Bitkom-Studie: 61 Prozent der Berufstätigen arbeiten mit einem PC
In einer aktuellen Umfrage des Branchenverbands Bitkom wird die Verwendung von PCs im Berufsalltag ermittelt. Hierzulande gebrauchen 61 Prozent der Beschäftigten einen Computer. Im europäischen Vergleich sind hohe Unterschiede erkennbar.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (kurz Bitkom) veröffentlicht in einer aktuellen Statistik die Nutzung von PCs in der deutschen Arbeitswelt. In der Auswertung flossen auch die Ergebnisse der anderen EU-Länder mit ein.
So belegt Deutschland mit 61 Prozent Rang 6 im internationalen Vergleich. Die skandinavischen Länder belegen die ersten Ränge: Finnland (71 Prozent), Schweden (68 Prozent) und Norwegen (66 Prozent). Laut des Bitkom-Präsidenten August-Wilhelm Scheer sind PCs in der Medien- und Kulturbranche mit 92 Prozent am stärksten vertreten. Die geringste PC-Ausstattung deckt die Baugewerbe-Branche ab - in Zahlen 28 Prozent. Die baltischen Staaten sowie Rumänien und Bulgarien liegen deutlich unter dem EU-Durchschnitt, welcher 51 Prozent beträgt. Werte von 20 bis 30 Prozent wurden in den genannten Staaten ermittelt. Die weiteren Ergebnisse können auf der Homepage von Bitkom nachgelesen werden.
Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer:
"Der PC gewinnt auch jenseits der typischen Bürojobs immer mehr an Bedeutung. Der Einsatz von Computern erhöht Produktivität und Effizienz. Damit leistet die IT einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen - unabhängig von ihrer Größe oder Branche."
"Es gibt ein extremes Gefälle bei der beruflichen PC-Nutzung innerhalb Europas, das im Sinne einer ausgeglichenen Regionalstruktur abgebaut werden muss. Die Intensität der IT-Nutzung bestimmt maßgeblich die Innovationskraft einer Volkswirtschaft."

Neue Studie belegt: 100% der Berufstätigen haben einen Job.
Nicht schlecht, wir sind mit 52% auch noch gut dabei.