Jetzt Enginefall kostenlos testen: Spielt den Mehrspieler-Shooter vom 12. bis 17. Dezember auf Steam!
Der nächste Playtest für den spannenden Crafting-Shooter von Red Rover Interactive steht vor der Tür! Spielt jetzt Enginefall und helft dabei das Spiel zu perfektionieren!
News
Frische Impulse sind bei Mehrspieler-Shootern eher dünn gesät und die wenigsten Ideen setzen sich am Ende durch. Nur selten gelingt es Herstellern, Innovationen mit bekannten Mechaniken zu einem stimmigen Ganzen zu kombinieren. Enginefall, das wir euch in diesem Artikel ausführlicher vorstellen wollen, könnte eine dieser glorreichen Ausnahmen sein. Der kommende Survival-PvP-Shooter von Red Rover Interactive mischt schnelle Gefechte mit riskanten Entscheidungen, Ressourcenknappheit und einer Spielwelt, die buchstäblich nie stillsteht. Und das Beste: Ihr könnt das Spiel noch vor dem Launch im nächsten Jahr ausführlich ausprobieren. Der nächste große Playtest findet vom 12. bis 17. Dezember statt - ideal, um sich selbst einen Eindruck davon zu verschaffen, wie sich Enginefall im aktuellen Entwicklungsstand spielt.
Ein ungewöhnliches Setting mit kompromissloser Dynamik
Enginefall spielt nicht in klassischen Arenen, offenen Maps oder zerstörten Städten, sondern auf gigantischen Titan-Zügen, die ununterbrochen durch eine postapokalyptische Welt rasen. Diese fahrenden Kolosse dienen als letzte Zufluchtsorte der Menschheit - und als Schauplatz eines gnadenlosen Wettlaufs um Ressourcen und Macht. Ihr schlüpft in die Rolle der sogenannten Freerailer, Überlebender der untersten Schichten, die sich Wagen für Wagen nach vorn kämpfen. Jeder Abschnitt des Zuges ist anders aufgebaut, bringt neue Gegner, seltenere Ressourcen und zusätzliche Gefahren mit sich. Der Weg nach vorn ist daher kein reiner Shooter-Run, sondern ein ständiges Abwägen zwischen Risiko und möglicher Beute.
Quelle: Red Rover Interactive
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Mehr Survival, mehr Crafting, mehr Entscheidungen
Enginefall verbindet FPS-Kämpfe mit Crafting, Improvisation ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Ihr sammelt Materialien, baut Barrikaden, stellt provisorische Waffen her und versucht, eure Ausrüstung Stück für Stück zu verbessern. Da jeder Titan-Zug in verschiedene Klassenbereiche unterteilt ist - von chaotischem Maschinenraum bis zu luxuriösen Eliteabteilen - verändert sich das Gameplay spürbar, je weiter ihr aufsteigt. Die Ressourcendichte nimmt dabei ebenso stetig zu wie die Gefahr. Gegner werden stärker, Räume enger, Fallen gefährlicher. Dadurch entsteht ein ständiger Wechsel zwischen guter Vorbereitung und spontanen Entscheidungen, der den Gefechten in Enginefall einen sehr eigenen Rhythmus gibt.
Crafting als Kernprinzip: Risiko gegen Fortschritt
Quelle: Red Rover Interactive
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Zentraler Bestandteil des Spiels ist das Crafting-System. Überlebt ihr eine Session und schafft es, den Zug an einem der vorgesehenen Punkte zu verlassen, nehmt ihr eure Beute mit - Waffen, seltene Materialien, Upgrades. Verlieren könnt ihr aber auch viel: Ein Fehler kann eure komplette Ladung kosten. Zwischen den Runs landet ihr in eurem Dagger Shuttle, einem kleinen, fliegenden Rückzugsort, der als mobile Basis dient. Dort könnt ihr craften, Ausrüstung verbessern und eure Strategie für die nächste Session planen. Mit Fortschritt wird das Shuttle ausbaubar und individualisierbar, was Enginefall zusätzliche Langzeitmotivation verleiht.
Neue Inhalte im Dezember-Playtest:
Der kommende Playtest vom 12. bis 17. Dezember bringt einige wichtige Änderungen und neue Features mit:
- 3-Spieler-Teams statt 5: Kleinere Squads bedeuten intensivere Runden, mehr Kommunikation - und deutlich mehr Potenzial für Verrat, spontane Allianzen oder chaotische Momente.
- Neues Tutorial & UI-Überarbeitung: Der Einstieg ins Spiel wurde überarbeitet, um neue Spieler schneller an die Mechaniken heranzuführen. Die verbesserte Benutzeroberfläche zeigt mehr relevante Infos und erhöht die Übersicht im Gefecht.
- Erweiterte Dagger-Train-Cosmetics: Für alle, die ihr Shuttle optisch aufwerten wollen, gibt es neue Anpassungsmöglichkeiten.
Dass Enginefall so früh im Entwicklungsprozess bereits umfangreiche Tests anbietet, zeigt, wie stark Red Rover Interactive auf Community-Feedback setzt. Beim Entwicklerteam geben erfahrene Programmierer, die schon bei Funcom und Bohemia Interactive ihre Sporen verdient haben, den Ton an.
