Grid 2019 im Techniktest mit Benchmarks: Warum Direct X 12 Pflicht ist, gerade für Radeon-Nutzer

Der Techniktest: Grid 2019 soll in Form eines Reboots die launige Rennspielserie wiederbeleben - dies könnte gelingen, denn die arcadige, aber dennoch anspruchsvolle Raserei macht nicht nur viel Spaß, sondern setzt sich auch von anderen Rennspielen ab und schließt eine gewisse Lücke, die sich in den letzten Jahren im Genre aufgetan hat. Wir prüfen die Performance des launigen Rennspiels - Obacht! Direct X 12 ist dabei Pflicht.

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Grid 2019 im Techniktest mit Benchmarks: Warum Direct X 12 Pflicht ist, gerade für Radeon-Nutzer
Quelle: PC Games Hardware

Grid 2019 ist der fünfte Teil der Serie, der 2019er-Titel soll dabei als Reboot der Reihe dienen. Grid 2019 ist ein grafisch schicker, nicht allzu anspruchsvoller Simcade-Racer mit einem sehr ansprechenden und spaßfördernden Fahrmodell. Ihnen stehen insgesamt 69 Fahrzeuge (inklusive bereits angekündigter Zusatzinhalte; einige Events und Wagen werden nur Besitzern der Ultimate-Edition bzw. DLC-Käufern zur Verfügung stehen) mit hohem Bekanntheitsgrad und aus unterschiedlichen Rennklassen zur Verfügung. Darunter befinden sich viele berühmte Klassiker, etwa Ferrari 330 P4, Mini Cooper und Ford Capri Turbo, der BMW M3 E30 Tourenwagen, BMW M1 Turbo, Porsche 911 Carrera RSR 3.0, der deutlich über 1.000-Turbo-PS starke Porsche 917/30 oder die aparten italienischen Rennflundern Lancia Stratos und Ferrari 365 GTB4 Competizione. Obendrein gibt es diverse US-Big-Block-Hubraum-Monster aus der Muscle-Car-Ära wie Plymouth Hemi 'Cuda, Chevrolet Camaro Z28, Pontiac Firebird oder Ford Mustang Mach 1, dazu aufgemotzte Tuner-Kisten wie Nissan Skyline GT-R R32, Subaru BRZ, Mazda RX 7 oder Mitsubishi Lancer Evolution VI und einige moderne Flitzer aus der NASCAR-Serie, Le-Mans-Prototypen und moderne Tourenwagen.

Das Fahrmodell in Grid 2019 ist nicht übermäßig ernsthaft, sondern eher auf der etwas arcadigeren Seite, spaßfördernd und gut zugänglich. Damit kann sich das Grid-Reboot sehr gut von anderen Rennspielen - auch von jenem aus eigenem Hause - absetzen. Es macht einen Heidenspaß, wie ein Besessener mit Vollgas und wild durchdrehenden Reifen durch Kurven zu driften, anders als eher ernsthafte Simcade-Racer bestraft Sie Grid kaum für eine spinnig-aggressive Fahrweise, tatsächlich fördert das launige Fahrmodell ein solch schlitzohriges Verhalten geradezu. Dazu passend integrierte Codemasters in Grid 2019 ein Nemesis-System: KI-Fahrer, die Sie mit unsanften Lackübertragungen beglücken, können einen Groll gegen Sie entwickeln und dann ein nochmals deutlich aggressiveres Verhalten Ihnen gegenüber demonstrieren. Um für noch mehr Abwechslung und Glaubwürdigkeit bei den KI-Gegnern zu sorgen, können diese aus über 400 verschiedenen KI-Persönlichkeiten gewählt werden. Ein sehr interessanter Aspekt, der die Rennen gegen die KI unberechenbarer macht und spielerisch merklich aufwertet.

Die Systemanforderungen sind moderat und tatsächlich läuft Grid 2019 gemessen an der auch bei niedrigen Details noch recht schmucken Optik auf schwacher oder alter Hardware mehr als ordentlich - wir haben verschiedene Hardware-Konfigurationen für Sie in unserem Video ausprobiert - die minimalen Systemanforderungen sind indes sehr schwach, wir würden zu minimal potenterer Hardware und einer GPU mit mindestens 2 GiByte Speicher raten.

