Raspberry Pi: 25-Dollar-PC von Elite-Erfinder Braben ab Januar in Serie? Ihre Meinung zählt [News des Tages]

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PCGH berichtete bereits über die Stiftung Raspberry Pi aus Großbritannien, die an einem Computer in Kredikartengröße auf Basis von Linux arbeitet. Er sollte unter anderem in der Lage sein, H.264-kodierte 1080p-Videos wiederzugeben. Ab Januar soll der Minirechner in Serie gehen.

Update: Das meint die Community zum Thema.

apefred: "Soll per mini USB Versorgbar sein. Lt. Wikipedia 500mA bei der kleinen Version und 700mA bei der großen. Ergibt also 2,5W bzw. 3,5W bei 5V. Das Teil werde ich mir auf jeden Fall zulegen, sobald es erhältlich ist (dann gleich aber die Version B mit LAN und 2x USB )"

Dennisth: " Sehr schönes Gerät. Jetzt nur noch WLAN und schon hat man ein sehr gutes Media-Center. Ich freue mich auf den Release. Am besten wäre auch eine Version mit "Gehäuse", welches in eine VESA-Halterung passt. Mal ganz blöd gefragt: Da Windows 8 ja auch für ARM kommt... DAS wäre ja wohl das beste... "

superseijayin: "Sind in Deutschland dann sicher wieder um die 50€... "

Triceratops: "Grandiose Sache, glaubt man erst gar nicht, aber das Video scheint in Ordnung zu sein, aber ein Zweifel bleibt."

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Gute Neuigkeiten über Raspberry Pi: Das Mini-PC-Projekt soll ab Januar in Serie gehen - wenn alles gut geht. Der von Elite-Erfinder David Braben und anderen Entwickler erdachte PC soll nur rund 25 US-Dollar kosten. Das weitgehend finale Produkt ist nun zwar doppelt so groß wie geplant (so groß wie zwei statt einer Kreditkarte). Trotzdem ist das Prädikat "Mini" immer noch valide. Neben der Standardversion soll es eine teurere Ausgabe für rund 35 Ausgabe mit doppelt so viel RAM (256 MiB) und einem Ethernet-Anschluss geben. Das Betriebssystem, eine Linux-Distribution, befindet sich auf einer SD-Karte. Als Stromquelle fungieren entweder 4 AA-Batterien oder ein externer Stromversorgen per Micro USB.

Hintergrund: Raspberry Pi
Die Raspberry Pi-Stiftung aus Großbritannien hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen preisgünstigen Computer zu entwickeln, der vorrangig für den EDV-Unterricht an Schulen genutzt werden soll. Auch für Bastler könnte dieser Micro-Computer eine interessante Grundlage bieten. Der PC soll in der Lage sein, ein in H.264-kodiertes-1080p-Video wiederzugeben. Es sind zwei Modelle für 25 respektive 35 Dollar geplant. Beide besitzen einen 700 MHz Prozessor von Broadcom, der einen ARM11-Prozessor, einen Broadcom-Grafikprozessor für das Videosignal sowie einen digitalen Signalprozessor für das Audiosignal vereint. Außerdem besitzen beide Varianten einen HDMI-Ausgang, einen USB 2.0-Port und einen Kartenleser (SD/MMC/SDIO). Während das Modell für 25 Dollar nur 128 MiByte SDRAM besitzt, wartet das Modell für 35 Dollar mit 256 MiByte auf. Darüber hinaus bietet nur das teure Modell einen Ethernet-Anschluss mit einer Anbindung von 10/100 MBit pro Sekunde sowie einen 2-Port-USB-Hub.

Quelle: Rasperry Pi

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    • Kommentare (34)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von seekerm Freizeitschrauber(in)
        hmm, wenns interessiert heute werden 10 Betaboards von raspberry pi versteigert >> Raspberry Pi Model B beta boards ready for auction - YouTube
      • Von __n00B Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von seekerm
        @__n00B: Ne ^^, als primärer Speicher sind SD-Karten angedacht. Anderer Speicher ist über USB bzw. LAN anschließbar.
        Das steht allerdings schon im Artikel

        Achso. Danke für die Antwort.
        Habe den Artikel aus Eile nur kurz überflogen.

        Grüße.
      • Von seekerm Freizeitschrauber(in)
        @__n00B: Ne ^^, als primärer Speicher sind SD-Karten angedacht. Anderer Speicher ist über USB bzw. LAN anschließbar.
        Das steht allerdings schon im Artikel
      • Von GoldenMic Kokü-Junkie (m/w)
        Bin etwas baff, die Leistung in Anbetracht des Preises.
        Super Entwicklung.
      • Von __n00B Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Muss man dann als Speicher eine externe Festplatte verwenden?
        Ansonsten sehr interessant.

        Wird im Auge behalten.
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