Tesoro Alphaeon S2 im Test: Wie bequem und ergonomisch ist Tesoros neues, preislich attraktives Sitzmöbel für Spieler?
Die Firma Tesoro, ein alter Hase im Gaming-Chair-Geschäft, präsentiert mit dem Alphaeon S2 bereits den vierten Bürostuhl im Rennsitz-Design. Wie mit den Vorgängern Zone Balance, Zone Evolution und Zone X nimmt Tesoro auch mit dem Alphaeon S2 sparsame Spieler und Erstkäufer ins Visier. Welche Ausstattung diese für 220 Euro erwarten können und wie der Sitzkomfort sowie die Ergonomie des Tesoro Alphaeon S2 ausfallen, zeigt unsere Sitzprobe.
Inhaltsverzeichnis:
- 1 Tesoro Alphaeon S2 im Test: Akzeptable Ausstattung und Standardkonstruktion
- 2 Tesoro Alphaeon S2 im Test: Bequemer und standfester Stuhl mit guter Rückenstütze
- 3 Tesoro Alphaeon S2 im Test: Gute Ergonomie auch ohne Lendenkissen
- 4 Tesoro Alphaeon S2 im Test - Fazit: Preislich sehr attraktives, durchaus bequemes und ergonomisches Sitzmöbel für Spieler
Nach dem immer noch für ca.200 Euro erhältliche Zone Balance (Link zum Preisvergelich), dem Zone Evolution (Preis: ca. 230 Euro, Link Preisvergleich) und dem wie seine beiden Vorgänger von uns mit einem Preis-Leistungs-Award prämierten Zone X (Preis: 290 Euro, Link Preisvergleich) ist der Alphaeon S2 mittlerweile schon der vierte Gaming-Chair des auch durch seine Gamer-Peripherie bekannt gewordenen Hersteller Tesoro. Während Tesoro mit dem von uns mit vier Sternen bewerteten Zone X (Link zum Test) erstmalig ein preiswertes Mittelklassemodell präsentierte, hat man mit dem für 220 Euro erhältlichen Alphaeon S2 nun wieder eine Sitzmöbel im Programm, das vor allem für Einsteiger und Spieler attraktiv ist, die für einen Bürostuhl im Rennsitz-Design deutlich weniger als 300 Euro ausgeben möchten.
Der günstige Preis schlägt sich natürlich in der Ausstattung nieder, sodass man im Vergleich mit dem 70 Euro teureren Tesoro Zone X auf die 4D-Armlehnen und die erweiterte, frei feststellbare Wippmechanik verzichten muss. Dafür soll Tesoros Alphaeon S2 bei preisbewussten Käufern mit Extras wie einem verstärkten Fußkreuz, Dämmscheiben an den Befestigungsschrauben der Wippmechanik und mit einem atmungsaktiven Bezug an den Kontaktflächen von Sitz und Lehne punkten. Im Zusammenspiel mit der sehr dichten Kaltschaumpolsterung soll der luftdurchlässige Polsterbezug aber auch den Sitzkomfort des Alphaeons S2 spürbar verbessen. Wie bequem Tesoros Gaming-Chair mit Spar-Tipp-Ambitionen wirklich ist und wie die Ergonomie mit und ohne das mitgelieferte Lendenkissen ausfällt, erfahren Sie im folgenden Test.
