DeskMini X600 und DeskMeet X600: Asrock mit neuen Mini-PCs für Ryzen 8000G zur CES 2024
Freunde besonders kompakter und dennoch leistungsstarker Mini-PCs werden auf der CES 2024 mit dem neuen Asrock DeskMini X600 und dem etwas geräumigeren DeskMeet X600 für AM5-Systeme adressiert.
Asrock präsentiert auf der CES 2024, die vom 9. bis 12. Januar in Las Vegas stattfinden wird, die neueste Generation seiner Mini-PCs der Serie DeskMini und DeskMeet für besonders kompakte und platzsparende AM5-Systeme. Die neusten Barebones des Herstellers, der DeskMini X600 und der DeskMeet X600, erblicken so nicht zufällig gleichzeitig mit den neuen Desktop-APUs der Serie Ryzen 8000G das Licht der Welt. Die Zen-4-RDNA-3-APUs dienen den Mini-PCs des in Taiwan beheimateten Herstellers zukünftig als eine optimale Ausgangsbasis.
Quelle: Asrock
Beide Modelle, sowohl der 80 x 155 x 155mm messende DeskMini X600 als auch der mit 168 x 218 x 219 mm etwas voluminösere DeskMeet X600 basieren auf AMDs aktueller AM5-Plattform und unterstützen DDR5 mit bis zu 6.000 MT/s sowie Kapazitäten von bis zu 256 GiByte. Als Prozessoren kommen die aktuellen Generationen Ryzen 7000 und Ryzen 8000G mit bis zu 65 Watt in Frage.
AMD Ryzen 8000G als Idealbesetzung
Asrock selbst hatte in der Vergangenheit mehrfach angedeutet, dass das Fehlen entsprechender Desktop-APUs für die aktuelle AM5-Plattform den Start der beiden Desk-Serien verzögert hätten. Auf der diesjährigen CES wird sich das aber ändern, denn AMD wird die Ryzen 8000G ("Phoenix") mit Zen 4(c) und RDNA 3 vorstellen.
DeskMeet X600 und DeskMini X600 sind jetzt startbereit für AMDs AM5 Ryzen™ Prozessoren.
Zu den weiteren Features gehören LAN-Anschlüsse mit schnellen 2,5 Gbit/s sowie PCIe 5.0 x4 für schnelle M2-SSDs.
Die Stromversorgung wird über integrierte Netzteile realisiert, welche im Falle der DeskMini-Serie im besonders kompakten und platzsparenden STX-Format ausgeführt sind.
Der DeskSlim ist ein DeskMiniMini
Neben dem DeskMeet X600 und DeskMini X600 ist auch ein noch kompakterer DeskSlim für den Businesseinsatz geplant. Alle drei Barebones kommen wie schon ihre Vorgänger ohne Chipsatz aus. Asrock spricht weiterhin von einem X300, der kein Chipsatz im klassischen Sinne ist und lediglich der Kommunikation dient.
Um die Bildausgabe kümmern sich insgesamt drei Ausgänge vom Typ HMDI 2.1a und DisplayPort 1.4a, während der DeskMeet X600 zusätzlich mit einer dedizierten Grafikkarte im Mini-ITX-Format erweitert werden kann.
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Quelle: Asrock

Ich selber hatte damals einen fürs Büro meiner Eltern angeschafft und dann während der Umbauphase des Elternhauses zu meinem Heim dort in meinem "standortvariablen" Büro genutzt. Der durfte seeeeeeeeeeeeehr viel Baustaub schlucken. Das hatte aber eher keinen Einfluss auf die Leistung oder einen leisen Betrieb.
Bleibt aber die Frage nach dem Preis. In der Summe dürfte das deutlich teurer als ein X300 sein.
Geschmackssache!
Bleibt aber die Frage nach dem Preis. In der Summe dürfte das deutlich teurer als ein X300 sein.
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