Acer Predator G6-710: Komplett-PC mit Overclocking-Knopf
Acer hat die Komplett-PCs aus der Predator-G6-Familie vorgestellt, die mit aktueller Hardware aus Intels Skylake- und Nvidias Maxwell-2.0-Generation aufwarten. Als Highlight werden ein OC-Knopf in der Front und eine "innovative Icetunnel-Kühlung" genannt, wobei es die Preise in sich haben.
Nach der Predator-G3-Reihe folgen jetzt Acers besser ausgestattete Komplett-PCs der G6-710-Serie. Das Gehäuse mit einer großzügigen Kunststoffverkleidung bleibt äußerlich identisch, im Inneren werkeln dafür ausschließlich per Multiplikator übertaktbare Skylake-K-Prozessoren, wahlweise ein Core i5-6600K oder ein Core 7-6700K. Die sollen eine neue Kühllösung in Form einer "Icetunnel-Kühlung" spendiert bekommen, um die CPU auch mit einer Übertaktung auf Temperatur zu halten. Bilder vom Inneren gibt es leider keine (auch auf Nachfrage), allerdings sollen die vorne seitlichen Luftöffnungen und das kaum erkennbare Mesh an den Seiten zum Kühlungssystem gehören.
Hinter einer Frontblende verbirgt sich derweil ein OC-Knopf, um den Skylake-Prozessor automatisch zu übertakten. Die Funktionsweise wird nicht genauer erklärt, vermutlich wird damit aber nur die Auto-OC-Funktion des Mainboards aktiviert - jeder große Hersteller bietet eine solche inzwischen bei den Platinen mit Z-PCH an (im Falle von Skylake Z170). Ein Mindesttakt wird nicht garantiert, stattdessen werden die normalen Basistaktraten von 3,5 beziehungsweise 4,0 GHz genannt.
Bei der Grafikkarte setzt Acer auf Nvidias Maxwell-2.0-Portfolio in Form einer Geforce GTX 970 oder GTX 980. Zudem gibt es wahlweise 8 oder 16 GiByte DDR4-RAM im Dual-Channel, deren Taktraten nicht weiter spezifiziert werden. Der Massenspeicher wird von jeweils einer SSD und HDD gebildet, wobei die SATA-6Gbit/s-Anschlüsse an der Front zugänglich sind, um weitere Datenträger installieren zu können. Acer spricht von bis zu 12 TByte in Form von zusätzlichen 3,5-Zoll-Laufwerken sowie einer zusätzlichen SSD. Die Grundkonfiguration mit Core i5-6600K, Geforce GTX 970, 8 GiByte RAM und 2-TByte-HDD kostet 1.500 Euro.
Quelle: Acer (Pressemitteilung, Produktseite)


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gRU?; cAPS
Wir sind doch nicht ansatzweise die Zielgruppe für sowas. Dass der Hersteller außerdem am PC auch noch was verdienen will, liegt auf der Hand. Natürlich stehen die Preise dennoch in keiner Konstellation, das ist klar.
Das war bei solchen Rechnern schon immer so und wird auch immer so bleiben. Von daher kann man sich die Aufregung eigentlich sparen - denn täglich grüßt das Murmeltier.
Punkt is ich halte wenig von solchen Fertig-PCs es gibt ausnahmen aber bei den meißten kann man einfach nicht darüber hinwegsehen was für ein müll teilweise für viel geld verbaut wird weil Käufer solcher Maschinen eben nur das Interessiert was auf dem Verkaufsschild steht 16gb ram 2TB festplatte und Grafikkarte die leute würdens auch kaufen wenn n Pentium drin wär weil es sie nicht Interessiert, weil sie halt vollkommen planlos sind. Es werden ja sogar PCs mit i3 und ner 750 TI als Gaming rechner verkauft die kosten dann 600 tacken und sind im auge des betrachters Günstig. aber erst nachm kauf kommt der Anruf und die frage ob der PC denn gut wäre, weil ja nichtmal die schlecht Programmierten Facebook spiele flüssig laufen ^^
Und das solche Rechner als das maß aller dinge angesehen wird liegt doch auch maßgeblich daran das die beste grafikkarte die im Regal daneben angeboten wird ne radeon schließmichtot ist die ich netma vor 5 jahren gekauft hätte
fazit: schade, dass acer das gehäuse nicht solo verkauft. ein paar wirkungsvolle luftkanäle liessen sich dezent per fräse nachrüsten.
Fazit: PC lieber selber bauen, dabei Geld sparen und auch noch bessere Werte haben.
Wir sind doch nicht ansatzweise die Zielgruppe für sowas. Dass der Hersteller außerdem am PC auch noch was verdienen will, liegt auf der Hand. Natürlich stehen die Preise dennoch in keiner Konstellation, das ist klar.
Zielgruppe für sowas sind 14-jährige mit viel zu reichen und/oder gibigen Eltern oder Erwachsene, die meinen, damit die Speerspitze des Machbaren zu kaufen. Für beide Gruppen gilt natürlich weiterhin mangelnde Kompetenz in Sachen Hardware. Wer sich auch nur halbwegs mit der Materie auskennt, der wird wissen, dass
der Preis überzogen ist
besonders mit dem Gaming-Label viel Geld um nichts gemacht wird
nur im Bereich von CPU und GPU geklotzt...
...und sonst überall nur gekleckert wird - also bei Gehäuse, Speichermedien, Kühlsystem, Speicher, Mainboard und Netzteil.
Das war bei solchen Rechnern schon immer so und wird auch immer so bleiben. Von daher kann man sich die Aufregung eigentlich sparen - denn täglich grüßt das Murmeltier. Und an dieser Stelle grüße dann auch ich:
gRU?; cAPS