  Minimale Hardware Empfohlene Hardware
Windows Windows 10 x64 Windows 10 x64
API Direct X 12 Direct X 12
CPU Intel i3 2130 oder AMD FX4300 Intel i5 8600K oder AMD Ryzen 5 2600X
RAM 8 GB RAM 16 GB RAM
Grafikkarte Nvidia GT 640 oder HD7750 Nvidia GTX 1080 oder RX590
Festplatte 100 GB freier Speicherplatz 100 GB freier Speicherplatz

Grid 2019 - Schicke, effektvolle Grafik mit hohem Geschwindigkeitsgefühl

Optisch ist Grid 2019 gelungen. Die Wagenmodelle sind aufwendig gestaltet und mit schicken PBR-Texturen versehen, die Beleuchtung sorgt bei den diversen Witterungen für Stimmung, am Streckenrand steht dicht gedrängt animiertes Publikum, das bei Niederschlag Regenschirme zückt. Viele, teils dynamsiche Verzierungen und Objekte am Rand der Pisten sorgen für eine hohe Detaildichte. Dazu kommen eine ganze Reihe teils aufwendiger Effekte, darunter verschatteter Rauch, Partikeleffekte für Konfetti bei der Zieleinfahrt oder Meeresgischt vom am Streckenrand einschlagenen Wellen. Dazu trägt Grid 2019 eine großzügige Portion Post-Processing auf, darunter, neben dem recht aggressiv glättendem TAA - die einzige zur Verfügung stehende Kantenglättung - auch eine Chroma-Abweichung und ein hochqualitativer Motion-Blur; leider lassen sich viele dieser "cineastischen" Effekte nicht selektiv deaktivieren, sie passen aber recht gut zu der effektvollen Optik.

Bildergalerie

Das Geschwindigkeitsgefühl ist sehr gut - insbesondere in der sehr ansehnlichen und aufwendig animierten Cockpit-Perspektive kann einem bei Fahren mit den besonders flinken Flitzern geradezu Angst und Bange werden, was neben der flüssigen Grafik zum Teil auch auf den gelungenen Sound zurückfällt: Jaulende, geradeverzahnte Renngetriebe, heulende und schnaubende Turbo-Motoren, Gänsehaut erzeugendes Crossplane-V8-Gegrolle und kreischende Flatplane-Ferrari-Motoren sowie die beständig um Gnade winselnde Pneus sorgen für eine trefflich benzinschwangere Atmosphäre während die Beiträge der Kommentatoren das Geschehen oft launig untermalen. Grid 2019 sorgt audio-visuell für Stimmung, was hervorragend zu dem spaßig-schweißtreibenden Fahrmodell passt.

Grid (2019): Grafikoptionen - per Mausklick auswählen
Grafikmenü #1
Grafikmenü #1 Grafikmenü #2 Grafikmenü #3

Grid 2019 Technik: DX12 ist Pflicht

Die Rennspielexperten von Codemasters erfinden für Grid (2019) das Rad allerdings auch nicht komplett neu - warum auch, es läuft rund. Das gilt auch für den Motor des Spiels, erneut setzen die Briten auf ihre hauseigene Ego-Engine, welche in diversen Iterationen auch die Dirt- und F1-Serien befeuert. Zwar liegen uns keine Details vor, technisch orientiert sich Grid 2019 jedoch stark an F1 2019, lässt aber ein paar Gimmicks vermissen. Die wichtigsten Features auf dem Weg zu guter Grafik sind in Grid enthalten: Neben Physically Based Shading, das glaubhafte Materialeigenschaften simuliert, wird eine temporale Bildglättung geboten. Althergebrachtes Multisample-Anti-Aliasing (MSAA), das in Dirt Rally 2.0 noch optional hinzugeschaltet werden kann, fehlt in Grid 2019, TAA ist das einzige Glättungsverfahren in Grid 2019.

