereinmal der bürger.
denn eure merkl steckt zwar der industrie die kohle bis zum anschlag hinten rein, den bürgern will sie aber keine steuererleichterung zukommen lassen um die konjunktur anzukurbeln.
bei uns in österreich hat die regierung wenigstens eine halbherzige steuerentlastung zusammengeschustert.