Tesoro Alphaeon S2 im Test: Akzeptable Ausstattung und Standardkonstruktion
Quelle: Tesoro
Tesoro Alphaeon S2 im Test: Wie bequem und ergonomisch ist Tesoros neues, preislich attraktives Sitzmöbel für Spieler? (2)
Wie bei den drei Zone-Modellen setzt Tesoro auch beim neuen Alphaeon S2 auf eine Konstruktion von Sitzfläche und Lehne mit Stahlrohrrahmen, Elastikbändern und Metallstreben mit verschiedenem Durchmesser. Dieser klassische Aufbau, bei dem die Polsterung nicht wie beispielsweise beim Backforce One oder Gamechanger L (siehe Kaufberatung Gaming-Stuhl Test 2020) auf Formholzplatten aufliegt, ist mittlerweile bei jedem Stuhl der Einsteigerklasse und des mittleren Preissegments bis ca. 400 Euro zum Standard geworden. Beim Tesoro Alphaeon S2 befinden sich die harte Kaltschaumpolsterung für die um 150 Grad nach hinten neigbare Rückenlehne sowie das mittelharte Kaltschaumpolster für die ausreichend breite Sitzfläche auf einem mit drei Elastikbändern und drei Stahlstreben (Sitz), respektive mit fünf runden Querstreben mit ca. 5 mm Durchmesser (Lehne) bestückten Stahlrohrahmen. Obwohl die Bänder zwischen dem Rohrahmen der Sitzfläche spürbar nachgeben, sinkt das Polster nicht übermäßig ein und passt sich so gut an die Gesäßform an. Die gerade einmal halb so dicke Polsterung der Lehne sinkt einerseits dank höherer Dichte bei Kontakt mit dem Rücken deutlich weniger ein. Andererseits liegt sie nur auf starren Stahlstreben und nicht auf elastischen Bändern auf, daher fällt Gegendruck ausreichend hoch aus, sodass die Wirbelsäule gut gestützt wird. Wie bei Gaming-Chairs des Preissegments bis 300 Euro (z. B. Sharkoon Elbrus 3, 260 Euro oder Corsair T3 Rush, 280 Euro) üblich, verfügt auch der Tesoro Alphaeon S2 nur über eine einfache Wippmechanik, die in der Grundstellung (Sitzfläche 90 Grad) per Hebel blockiert werden kann. Eine erweiterte Wippfunktion mit verschiedenen Einraststufen, wie beim Zone X oder gar eine Synchronmechanik wie bei Modellen mit Bürostuhlgenen, kann man bei einem Gaming-Chair für nur 220 Euro nicht erwarten.
Quelle: PC Games Hardware
Tesoro Alphaeon S2 im Test: Wie bequem und ergonomisch ist Tesoros neues, preislich attraktives Sitzmöbel für Spieler? (9)
Zur weiteren Ausstattung gehören die sogenannten 3D-Armlehnen, die sich in der Höhe sechsstufig verstellen lassen und um einen bestimmten Winkel nach links und rechts drehbar sind. Dazu kommen Bewegungsmöglichkeiten auf der horizontalen Ebene nach vorn und hinten. Dies ermöglicht eine individuell anpassbare Stütze für beide Unterarme, die durch die Möglichkeit, die Armlehnen, wie beim Tesoro Zone X oder dem direkten Konkurrenten Corsair T3 Rush auch nach links und rechts bewegen zu können noch optimiert würde. Dafür punktet der Tesoro Alphaeon S2 mit Extras, wie die mit Querstreben verstärkten Armes des Fußkreuzes aus Druckguss, die Lochmuster-Perforation des Bezugs für eine bessere Belüftung oder die vier zusätzlichen Dämmscheiben aus Filz für die Schrauben, mit der die Wippmechanik am der Sitzeinheit befestigt wird. Die aus PU gefertigten sowie leichtgängigen Lenkrollen mit 6 cm Durchmesser eignen sich für harte und weiche Böden und fallen durch ihre von Tesoro als Racing-Design bezeichnete Optik auf. Das mitgelieferte Nacken- und leicht keilförmige, halbrunde Lendenkissen aus Memory-Schaumstoff sind dagegen Ausstattungsextras, die bei nahezu jedem Gaming-Chair zum Lieferumfang gehören.
Tesoro Alphaeon S2 im Test: Bequemer und standfester Stuhl mit guter Rückenstütze
Obwohl es sich bei dem Tesoro Alphaeon S2 um ein günstiges Einsteigermodell handelt, gibt es bei der Verarbeitungsqualität nichts zu beanstanden. Die Bezüge sind ordentlich vernäht, die Armlehnen wackeln nicht und die Dämmscheiben an den Befestigungsschrauben der Wippmechanik sorgen tatsächlich dafür, dass es beim den Rücken entspannenden Wippen nicht geräuscharm zugeht. Anders als beim Vorgänger, dem Tesoro Zone X, sind die dank der Querstreben in der Innenseite besonders stabile Armes des Fußkreuzes ausreichend lang geraten. So kippt der Stuhl auch nicht nach vorn, wenn der Spieler das volle Körpergewicht auf den vorderen Bereich der Oberschenkel und somit auf das vordere Ende des Sitzes verlagert. Selbst bei der typischen Gamer-Haltung, bei der sich die Rückenlehne in einem 90 Grad Winkel zur Sitzfläche befindet und der Oberkörper sowie das Gesäß oft noch weit nach vorne bewegt werden, kommt es in hektischen Spielsituationen zu keinem Kippeln. Die Standfestigkeit des Tesoro Alphaeon ist also sehr gut und auch sein Aufbau geht nicht zuletzt dank der bereits vormontierten Armlehnen einfach und zügig vonstatten (ca. 30 Minuten für Ungeübte).