In Grid 2019 ist DX12 nicht mehr optional, sondern ebenso wie Windows 10 Pflicht.Einen alten Zopf schneidet Codemasters mit Grid 2019 dann doch ab. Bereits F1 2019 bietet eine (optionale) Unterstützung der Lower-Level-Schnittstelle DirectX 12. In Grid 2019 ist DX12 nicht mehr optional, sondern ebenso wie Windows 10 Pflicht (offizielle Systemanforderungen bei Steam). Dabei muss jedoch zwischen Hard- und Software unterschieden werden. Grid 2019 erfordert es, dass der Grafikkartentreiber mit der modernen API kompatibel ist. Die GPU ansich muss keine DX12-"Effekte" im Sinne einer Funktionsebene beherrschen, wie die Minimalvoraussetzungen verraten: Die genannten Low-End-Grafikkarten Geforce GT 640 und Radeon HD 7750 erschienen, als Windows 7 in seiner Blüte stand und liefern nur DX12 Feature Level 11_x. In Kombination mit den neuesten Grafiktreibern sollte theoretisch alles laufen, im Steamforum zu Grid 2019 sind jedoch einige Threads zu finden, welche sich über DX12-Fehlrmeldungen und -Probleme beklagen. Die Entwickler bekunden, sich das derzeit anzusehen. Auf unseren Testrechnern, welche allesamt auf Windows 10 1903 x64 setzen, bleiben die Probleme aus, Grid 2019 läuft einwandfrei.

Weitere Unterschiede zum Technikvorreiter F1 2019 betreffen AMDs Adaptive Sharpen und Nvidias DLSS: Beide sind nicht in Grid (2019) zu finden. Auch Ingame-Supersampling in Gestalt einer Auflösungsskalierung fehlt. Auf der Suche nach höherer Bildschärfe und alternativen Kantenglättungsmodi führt daher kein Weg an VSR (Radeon) und DSR (Geforce) vorbei. Radeon-Nutzer profitieren vom Wechsel auf DirectX 12, denn unter dieser API funktioniert die noch junge Treiberfunktion Radeon Image Sharpening (RIS). Dieses entlockt den durch das TAA mitunter verwaschenen Texturen etwas mehr Pepp, wie der folgende Vergleich zeigt.

Radeon Image Sharpening an/aus - Bild per Mausklick auswählen
Radeon Image Sharpening RIS aus #2
Radeon Image Sharpening RIS aus #2 Radeon Image Sharpening RIS an #2 Radeon Image Sharpening RIS aus Radeon Image Sharpening RIS an

Grid 2019: Grafikkarten-Benchmarks

Erst der Spaß, dann das Vergnügen: Vor jedem Techniktest machen sich mehrere PCGH-Redakteure an verschiedenen Rechnern mit dem zu testenden Spiel vertraut. Im Falle von Grid 2019 verbrachten wir mehrere Stunden auf diversen Pisten überall auf der Welt. Dabei gab sich erneut regnerisches Wetter als Härtetest zu erkennen, speziell bei Nacht. Partikeleffekte und Reflexionen fordern den Grafikkarten hier alles ab, während sonnige Rennen wesentlich flüssiger laufen. Da wir nichts von Benchmarks halten, welche eine sorgenfreie Performance suggerieren, entscheiden wir uns ein weiteres Mal für eine überdurchschnittlich anspruchsvolle Szene, man kann sogar von einem Worstcase sprechen - von einem flüssigen "Schönwetter-Benchmark" kann bei unserer nächtlich-verregneten Sequenz in Sepang (Malaysia) nämlich keine Rede sein. Wir testen aus der Cockpit-Perspektive, denn diese erwies sich im Gegensatz zu Dirt Rally 2 und F1 2019 als anspruchsvollste Wahl.

Wie immer kommen die zum Testzeitpunkt aktuellen Grafiktreiber von AMD und Nvidia zum Einsatz, in diesem Fall die Radeon Software 19.10.1 sowie der Geforce 436.48 WHQL. Auch das Spiel ist selbstverständlich aktuell, wobei Codemasters noch keinen Patch für Grid (2019) veröffentlicht hat.

