HP behält seine PC-Sparte voraussichtlich

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Nachdem man Leo Apotheker, ehemaliger CEO von Hewlett Packard (HP), vor die Tür gesetzt hat, rudert das Unternehmen nun zurück und wird seine PC-Sparte wohl doch nicht veräußern.

Vor kurzem ließ Leo Apotheker, damals noch CEO von HP, verkünden, dass man sich von der PC-Sparte trennen will. Kurze Zeit später war der Mann nicht mehr im Amt. Nun scheint man sich bei HP nach einem Bericht des Wall Street Journal doch nicht von seiner PC-Sparte trennen zu wollen. Nachdem man bereits Spott vom Konkurrenten Dell geerntet hat, soll die PC-Sparte nun m Unternehmen bleiben, weil man so Vorteile für die Serversparte sieht. Vor allem bei den Mengenrabatten sieht man wohl höhere Kosten auf sich zukommen, wenn der PC-Anteil wegfällt.

Noch sei aber nichts entschieden und man wolle noch einmal die Rechenschieber bemühen, um festzustellen welche Vor- und Nachteile ein Verkauf der PC-Sparte mit sich bringe. Auch eine Kooperation mit der an den neuen Eigentümer verkauften PC-Sparte wäre denkbar, scheint aber unrealistisch. HP wird, will man weiter als Großeinkäufer auftreten, die PSG-Divsion behalten oder eigenständig ausgliedern müssen.

Quelle: Wall Street Journal

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