Gigabyte Brix: Komptakt-PC mit Iris-Pro-Grafikeinheit präsentiert
Der taiwanische Hardware-Hersteller Gigabyte hat auf dem IDF drei neue Kompakt-Systeme aus der Brix-Reihe ausgestellt, die im Gegensatz zu den bereits erhältlichen Modellen auf Desktop-Hardware basieren. Highlight dürfte die Verbauung eines Intel Prozessors sein, der eine Iris-Grafikeinheit in Form der HD 5200 integriert hat. Einen genauen Veröffentlichungstermin oder Preis gibt es derzeitig noch nicht.
Mitte Juni hat Gigabyte die ersten drei ultra kompakten PC-Systeme aus der Brix-Serie auf den Markt gebracht, die zwischen 253 und 489 Euro kosten. Nun hat der Hersteller auf dem IDF drei weitere Brix-Rechner präsentiert, zu denen aber erst wenige Informationen existieren. Im Gegensatz zu den Vorgängern, welche mobile ULT-Prozessoren (Ultra Light and Thin) verbaut haben, wird bei den neuen Ablegern auf Desktop-Hardware gesetzt. Diese Veränderung bleibt auch äußerlich nicht ganz unbemerkt, denn das Aluminium-Gehäuse ist in der Höhe deutlich angestiegen.
Beim Prozessor steht eine Auswahl zwischen drei CPUs mit R-Suffix zur Verfügung, dem Core i7-4770R, Core i5-4670R und Core i5-4570R. Diese sind ausschließlich für den OEM-Markt bestimmt und kombinieren vier Rechenherzen mit einer GT3e-Grafikeinheit mit dem Codenamen Iris. Dieser stehen 40 Execution Units (EUs) sowie ein 128 MByte umfassender L4-Cache aus eDRAM zur Verfügung. Bisher gibt es unseres Wissens noch keine anderen Produkte auf dem Markt, die eine solche CPU verbaut haben.
Ansonsten werden vier USB-3.0-Ports sowie zwei Mini-PCI-Express-x1-Steckplätze geboten. Bei den Festplatten setzt Gigabyte angeblich auf eine einzelne SATA-2-HDD im 2,5-Zoll-Format. Es wäre aber auch durchaus denkbar, dass die finalen Systeme mit SATA 6Gb/s und möglicherweise auch SSDs ausgeliefert werden - garantiert werden kann das aber nicht. Zur Bildausgabe stehen die beiden Schnittstellen HDMI und Displayport bereit. Legitreviews berichtet außerdem, dass die Systeme noch dieses Jahr für über 500 Euro auf den Markt kommen sollen.
Quelle: Legitreviews

http://extreme.pcgameshar...
da gehts Besser weiter.
niemand stellt sich heutzutage noch einen fetten staubfänger unter den schreibtisch.
Niemand? Ich würde mal behaupten, dass sich in jedem dritten Deutschen Haushalt mindestens ein Tower-PC befindet und sei es nur ein billiger 08/15-Aldi-PC.
Solche kleinen Rechenknechte wie der von Gigabyte oder auch die Zotac-Rechner sind ja ganz nett und praktisch, aber sicher nicht der einzige Weg.
Um einen Tower-PC kommt man in vielen Fällen einfach nicht herum. Und da sind Extrem-Übertakter und Hardware-Freaks noch die kleinste Gruppe.
Wenn die Hersteller übrigens wirklich die Zeichen der Zeit erkannt hätten, würden sie viel stärker auf AMDs APUs setzen und mehr Mini-ITX-Boards mit Sockel FM2 bzw. FM2+ anbieten.
stichwort: softy und prodigy
niemand stellt sich heutzutage noch einen fetten staubfänger unter den schreibtisch.
Hast du denn geraucht