Quelle: Red Rover Interactive
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Das Gameplay von Enginefall: Intensiv, klaustrophobisch und unberechenbar
Wie bereits erwähnt, setzt Enginefall nicht auf weitläufige Arenen, sondern auf ein dichtes Leveldesign mit engen Waggons. Hier zählt jeder Schritt, jede Tür kann eine Falle sein. Dadurch entstehen Gefechte, die näher an Arc Raiders oder Hunt: Showdown erinnern als an klassische Militär-Shooter:
- Ihr hört Gegner lange, bevor ihr sie seht.
- Kleine Räume erzwingen kurze, schnelle Auseinandersetzungen.
- Trefferfeedback und Sounddesign sind unmittelbar und wuchtig.
- Jeder Raum öffnet sich zu neuen Entscheidungen: Abkürzung nehmen? Ressourcen riskieren? Oder ein Bündnis eingehen, das vielleicht nur Minuten hält?
Quelle: Red Rover Interactive
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Wer mag, kann defensiver spielen und Barrikaden errichten, während aggressive Spieler früh den Vorstoß wagen. Durch das modulare Zugdesign bleibt keine Session gleich. Manche Runs sind chaotisch und schnell vorbei, andere entwickeln sich zu taktischen Belagerungen, bei denen jede Ressource zählt. Diese Mischung aus Ego-Shooter, Survival, Crafting und sozialer Dynamik sorgt dafür, dass Enginefall keine klassische Progressionsspirale bietet. Ihr verbessert nicht nur Ausrüstung, sondern baut auch eure mobile Basis aus - und entscheidet, wie viel Risiko ihr bereit seid einzugehen, um weiterzukommen. Der Hauptspielmodus dreht sich um die Progression durch den Titan-Zug, das Sammeln wertvoller Beute und das rechtzeitige Aussteigen. In naher Zukunft sollen Marauder Trains noch mehr Tiefgang bieten: Allianzen können sich organisieren, Raids planen oder rivalisierende Gruppen angreifen, um deren hart erkämpften Loot zu stehlen.
Wir konnten die Entwickler von Red Rover Interactive auch zu einem kurzen Q&A überreden:
Warum macht ihr Playtests und nicht Early Access?
Schnelle Iteration steht im Mittelpunkt unserer Entwicklung von Enginefall. Deshalb möchten wir sicherstellen, dass wir regelmäßige Playtests durchführen und das Spiel gemeinsam mit unseren Spielern entwickeln - oft setzen wir Feedback direkt um, sobald ein Playtest endet. Die Entwicklung eines zutiefst sozialen Multiplayer-Spiels ist ein großes Unterfangen, und letztendlich wollen wir sicherstellen, dass alle Funktionen unseres Spiels den Spielern dienen und sie dazu ermutigen, mit anderen zu interagieren. Playtests ermöglichen es uns, dies fortlaufend zu tun.
Quelle: Red Rover Interactive
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Wie nutzt ihr die durch Playtests gewonnenen Daten? Für die kurzfristige Weiterentwicklung bis zum nächsten Playtest oder eher langfristig?
Beides! Das Team arbeitet kontinuierlich an Iterationen der zentralen Gameplay-Loop von Enginefall, und jeder Playtest bringt zusätzliche neue Funktionen mit sich, zu denen wir gerne das Feedback der Spieler hätten. Nach jedem Playtest stellen wir sicher, dass wir die gesammelten Daten auswerten, sie mit unseren vorherigen Datensätzen vergleichen und prüfen, ob durch Änderungen oder die Einführung neuer Funktionen bereits erhaltenes Feedback berücksichtigt wurde oder ob neue Probleme aufgetreten sind.
Wie sorgt ihr dafür, dass die Spieler Lust darauf haben, gemeinsam Ziele zu erreichen?
Wir glauben, dass die Handlungsmacht der Spieler im Zentrum dessen steht, was ein großartiges Multiplayer-Spiel ausmacht. Deshalb entwickeln wir Enginefall als eine Sandbox-Spielwelt, in der unsere Spieler miteinander interagieren können. Der Fortschritt durch einen Titanenzug ist oft eine gefährliche und verschlungene Reise, daher sorgen wir dafür, dass Spieler die Möglichkeit haben, sich mit anderen zusammenzutun und über unseren Ingame-Sprachchat zu kommunizieren, während sie von der dritten in die erste Klasse aufsteigen. Wir werden außerdem Gilden/Allianzen und Marauder Trains einführen - vollständig spielereigene Züge, die von Mitgliedern derselben Gilde/Allianz verbessert und umgestaltet werden können. Spieler können damit sogar die Marauder Trains anderer Gilden/Allianzen überfallen!
Fazit: Enginefall könnte einer der spannendsten Crafting-Shooter der nächsten Jahre werden
Enginefall kombiniert Ideen, die einzeln gut funktionieren, zu einem System, das erstaunlich natürlich wirkt: enge Umgebungen, hohe Geschwindigkeit, improvisierte Lösungen und ein sozialer Unterton, der jede Runde unberechenbar macht. Die Titan-Züge schaffen ein Setting, das so ungewöhnlich wie konsequent ist, und die Entwickler gehen offen auf Spieler-Feedback ein. Wenn ihr Lust auf einen Shooter habt, der nicht einfach "mehr vom Gleichen" liefert, sondern einen eigenen Ansatz verfolgt, solltet ihr euch den kommenden Playtest unbedingt ansehen. Enginefall erscheint 2026 auf Steam - und die bisherigen Eindrücke zeigen, dass hier ein Titel heranwächst, der das Shooter-Genre wirklich bereichern könnte.
Setzt Enginefall noch heute auf eure Wunschliste und verpasst keinen der kommenden Playtests.
