Forza Motorsport: Fahrhilfen, Anforderungen und Fazit
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Fahrhilfen und Inklusion
Um den achten Teil der Reihe an die Spieler anpassen zu können, stehen mannigfaltige Optionen parat. Zunächst muss man sich für einen von drei Regelstufen entscheiden. Blutige Anfänger können auf die Simulation von Reifenabrieb, Kraftstoff und mechanische Schäden verzichten und die Clubregeln wählen. In der mittleren Stufe namens Sportregeln wird bereits der Reifenabrieb und der Kraftstoff simuliert, zudem gibt es moderate Strafen etwa bei Kollisionen. In der realistischsten Stufe namens Expertenregeln kommen noch mechanische Schäden hinzu, sowie eine strenge Auslegung des Strafenkatalogs. Zudem darf man im Expertenmodus keine Rückspul-Funktion benutzen. Neben dieser Grundausrichtung lassen sich verschiedene Fahrhilfen optional dazu schalten. Von einer Ideallinie über Lenk- und Bremshilfe bis hin zum ESP reicht das Spektrum. Je weniger Fahrhilfen genutzt werden, desto mehr Credits können gesammelt werden.
Quelle: PC Games
Fahrhilfen in Forza Motorsport.
Der Blind Driving Assist soll blinde Menschen zu Rennfahrern machen. So gibt es eine zusätzliche Tonspur, die bei der Orientierung auf der Rennstrecke helfen soll. Zudem gibt es eine Lenkhilfe, die das Motoren- und Reifengeräusch in der Richtung ertönen lässt, in die der Spieler fahren soll. Falls man sich der Streckenbegrenzung nähert, gibt es ebenfalls akustische Hinweise. Zudem ertönen Ansagen zur Streckenposition oder zum richtigen Schaltzeitpunkt. Unabhängig von den Fahrhilfen lässt sich die Gegner-KI in einer von acht verschiedenen Stufen einstellen. In den ersten Stufen halten sich die NPCs vornehm zurück und folgen der Ideallinie. In höheren Stufen kommen dann Überholmanöver und Fehler seitens der KI hinzu.
PC-Systemanforderungen und Missing Features
Für die Grafik setzt Forza Motorsport 2023 auf eine weiterentwickelte Forza-Tech-Engine aus Forza Horizon 5. Falls man über einen leistungsstarken PC verfügt, lassen sich Raytracing-Effekte auch während der Fahrt bewundern.
- CPU:
- Mindestens: Intel Core i5-8400 oder AMD Ryzen 5 1600
- Empfohlen: Intel Core i5-11600K oder AMD Ryzen 5 5600X
- Ultra-Details: Intel Core i7-11700K oder AMD Ryzen 7 5800X
- Grafikkarte:
- Mindestens: Nvidia Geforce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 5500 XT
- Empfohlen: Nvidia Geforce RTX 2080 Ti oder AMD Radeon RX 6800 XT
- Ultra-Details: Nvidia Geforce RTX 4080 oder AMD Radeon RX 7900 XT
- RAM:
- Mindestens: 8 GiByte
- Empfohlen: 16 GiByte
- Speicher:
- Mindestens: SSD mit 130 Gigabyte freiem Speicherplatz
- Ultra-Details: NVMe-SSD mit 130 Gigabyte freiem Speicherplatz
Quelle: Turn 10 Studios/Xbox Game Studios
Systemanforderungen vom achten Teil von Forza Motorsport.
Das neue Forza Motorsport unterstützt Direct Storage, sodass die Ladezeiten auf ein Minimum reduziert werden und mehr Details die Strecken säumen. Analog zum Arcade-mäßigen Forza Horizon 5 offeriert auch der neue Motorsport-Ableger eine implementierte Shader Pre-Compilation und ein Pre-Caching, um Ruckler zu vermeiden. In der Preview-Fassung konnte PCGH die Xbox-Version auf der Xbox Series X und S spielen, nicht jedoch die PC-Ausgabe. Die Grafik der Forza-Tech-Engine weiß zu beeindrucken, zu Rucklern oder Abstürzen kam es während des Tests nicht. Auf den Xbox-Konsolen läuft das neue Forza Motorsport mit maximal 60 Fps und Raytracing. Auf der kleineren, leistungsschwächeren Xbox Series S kann man wahlweise Raytracing deaktivieren und mit 60 Fps fahren oder mehr Grafikdetails und 30 Fps wählen. Bei der größeren Xbox Series X hingegen werden 60 Fps und 4K zugleich geboten. Am PC kann der achte Teil von Forza Motorsport auch ohne Fps-Lock gespielt werden. Einzig im Online-Multiplayer gibt es eine festgelegte Framerate, um für mehr Chancengleichheit zu sorgen.