Insgesamt sitzt man im Tesoro Zone X sehr bequem und die Sitzfläche ist mit 56,0/39,0 Zentimetern Breite (Außenmaß/Innenmaß) für Spieler mit einer regulären Beckenbreite und Gesäßgröße ausreichend groß dimensioniert. Die 56 Zentimeter Tiefe der Sitzfläche erlauben auch bei etwas längeren Beinen noch ein ergonomisches Sitzen. Die ca. 5 cm dicken Seitenwangen stützen das Becken und den vorderen Bereich der Oberschenkel gut und der leichte Kontakt wir nicht als unangenehm empfundenen. Das ändert sich allerdings, wenn Gesäß und Becken von einer regulären Größe abweichen. Dann können die Wangen trotz ihrer Polsterung drücken. Für Schwergewichte ist Tesoros Stuhl sicher nichts, darauf weist auch schon das geringe Maximalgewicht von 120 Kilogramm hin.
Bei regulärem Gewicht dagegen sinkt das Gesäß auf dem mit einem perforierten und atmungsaktiven Bezug versehenen Polster der Kontaktfläche nicht zu tief ein und passt sich dankt der drei Elastikbänder im Sitz gut an die Gesäßform an. Die 80 Zentimeter hohe und in einem Winkel von 90 bis 150 Grad verstellbare Rückenlehne stützt bis zu einer Gesamtkörpergröße von 1,80 Metern den Beckenbereich, die Wirbelsäule sowie den Schulterbereich (Breite auf Schulterhöhe: 58 Zentimeter) gut. Das liegt vor allem daran, dass die harte Polsterung nur auf Stahlstreben aufliegt. Die stufenlose Höhenverstellung ermöglicht eine Sitzhöhe von 37 bis 45 Zentimeter, das reicht, um auch bei Spielern mit längeren Beinen beim Sitzen einen 90-Grad-Winkel zwischen Ober- und Unterschenkel zu ermöglichen.
Tesoro Alphaeon S2 im Test: Gute Ergonomie auch ohne Lendenkissen
Quelle: PC Games Hardware
Tesoro Alphaeon S2 im Test: Wie bequem und ergonomisch ist Tesoros neues, preislich attraktives Sitzmöbel für Spieler? (12)
Die Ergonomie des Tesoro Zone X ist gut, perfekt ist sie allerdings nicht. Dafür fehlt einerseits eine Lehne, die sich wie bei den Gamechanger-Modellen oder dem Backforce One dank des vorgewölbten Bereiches auf Höhe des Beckens, der Lende und der unteren Wirbelsäule optimal an den Rücken anschmiegt. Andererseits kann das mitgelieferte Lordosenkissen eine in die Lehne integrierte und wie beim Noblechairs Hero oder beim Maxnomic Commander/Office Comfort/MIG per Drehknopf verstellbare Lordosenstütze nur teilweise ersetzen. Für Personen mit einer Körpergroße bis 1,80 und der zu den Oberkörpermaßen passenden Beinlänge ist das mit Memory Foam gepolsterte Kissen auf jeden Fall eine sehr gute Stütze für die Lordose und den oberen Beckenkamm. Das Lordosenkissen hat zwar eine halbrunde und leicht keilartige Form, es ist aber auch ca. 9 Zentimeter hoch, sodass das Becken bei seinem Einsatz leicht nach vorn geschoben wird. Solange die Beine dadurch nicht zu weit über die vordere Kante der Sitzfläche hinausragen ist alles in Ordnung. Sollte der Abstand zwischen Kniekehle und Sitzflächenkante jedoch deutlich mehr als eine Hand breit ausfallen - das ist vor allem bei Spielern mit längeren Beinen der Fall - empfehlen wir auf die Lendenstütze zu verzichten, das verbessert die Ergonomie spürbar. Die harte Lehnenpolsterung ist nämlich im Lordosenbereich leicht konvex geformt, sodass dieser schon eine gute Stütze für die Lende bietet.
