Der günstigste Spiele-PC der Welt: gute Leistung für nur 400 Euro - Vorschau auf PCGH 10/2010
In der aktuellen Ausgabe 10/2010 zeigen wir, wie Sie einen spieletauglichen PC zusammenstellen, der sich unter anderem für Starcraft 2, Mafia 2 oder Bad Company 2 eignet aber nur 400 Euro kostet. Außerdem: Sparsamer Arbeitsrechner und leiser Wohnzimmer PC ebenfalls für 400 Euro oder weniger.
Quelle: PC Games Hardware
Spiele-PC für 400 Euro
Optimal als Spiele-PC für Sparfüchse, Zweitrechner oder LAN-Kiste zum Taschengeldpreis - da kann keine Konsole mithalten: 400 Euro geben manche Spieler alleine für die Grafikkarte aus. Wenn Sie mit unseren Tipps auf die richtigen Komponenten setzen, bekommen Sie für 400 Euro hingegen einen kompletten PC, der sich dank drei CPU-Kernen und Radeon HD 5770 sogar für die neuesten Spiele eignet. Außerdem geben wir Tipps für einen optimalen Zusammenbau und zeigen, wie Sie per Overclocking sogar noch mehr Leistung erreichen.
AMD und Asrock machen es möglich: Das Asrock-Mainboard N68-S3 UCC eignet sich für die meisten aktuellen AMD-CPUs und kostet lediglich 35 Euro. Ein PCI-Express-x16-Slot für aktuelle Grafikkarten und vier SATA-Anschlüsse sind ebenso vorhanden wie grundlegende Übertaktungsfunktionen. Für 65 Euro bietet AMD den Dreikern-Prozessor Athlon II X3 435 mit 2,9 GHz an - inklusive Boxed-Kühler. Kurz vor Redaktionsschluss hat AMD zudem den Preis des Athlon II X3 445 gesenkt - er ist dank 3,1 GHz Takt etwas schneller als der verwendete Athlon II X3 435 mit 2,9 GHz und kostet nur noch knapp zehn Euro mehr.
Welche weiteren Komponenten sich für den günstigsten Spiele-PC der Welt eignen, wie Sie die Lautstärke senken sowie per Overclocking die Leistung steigern und welche Stolperfallen Sie vermeiden müssen, zeigt der Artikel in der aktuellen Ausgabe 10/2010, die ab sofort im Handel erhältlich ist.
Außerdem können Sie die Ausgabe in unserem Abo-Shop bestellen.
Zum Asrock N68-S3 UCC im PCGH-Preisvergleich
Zum AMD Athlon II X3 435 im PCGH-Preisvergleich
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