Beachten Sie bei allen Zahlen bitte, dass es die Grafikkarten mit einem für sie schlimmstmöglichen Szenario zu tun haben! Die allermeisten Rennen laufen mit höheren Bildraten. Wer nur bei Sonnenschein oder gar allein (Zeitrennen) auf die Piste geht, sieht mitunter doppelt so hohe Bildraten. Unser Benchmark zeigt somit, welche Leistung die Grafikkarten mindestens erreichen - wer hier gute Bildraten erzielt, hat im weiteren Spiel keine Probleme.

Die Grafikkarten-Messmethodik der PCGH

Basierend auf Leser-Feedback verwendet PC Games Hardware für Spiele-Benchmarks seit einigen Jahren keine Referenz-Grafikkarten mit Standard-Taktraten mehr. An ihre Stelle treten Herstellerdesigns samt werkseitiger Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind: Wir nutzen nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Grafikkartentests meistens empfehlen.

Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle am Markt testen können, sondern uns auf eine Auswahl beschränken müssen. Auch behalten wir uns vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten in anderen Tests auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Jede Grafikkarte wird vor den Benchmark-Durchläufen einer Aufheizperiode unterzogen, während derer sich der Kerntakt (Boost) auf ein bestimmtes, von Modell zu Modell unterschiedliches Niveau absenkt. Auf diese Weise vermeiden wir unrealistisch hohe Werte: Eine gerade aus dem Regal genommene Grafikkarte, noch kalt vom Nichtstun, boostet höher als im normalen Betrieb nach einiger Zeit unter Last. Die durchschnittliche, automatisch gesetzte GPU-Taktfrequenz beim Test der jeweiligen Karten finden Sie in den Benchmarks. Die tatsächliche Frequenz ist wichtig und kann angesichts der großen möglichen Unterschiede nicht einfach unter den Tisch fallen, denn "GTX 1080 Ti" ist nicht "GTX 1080 Ti", um nur ein Beispiel zu nennen - je nach Herstellerdesign können zehn Prozent Differenz dazwischen liegen. Hinterfragen Sie daher Messwerte im Internet, die ohne jegliche Taktangabe veröffentlicht werden. Dem gegenüber stehen wenige Grafikkarten, von denen keine übertakteten Versionen existieren. Die prominentesten sind AMDs Radeon VII und die ältere R9 Fury X, welche wir jeweils im Referenzdesign testen - gäbe es OC-Versionen, würde eine solche in den Benchmarks mitmischen.

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    • Kommentare (73)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von alfalfa Software-Overclocker(in)
        Die Frage ist vielleicht bissel blöd, aber ich bin trotz Google nicht schlau geworden, was es mit der Ultimate Edition auf sich hat.

        Ich lese immer, dass man für 6 Monate den Zugang zu exklusiven Inhalten wie Season 1 - 3 hat.
        Was ist nach den 6 Monaten?
        Sind die Inhalte dann wieder weg und ich habe nur noch die Standardversion?
        Oder behalte ich diese Inhalte und bekomme nur nichts neues mehr dazu, was da vielleicht noch kommt und wozu ich dann wieder einen neuen Season Pass kaufen muss?

        Ich verstehe das Geschäftsmodell nicht ganz.
        Wenn nach 6 Monaten alles an zusätzlichen Strecken und Autos wieder weg ist, dann kann ich auch gleich die Standardversion kaufen, weil ich es eh nicht so viel spielen werde, dass ich die Zusatzinhalte in 6 Monaten durch habe.

        Kann es mir jemand erklären?
        Das Spiel ist ja nun günstig geworden und ich hätte mal Bock drauf.
      • Von alfalfa Software-Overclocker(in)
        Die Frage ist vielleicht bissel blöd, aber ich bin trotz Google nicht schlau geworden, was es mit der Ultimate Edition auf sich hat.

