Ultra HD: NTT West testet 4K-Internetstreams in Japan
Der neue Videostandard 4K, der offiziell Ultra HD heißt, wird vor allem in Japan vorangetrieben. Nachdem es nun mit dem Videocodec H.265 auch einen Standard gibt, der mit solchen Datenmengen zurechtkommen soll, testet NTT West in Japan nun 4K-Internetstreams.
Das japanische Telekommunikations-Unternehmen NTT West testet nun auch das Streamen von Inhalten in der 4K-Auflösung von 3.480 x 2.160 (Ultra-HD). Erstmals kommt dabei der neue Videocodec H.265, auch bekannt als High Efficiency Video Coding (HEVC), zum Einsatz. Dieser Codec verwendet sehr effiziente Berechnungen, um die Unterschiede in Helligkeit und Farbe von einem Bild zum anderen zu erkennen. Bereiche, die sich nicht verändert haben, werden gar nicht erst übertragen, nur die Unterschiede dienen als Information für die spätere Dekodierung des Bildes.
Die benötigte Bandbreite soll so um 50 Prozent reduziert werden. Allerdings sind dafür zumindest beim Test von NTT West auch neue Set-Top-Boxen notwendig, die mit diesem Codec umgehen können, ganz zu schweigen von den noch immer extrem teuren 4K-Fernsehern. Die Tests dienen auch dazu, die Übertragung von 4K in Japan voranzutreiben, denn dort will man noch im nächsten Jahr per Satellit die Fußballweltmeisterschaft aus Brasilien in Ultra-HD übertragen.
Erfolgreiches Streamen über das Internet könnte aber auch die Tür für entsprechende Dienste wie Netflix öffnen, sobald die Kunden sich 4K-Monitore oder -Fernseher leisten können. Wie ein 4K-Video auf ihrem Monitor aussieht, zeigt das untenstehende Testvideo auf YouTube, das ursprünglich von Astra als Test für Satellitenübertragungen stammt. Danke an PCGHX-User turbosnake für den Hinweis auf den Test von NTT West.
Quelle: BCC

Bei einer superschnellen Internetverbindung Ok.Aber in Deutschland wohl kaum und das für Jahre.Wer sich so ein Fernseher sich leisten kann , soll er doch.Ist nur was zum Angeben, sonst nichts.
Und Danke für die Erwähnung in der News.
Schon klar, is halt hier nur so das geläufigste^^
Das saugt man auch bei jedem anderen Anbieter mit anständigem Vertrag.. da muss man nich bei Unitymedia sein^^
Das Video aus der News, mit einer Länge von 4 Minuten und 30 Sekunden, hat übrigens in 1080p eine Größe von 130MB, im Original (4K?) sind es direkt 790MB. Aber ok, wo man Internetanschlüsse mit 2GBit/s hat, da ist auch 4K-Streaming kein Thema.^^
Und wo ist jetzt das Problem ? 790MB saugt man mit nem normalen Anschluss von Unitymedia in 3Minuten, habs grad getestet und da buffert nichts. 2GBit/s MUSS es nicht sein für 4k^^
Bei einer superschnellen Internetverbindung Ok.Aber in Deutschland wohl kaum und das für Jahre.Wer sich so ein Fernseher sich leisten kann , soll er doch.Ist nur was zum Angeben, sonst nichts.
MfG Thomas Nitsche