AMD Bristol Ridge: Komplett-PCs mit A12-9800 & Co. in Deutschland verfügbar
HP ist der erste OEM-Anbieter, der hierzulande Komplett-PCs auf Basis von AMDs Bristol-Ridge-APUs anbietet. Vom Dual-Core A6-9500 bis zum Topmodell A12-9800 werden sechs unterschiedliche Konfigurationen angeboten, die von 400 bis etwa 1.000 Euro reichen. Gedacht sind die Rechner vor allem für den Büroeinsatz.
Anfang dieses Monats hat AMD die AM4-Plattform zusammen mit den Bristol-Ridge-APUs offiziell veröffentlicht - das allerdings nur für den OEM-Markt, da man im Retail-Markt das Zen-Moment für die AM4-Einführung mitnehmen möchte. HP ist nun der erste OEM-Anbieter, der entsprechende Systeme in Deutschland anbietet, wie die Kollegen von planet3dnow.de entdeckt haben.
Amazon liefert den HP Pavilion mit der Modellnummer 510-p150ng bereits aus. Das Herzstück bildet dort der zweitstärkste Bristol-Ridge-Prozessor in Form des A10-9700. Die restliche Ausstattung ist mit 1 × 8 GiByte DDR4-2133-RAM und 1-TByte-HDD ziemlich spartanisch, für 400 Euro kann man im OEM-Bereich aber auch nicht viel mehr erwarten. Windows 10 ist in der 64-Bit-Variante vorinstalliert.
Fünf weitere Komplett-PCs listet HP auf seiner Produktseite und haben es bereits in den PCGH-Preisvergleich geschafft, werden allerdings noch nicht ausgeliefert. Die Elitedesk 705 G3 werden explizit für Business-Kunden angepriesen. Mit Windows 10 Pro und zusätzlichen Service-Paketen sind sie folglich teurer als normale Consumer-PCs. Die Preise reichen hier von gut 600 bis knapp 1.000 Euro, ab gut 800 verbaut HP auch SSDs. Beim 1.000-Euro-Modell wird der A12-9800 verbaut. Leider durch die Bank wird nur ein einzelner DDR4-2133-Riegel mit 8 GiByte eingesetzt. Die Speicher-Controller in den Bristol-Ridge-APUs können Dual-Channel mit DDR4-2400-Taktraten ansprechen - für die meisten Office-Aufgaben ist die langsamere Speicheranbindung in den HP-Systemen egal, die GPU wird aber nicht unerheblich ausgebremst.

Bei uns mussten alle Rechner grundsätzlich nach der Arbeit komplett runtergefahren werden.
Denn 2000 Rechner in einem Gebäude verursachen auch im Standby nicht unerhebliche Stromkosten.
Zu Hause mag ja sowas noch akzeptabel sein aber in großen Firmen ist es das nicht mehr.
Standby braucht doch net viel Saft (und unterbricht die Netzlaufwerke/DB Verbindungen nicht),
Ja wieso auch runterfahren und wieder hochfahren und alle Apps wieder starten?
Standby braucht doch net viel Saft (und unterbricht die Netzlaufwerke/DB Verbindungen nicht),
2 Kisten lasse ich aber auch in den Ruhezustand fahren, nachdem sie 2h im Standby waren.
Da weiterarbeiten wo aufgehört wurde, einwandfrei.
Stromkosten?
Eine Woche kein Plasmaschneider benutzen und ich kann alle Rechner mehrere Jahre durchlaufen lassen
Ich kenne einige Dutzend ähnliche Fälle seit 35 Jahren ( 1 ... 380.000 Mitarbeiter).
Nicht eine einzige Firma handhabt das so.
Die fahren maximal in den Standby, sind oft nur Wochenends aus.
Ich kenne einige Dutzend ähnliche Fälle seit 35 Jahren ( 1 ... 380.000 Mitarbeiter).
Nicht eine einzige Firma handhabt das so.