        Ich lese immer, dass man für 6 Monate den Zugang zu exklusiven Inhalten wie Season 1 - 3 hat.
        Was ist nach den 6 Monaten?
        Sind die Inhalte dann wieder weg und ich habe nur noch die Standardversion?
        Oder behalte ich diese Inhalte und bekomme nur nichts neues mehr dazu, was da vielleicht noch kommt und wozu ich dann wieder einen neuen Season Pass kaufen muss?

        Ich verstehe das Geschäftsmodell nicht ganz.
        Wenn nach 6 Monaten alles an zusätzlichen Strecken und Autos wieder weg ist, dann kann ich auch gleich die Standardversion kaufen, weil ich es eh nicht so viel spielen werde, dass ich die Zusatzinhalte in 6 Monaten durch habe.

        Kann es mir jemand erklären?
        Das Spiel ist ja nun günstig geworden und ich hätte mal Bock drauf.
      • Von wuchzael Software-Overclocker(in)
        AW: Grid 2019 im Techniktest mit Benchmarks: Warum Direct X 12 Pflicht ist, gerade für Radeon-Nutzer

        Zitat von Rolk
        Gegenüber Pascal performt Vega halt so wie es vor zwei Jahren üblich war. Manche sind es anscheinend nicht mehr gewohnt das sich eine GTX1080 gegen eine RX56 durchsetzen kann und übersehen dabei, dass daneben eine RTX2070 auch nicht gerade glänzen kann.^^
        Kommt halt auch immer wieder auf das Spiel an. Wie war das zum Release von Dirt Rally 2.0, wo die RTX 2070 teilweise mit 40 FPS rumkrebste? YouTube Und im Video die out-of-the box Vega is ja echt mal lahm

        Grüße!
      • Von marco_quattro Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Grid 2019 im Techniktest mit Benchmarks: Warum Direct X 12 Pflicht ist, gerade für Radeon-Nutzer

        Zitat von RX480
        Die nonA im Post von Derrman sieht so aus:
        Chip TU104-400X-A1 "Turing"
        Chiptakt 1515MHz, Boost: 1770MHz
        TDP 215W (NVIDIA), 215W (Zotac)

        Da sollte doch ne Amp Extreme schon etwas anders zu Werke gehen.(incl. Flashen)
        Wie IICARUS auch immer schreibt, spielt zusätzlich die Temp. beim eff.Takt ne große Rolle.
        Der geht in 15MHz-Schritten zurück. Da kann ein Billiglüfter schnell mal 45MHz verlieren.
        Die Amp Extreme die ich habe, taktet schon ohne etwas anzugreifen mit 1995mhz und 7700mhz beim Speicher, also denke ich nicht dass da nur 5 Prozent dazwischen liegen, nicht zu vergleichen mit ner "billig" 2080, die vielleicht 2 Lüfter und ein zwei slot design hat!
      • Von marco_quattro Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Grid 2019 im Techniktest mit Benchmarks: Warum Direct X 12 Pflicht ist, gerade für Radeon-Nutzer

        Zitat von RX480
        Ne Amp Extreme und ne einfache non A sind Welten auseinander.

        Weiss jetzt net welche Version der Amp marco hat, aber mit dem größeren Bios geht Einiges!
        VGA Bios Collection: Zotac RTX 2080 8 GB | TechPowerUp
        (ganz zu schweigen von den erf. Reserven bei der Kühlung)
        Ich hab Die beste Zotac dies Gab, die amp extreme eben, und was ich so gelesen habe ist das mit eine der besten custom designs, die läuft auch out of the box mit 2ghz Takt ?

        Wie gesagt ich bin zufrieden, und die ist unvergleichbar wie oben jemand geschrieben hat mit der twin fan, was leistung und Temps/Lautstärke angeht denke ich!
      • Von Rolk Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Grid 2019 im Techniktest mit Benchmarks: Warum Direct X 12 Pflicht ist, gerade für Radeon-Nutzer

        Zitat von XXTREME
        Vermisse die GTX 1650 im Benchmark
        Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte das ist hier nicht unbedingt die verbreitetste Grafikkarte.
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