Neben der harten, sich auch ohne Lendenkissen schon ordentlich an die Form der Wirbelsäule anpassenden, atmungsaktiven Kontaktfläche der Rückenlehne sowie der für reguläre Gesäßmaße ausreichend groß geratenen Sitzfläche sind es auch die nicht wackelnden 3D-Armlehnen, die dem Spieler eine ergonomische Sitzhaltung garantieren. Die Tatsache, dass sich die Lehnen auf der horizontalen Ebene nicht nach links oder rechts bewegen lassen, wird nur bei Spielern mit sehr breiten Schultern zu Problem. Wer mit den gegebenen Möglichkeiten die Position der Armlehnen zu Verstellen auskommt, kann die Unterarme sowohl in der typischen Gamer-Haltung (Lehne und Sitzfläche bilden einen 90 Grad Winkel) als auch beim entspannten Sitzen bequem auf den leicht nachgebenden Kunststoffablagen auflegen, damit sie sich auf Höhe der Tischplatte befinden.
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Tesoro Alphaeon S2 im Test - Fazit: Preislich sehr attraktives, durchaus bequemes und ergonomisches Sitzmöbel für Spieler
Die Ausstattung des absolut standfesten Tesoro Alphaeon S2 ist ordentlich und wird durch Extras wie den perforierten und luftdurchlässigen Bezug der Kontaktflächen sowie die gedämmte Befestigung der Wippmechanik aufgewertet. Bei passenden Körpermaßen kommt dazu ein durch die variierende Polsterhärt von Lehne und Sitz bedingter hoher Sitzkomfort und eine gute Ergonomie, für die sowohl die Form der Lehnenpolsterung als auch das mitgelieferte Lordosenkissen verantwortlich sind. Da Tesoro für all dies gerade einmal 220 Euro haben möchte, bekommt der Alphaeon S2 nicht nur eine Wertung von dreieinhalb Sternen. Wir verleihen wir ihm auch unsere Spartipp-Auszeichnung, da er günstiger als seine direkten Konkurrenten ist. Für Sharkoon Elbrus werden schon 260 Euro fällig und für Corsairs T3 Rush müssen Sie sogar 280 Euro bezahlen.
| Modell | Alphaeon S2 (F717) |
|---|---|
| Hersteller/Vertrieb | Tesoro/https://tesorotec.com/dach |
| Link zum PCGH-Preisvergleich | www.pcgh.de/preis/2213243 |
| Preis/Preis-Leistungs-Verhältnis | Ca. € 220,-/gut bis sehr gut |
| Ausstattung: | |
| Gesamthöhe (mit Basis) | Ca. 124,0 cm bis 132,0 cm |
| Breite (auf Schulterhöhe, auf Beckenhöhe)/Höhe Rückenlehne | Ca. 55,0 cm, ca. 56,0 cm/ca. 80,0 cm |
| Breite (Außenmaß, Innenmaß)/Tiefe Sitzfläche | Ca. 56,0 cm, ca. 39,0 cm/ca. 56,0 cm |
| Gesamtgewicht | 20,3 kg |
| Material Fuss/Rollen/Rahmem (Sitz und Lehne)/Polsterung/Bezug | Lackierter Stahl/Kunststoff (PU)/Stahlrohr mit 3 Elastikbändern und 3 Stahlstreben (Sitz) und Stahlrohr mit fünf runden Querstreben [Durchmesser: ca. 4 mm] (Lehne)/Kaltschaum PU (Polyurethan)/PU- und Mesh-Bezug |
| Maximalbelastung (Gasfederklasse) | 120 kg (Klasse 4) |
| Wippmechanik/Syncronmechanik | Einfache, nur in der Grundstellung (Sitzfläche 90 Grad) per Hebel blockierbare Wippmechanik (Neigungswinkel: maximal 10 Grad) mit einstellbarem Widerstand (Drehknopf) |
| Weitere Extras | Verstärkung des Fußkreuzes durch Querstreben in jedem Arm, Kopf- und leicht keilförmiges Lendenkissen aus Memory-Schaumstoff mit Kunstlederbezug, 3D-Armlehnen, Racing-Rollen mit 60 mm Durchmesser, Bezug der Kontakfläche mit Lochmuster (perforiert) zur besseren Belüftung der Auflagepunkte (Mesh-Bezug) |
