GPU-Z: Neue Version unterstützt Radeon VII, Geforce GTX 1660 Ti & mehr

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GPU-Z: Neue Version unterstützt Radeon VII, Geforce GTX 1660 Ti & mehr
Quelle: PC Games Hardware

Die Radeon VII musste bisher ohne jegliche Unterstützung seitens des Auslese-Tools GPU-Z auskommen. Der Name und die 16 GiByte Speicher wurden zwar noch erkannt, das war es aber auch schon. Die neue GPU-Z-Version v2.17.0 unterstützt die Radeon VII jetzt umfänglich. Außerdem sind die Geforce GTX 1660 Ti, Titan RTX und Turing Mobile mit von der Partie.

Wer bisher eine Radeon VII besitzt, konnte ihre Daten über keine Drittanbieter-Tools auslesen. Lediglich der im Treiber integrierte Wattman arbeitete mit der Vega-20-Grafikkarte zusammen, konnte aber zum Beispiel keine ASIC-Leistungsaufnahme errechnen. In GPU-Z bekamen Nutzer lediglich den Namen und die 16 GiByte HBM2-Speicher angezeigt. Inzwischen hat das Auslese-Tool ein Update auf die Version v2.17.0 erfahren, das die Unterstützung für die Radeon VII nachreicht. Informationen und Echtzeitdaten werden korrekt ausgelesen, darunter auch die Angaben durch die internen Sensoren. Wer die Taktraten und real anliegende Spannung protokollieren möchte, kann das ab sofort mit GPU-Z.

Neue Grafikkarten von AMD und Nvidia bei GPU-Z

Darüber hinaus unterstützt das Tool im Desktop-Umfeld jetzt die Geforce GTX 1660 Ti und Titan RTX. Bei den Notebook-Grafikkarten sind die Mobile-Versionen der Geforce RTX 2080, Geforce RTX 2070 und Geforce RTX 2060 dabei. Die fehlende Unterstützung war hier weniger gravierend als im Falle der Radeon VII, die gewissermaßen eine Ausnahme darstellte, da lediglich ein paar Informationen wie das Veröffentlichungsdatum fehlten, GPU-Z aber grundsätzlich mit den Grafikkarten umgehen konnte. Im Falle der Geforce GTX 1660 Ti und nicht explizit genannten Pascal-Grafikkarten soll der Standard-Boost-Takt aus dem BIOS jetzt korrekt ausgelesen werden.

Bei AMDs Vega-Grafikkarten mit 16 GiByte RAM sollen die Daten rund um den Speicher zuverlässig angezeigt werden. Das betrifft neben der Radeon VII auch die Frontier Editions mit Vega-10-GPU. Bei der chinesischen 2.048-Shader-Version der Radeon RX 580 soll die GPU-Auslastung und Speicherbelegung korrekt berechnet werden. Wer eine Turing-Grafikkarte nutzt, ohne direkt einen Monitor anzuschließen (zum Beispiel bei SLI), kann die Lüftergeschwindigkeiten fortan über GPU-z ermitteln.

Den Download zur GPU-Z-Version v2.17.0 finden Sie auf PCGH.de oder techpowerup.com.

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