Megamini G1: Geekom bringt Mini-Gaming-PC mit Wasserkühlung über Kickstarter
Geekom hat über Kickstarter einen neuen Mini-Gaming-PC namens Megamini G1 angekündigt. Dieser kombiniert einen Intel-Mobilprozessor mit einer Geforce RTX 4060. Gekühlt wird das Ganze mit einer Wasserkühlung auf knapp unter 6 Litern Volumen.
Das auf Mini-PCs spezialisierte Unternehmen Geekom hat über Kickstarter ein neues Modell vorgestellt: den Megamini G1. Bei ebendiesem handelt es sich angeblich um den weltweit kleinsten, wassergekühlten Gaming-PC mit dedizierter Grafikkarte. Zumindest selbstgebaute PCs können dabei wohl - mit Blick auf die Größe - tatsächlich ein gutes Stück unterboten werden. Denn der Megamini misst in Breite und Höhe nur 15 cm und ist damit kleiner als eine Mini-ITX-Platine.
Kompakte (Notebook-)Hardware
Im Inneren des Mini-Gaming-PCs wird also vermutlich ein angepasstes Mainboard verwendet. Auf ebendiesem sitzt wahlweise ein Intel Core i7-13620H oder ein Intel Core i9-13900H - also ein Prozessor aus dem Notebook-Segment. Dazu werden 32 GiB DDR5-RAM, eine Geforce RTX 4060 und, je nach Modell, 1 bis 2 TB Speicher verbaut. Zu den Taktraten der Grafikkarten fehlen dabei weitere Details. Es ist also unklar, ob sich diese eher an der Desktop- oder der Notebook-Variante des Chips orientieren.
Quelle: Geekom (Youtube)
In den Youtube-Kommentaren unter dem Ankündigungsvideo hat Geekom bereits eine weitere Variante mit AMD-Hardware angedeutet.
In jedem Fall soll die Hardware in dem 5,74 Liter großen Gehäuse über eine Wasserkühlung mit zwei Lüftern auf Temperatur gehalten werden. Geekom wirbt dabei mit Lüftern in "Industriequalität". Dass ebendiese Modelle gern ohrenbetäubend laut sind, wurde wohl übersehen. Dieser Punkt soll auf den Megamini G1 angeblich auch nicht zutreffen - der Hersteller wirbt mit einer Betriebslautstärke von 26 dB.
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Der Mini-Gaming-PC wird zum Start ausschließlich über Kickstarter angeboten, angesichts des niedrigen Finanzierungsziels von rund 18.000 Euro und einer Auslieferung im November war die Entwicklung aber wohl ohnehin schon abgeschlossen. Die günstigste Variante für 1.352 Euro ist dabei schon vergriffen, die Minimalkonfiguration ist derzeit ab 1.440 Euro zu haben. Mit 2 TB Speicher und Core i9-13900H werden hingegen 1.632 Euro fällig. Allen Modellen gemein ist dabei auch ein Oculink-Anschluss, mit dem man bei Bedarf eine eGPU anbinden kann.
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Quelle: Kickstarter via PC Games N

Leistungsprobleme, Pumpenprobleme, zu hohe Lautstärke, keine Konfigurationsmöglichkeiten, und natürlich ein viel zu hoher Preis.
Ein Wegwerfwürfel für bald 2000 Euro.
Schreckliches Teil.
Absoluter Gamingschrott.
Nur die Goldfolie auf dem Dell Office-PC, wo Manu von Hardwaredealz erst noch mit einem Cuttermesser das DVD-Laufwerk losschneiden musste, war dies Woche noch schrottiger äh lustiger.
Da konnte die 1030 dann auch nicht mehr viel rausreißen, auch wenn die massiv schneller ist als eine (immer noch aktuelle???) GT 710 . hähähä ^^
Ich schaue die beiden Kanäle jede Woche gerne an, da kann man mal sehen, was es abseits von diesem Forum eigentlich alles für Krimskrams gibt, und wie viel zu gut es die Jungs bei der PCGH eigentlich haben, mit den vergleichsweise vielen Luxusartkeln.
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Er ist zwar kein Tester oder so, zeigt aber große Probleme auf.
1. Der PC ist sehr laut.
2. Der PC wird sehr heiß.
3. Der PC hat deutliche Performanceprobleme, vermuitlich wegen Punkt 2.
Lüfter einstellen und RGB einstellen ist kaum möglich oder nur mit einer chinesischen Custom Software möglich.
Zudem ist die Größe des PCs auch nicht gaaanz so richtig, da noch ein externes 300W Netzteil dazu kommt, welches nochmal halb so groß ist wie der PC.
Für 1599$ bekomme ich einen kleineren, leiseren PC mit integriertem Netzteil und besserer Hardware.
Zudem kommt dann alles bis auf Gehäuse und vielleicht Flex-ATX Netzteil von der Stange...
Ich nutze z.b. ein Densium4+ und in dem passt eine 4060Ti 16GB und eine 65W/105W CPU meiner Wahl.
Ne 4070 würde nur mit Modding passen, aber es gibt andere ähnlich kleine Gehäuse, bei dem eine reinpasst.
Ich sehe hier eine typische Konsumerfalle.
Man bezahlt für ein unausgereiftes Produkt, welches nur auf dem Papier gut aussieht.
Was mir aufgefallen ist, ist dass viele der Mini-PC's keine AMD-Alternative haben, was ich schade finde.
Vielleicht geht da was mit Adapter... aber ein teurer mini mit "alter" intel 13.gen Technik kaufen um hinten dran ein Kabelsalat mit Adapter zu machen ist nicht so toll.