| Eigenschaften | |
| Zusammenbau | Einfach |
| Geeignet für Körpergröße | Bis maximal 180,0 cm (keine Herstellerangabe) |
| Verarbeitung Fuß/Höhenverstellung/Sitzfläche/Lehne | Gut bis sehr gut/gut/gut bis sehr gut/gut |
| Anpassbare Rückenlehne (direkter Winkel zur Sitzfläche) | Gut bis sehr gut (kann von 90° bis 150° verstellt werden) |
| Arnlehnen verstellbar (Höhe/drehbar/vertikal/horizontal) | Ja (sechsstufig)/ja/ja/nein |
| Sitzflächenhöhe verstellbar/Gasfeder für eine erhöhte oder verringerte Sitzhöhe erhältlich? | Ja, stufenlos per Druckluftheber (Gasfeder Klasse 4 mit 8 cm Hubhöhe)/nein |
| Leistung | |
| Polsterhärte | Mittelhart (keine Herstellerangabe)/Sitzpolster sinkt spürbar auf den drei Elastikgurten und drei Metallstreben ein und passt sich aber trotzdem gut an die Gesäßform an. Das Lehnenpolster ist deutlich dünner und hat eine etwas höhere Härte wie das Sitzpolster. Es passt sich ordentlich an die Form des Rückens und Beckens an. Beide sinken aufgrund fehlender Elastikbänder nur wenig ein und werden gut gestützt. |
| Stanfestigkeit/Rolleigenschaften/alternative Rollen erhältlich | Sehr gut/leichtgängig/nein |
| Sitzkomfort/Ergonomie/Anpassungsmöglichkeiten Ergonomie | Gut bis sehr gut (sehr bequem bei regulärer Breite von Becken und Gesäßb)/gut (Seitenwangen stützen das Gesäß gut, können aber, wenn die Kontaktfläche dem Gesäß zu wenig Platz bietet, an den Oberschenkeln drücken. Die Lehne deren hartes, dünnes Polster nur auf Stahlstreben liegt, passt sich gut an die Rückenform an und stützt sehr ordentlich/gut (beim Einsatz des Lordosenkissens reicht die Sitzftiefe für lange Beine nicht aus) |
| Komfort Gamer-Haltung mit Mouse und Tastatur | Bequem (Gute aber nicht optimale Rückenstütze bei 90-Grad-Stellung der Lehne und gute Anpassung Armlehne. Kopfkissenposition ist gut und wird nur zum Problem wenn der Kopf über die Lehne ragt [ab 1,80 m]. Die Lende wird auch ohne das mitgelieferte Lordosenkissen schon gut gestützt und Spieler mit einer Körpergröße ab ca.1,80 und/oder langen Beinen sollten auf die zusätzliche Lordosenstütze verzichten, da sonst die Beine zu weit über die vordere Sitzkante hinausragen) |
| Gesamtnote | 3,5 Sterne |
| Pro und Kontra | |
| + Ergonomie und Ausstattung für 210 Euro | |
| + Ordentliche Polsterung für normalgewichtige Personen | |
| + Atmungaktiver Mesh-Bezug an den Kontaktflächen (Sitz/Lehne) | |
| - Nur einfache Wippmechanik und 3D Armlehnen |
Die besten Gaming-Chairs - von uns getestet - finden Sie im PCGH-Ratgeber Gaming-Stühle.

Unten noch nen Polster rein "featuren" und als Lendenwirbelstütze bzw. Lorodosenstütze beschimpfen und fertig ist der typische Meme-Sessel
Jeder Bürostuhl im 200-300€ bereich ist besser als alle Gamingstühle die es am Markt gibt die weit über 500€ liegen.
Die Teile wiegen ja mal gerne 20+ kg, das ist mit Versand eine zähe Angelegenheit.
Jeder Bürostuhl im 200-300€ bereich ist besser als alle Gamingstühle die es am Markt gibt die weit über 500€ liegen.