Bereits zum Release werden auch etliche Lenkräder unterstützt, wie die Entwickler mitteilen. Laut Chris Esaki, dem Creative Director von Entwickler Turn 10, erfordert es zudem bis zum Release zu viel Zeit, einen Splitscreen-Modus zu integrieren. Eventuell erfolgt eine Implementierung zu einem späteren Zeitpunkt.
Bildergalerie
Fazit zum Hands-on-Test
Der achte Teil von Forza Motorsport soll eine Reinkarnation der Simcade-Rennspielreihe sein, so das Versprechen. Nach den ersten Runden lässt sich festhalten, dass dieses Unterfangen gelingen könnte. So fährt sich Forza Motorsport sehr ähnlich zu den ersten vier Teilen der Reihe und nicht, wie die letzten Auflagen. Spannend ist zudem die Idee hinter der Kampagne Builder's Cup, bei dem man ein Auto stetig verbessern muss, um leistungsfähig zu bleiben. Zudem wird der Einzelspieler-Modus immer wieder mit neuen Inhalten versorgt. Bleibt die Frage offen, warum das neue Forza Motorsport nicht einfach Forza Motorsport 8 betitelt wird? Laut den Entwicklern soll die Neuauflage lange mit neuen Inhalten versorgt werden. So ist es geplant, etwa monatlich neue Cups im Builder's Cup zu integrieren. Aufgrund des langen Support-Zeitraums hat man sich entschlossen, auf die Fortzählung zu verzichten. Man denke da nur mal an den Microsoft Flight Simulator. Auch hier verzichtete die 2020-Ausgabe auf eine Jahreszahl. Forza Motorsport erscheint für PC bei Steam, im Microsoft Store sowie für Xbox Series X|S. Wer eine Xbox One nutzt, kann das neue Simcade-Spiel nur via Xbox Cloud Gaming im Xbox Game Pass Ultimate spielen. Ab dem 10. Oktober kann man im achten Teil der Forza-Reihe an den Start gehen und die Motoren aufheulen lassen.

Man weiss als Sim-Fan einfach ganz genau das man hier nen Arcade racer mit minimal höherem Anspruch als Horizon oder so bekommt.
Wenn ich mir da z.B. ein Wreckfest ansehe, so macht das sowohl mit Controller als auch Highend-Lenkrad fast gleichermaßen Spaß und fühlt sich steuerbar an. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass man seitens eines Turn10 nicht notfalls das Know-How dazu auch einfach einkaufen könnte, um den Realismus-Modus auch im FFB und Steuerung besser rüber zu bringen. Dass selbst Konsolen genug Leistung für sehr gute Grafik plus sehr detaillierte Physik-Simulation und ausgeprägtes FFB nebst Support für entsprechendes Equipment haben, zeigen doch Rennsims wie AC, ACC oder auch PCARS - und die kann man ungekehrt sogar auch mit Gamepad gut spielen. Daran kann's also kaum liegen.
Klar...die Simracing Elite macht sich dann immer wahnsinnig gerne über die Controller Fahrer in Forza lustig wenn es heisst "fährt sich total realistisch und so...bla bla"....aber meine Güte.
Auch wir ( die "richtigen" Simracer ) haben alle irgendwann früher mit GT oder Forza angefangen und die Leidenschaft für Autorennen entwickelt.
Einfach mal 2-3 Stunden abschalten, Autos sammeln, bisschen rumprobieren und blödeln....dafür war das schon voll in Ordnung.
Man weiss als Sim-Fan einfach ganz genau das man hier nen Arcade racer mit minimal höherem Anspruch als Horizon oder so bekommt.
Schade sind halt die Inhaltskürzungen und das man sich vehement gegen eine Quali vor dem Rennen streubt....das ist für mich nicht nachvollziehbar.
Trotzdem das optimale Spiel für den Gamepass....wenn nach und nach der Inhalt nachkommt ( Nordschleife zb ) kann man immer mal wieder reinschauen.
junge die kommis hier
und Konsolen Spieler sind keine echten Gamer
ja ihr seid krass und hab n lenkrad und spielt viel im simulator... die meisten wollen da in 1 jahr vielleicht 100h in das game versenekn und dann wieder vergessen, und das ganze mit controller
ich will aber auch gar keine simu zocken sondern einfach ne runde abheizen aber bißchen ernster als horizon
stress hab ich den ganzen tag schon da will ich beim zocken entspannen
Aber was ich bisher vom neuen Forza Motorsports gehört habe klingt ziemlich gut. Mit ein paar Anpassungen soll sich auch das Fahren mit Lenkrad gut anfühlen.
FH und FM zu vergleichen hinkt allerdings etwas. Dass FM niemand online spielt(e), lag da schon genauso an den Crash-Drivern und das soll sich im neuen Teil laut T10 zum Glück bessern. Da kommen solche... Spieler dann in eigene Lobbys. Andererseits war da auch das Problem, dass T10 sich zu wenig um das online Drumrum kümmerte. Da tut, bzw. tat bisher zumindest PD mit GT mehr.