GTA 6: Die jüngsten Gerüchte stimmen wohl nicht
Im Rahmen der Bekanntmachung der aktuellen Quartalszahlen hat sich der Take-Two-CEO auch zu dem Gerücht geäußert, dass GTA 6 ausschließlich als digitale Version erscheint und man auf eine physische Veröffentlichung verzichten würde.
Im Rahmen der Bekanntmachung der aktuellen Quartalszahlen, die leichte Verluste bei steigendem Umsatz dokumentierten, hat sich Take-Two-CEO Strauss Zelnick auch zu den jüngsten Gerüchten geäußert, dass GTA 6 bei seinem Release ausschließlich als digitale Version erscheint und man vorerst ganz auf die Veröffentlichung einer physische Edition verzichten würde, um mögliche Leaks zu verhindern. Wie die Website Insider Gaming berichtet, sagte er, dass das "nicht der Plan" sei.
Am 19. November 2026 möchte Rockstar Games das "Spiel der Spiele" vorerst ausschließlich für die Playstation 5 und Xbox Series X|S veröffentlichen, während mit einem Release auf dem PC wohl frühestens im Jahre 2027 zu rechnen ist. Der Start der Marketing-Kampagne ist für den Sommer geplant, sodass zwischen Juni und September mit einem weiteren (Gameplay-)Trailer zu rechnen sein wird. Eine ausschließlich digitale Veröffentlichung ist jetzt aber wohl vom Tisch.
Zuletzt hatten zudem interessante Gerüchte zu einem möglichen Plot und den Spielemechaniken von GTA 6 die Runde gemacht, die durch ein Reddit-Posting befeuert wurden, welches zahlreiche potenzielle Details zum Spiel preisgab.
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Quelle: Insider Gaming

Wer auch immer das Gerücht gelesen und weiterverbreitet hat, hat wohl übersehen, dass der ursprüngliche Verfasser nicht geschrieben und/oder gesagt hat "Isch schwör, man, bei mein Mudda!". Denn nur so bewahrheiten sich Gerüchte. Kennt man doch sicherlich noch von damals aus der Schulzeit.
Abgesehen davon...:
"Zuletzt hatten zudem interessante Gerüchte von GTA 6 durch ein Reddit-Posting befeuert wurden, "
Es sollte schon klar sein, dass Quellen wie Reddit, TicToc, X, Facebook, Instagram und wie der ganze Müll noch heißen mag, nicht unbedingt zuverlässig sind und auch für junge, Game- und Tech Medien keine brauchbaren Quellen darstellen, oder??
Auch zu schreiben, dass es sich um ein Gerücht handelt macht es nicht besser.
Konkretes Beispiel: Anfang/Mitte der 1990er: vor unserem Einfamilienhaus hielt früher regelmäßig ein Streifenwagen. Zwei Polizeibeamte stiegen dann immer aus, klingelten an der Tür und wurden eingelassen. Ein paar Minuten später verließen sie das Haus und fuhren vondannen.
In der Straße ging ein Gerücht um. Ich sei Straffällig geworden und die Polizei behielte mich im Auge, ehe ich eskaliere. Am Anfang war ich ein kleiner Ladendieb, am Ende ein gefährlicher Schläger.
Dieses Gerücht hat mich damals zwei Praktikumsplätze gekostet. Was aber war wirklich geschehen?
Der Freund meiner Schwester war dummerweise Polizist. Zur Mittagspause kam er dann oft bei uns vorbei, hat mit seinem Kollegen einen Kaffe getrunken und dann ging es auch schon weiter.
Zugegeben. Gerüchte zu einem Computerspiel sind viel, sehr viel harmloser. Ihnen nachzugeben zeugt jedoch nicht gerade von journalistischen Talent.
Gerüchte sind das was diese sind, Gerüchte, Hören sagen und oder Vermutungen.
Mir erschließt es sich nicht warum Journalisten diese veröffentlichen ohne oftmals selber auf diese Gerüchte basierend zu recherchieren, so ist zumindest mein Eindruck. Einfach das gelesene auf Reddit abzuschreiben bzw umzu formulieren ist in meinen Augen auch keine journalistische Arbeit.
Ich muss da meinem Vorredner zustimmen auch wenn er ja offensichtlich ein Schwerkrimineller ist.
Wer auch immer das Gerücht gelesen und weiterverbreitet hat, hat wohl übersehen, dass der ursprüngliche Verfasser nicht geschrieben und/oder gesagt hat "Isch schwör, man, bei mein Mudda!". Denn nur so bewahrheiten sich Gerüchte. Kennt man doch sicherlich noch von damals aus der Schulzeit.
Abgesehen davon...:
"Zuletzt hatten zudem interessante Gerüchte von GTA 6 durch ein Reddit-Posting befeuert wurden, "
Es sollte schon klar sein, dass Quellen wie Reddit, TicToc, X, Facebook, Instagram und wie der ganze Müll noch heißen mag, nicht unbedingt zuverlässig sind und auch für junge, Game- und Tech Medien keine brauchbaren Quellen darstellen, oder??
Auch zu schreiben, dass es sich um ein Gerücht handelt macht es nicht besser.
Konkretes Beispiel: Anfang/Mitte der 1990er: vor unserem Einfamilienhaus hielt früher regelmäßig ein Streifenwagen. Zwei Polizeibeamte stiegen dann immer aus, klingelten an der Tür und wurden eingelassen. Ein paar Minuten später verließen sie das Haus und fuhren vondannen.
In der Straße ging ein Gerücht um. Ich sei Straffällig geworden und die Polizei behielte mich im Auge, ehe ich eskaliere. Am Anfang war ich ein kleiner Ladendieb, am Ende ein gefährlicher Schläger.
Dieses Gerücht hat mich damals zwei Praktikumsplätze gekostet. Was aber war wirklich geschehen?
Der Freund meiner Schwester war dummerweise Polizist. Zur Mittagspause kam er dann oft bei uns vorbei, hat mit seinem Kollegen einen Kaffe getrunken und dann ging es auch schon weiter.
Zugegeben. Gerüchte zu einem Computerspiel sind viel, sehr viel harmloser. Ihnen nachzugeben zeugt jedoch nicht gerade von journalistischen Talent.
Buuuh 🤨
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