Sharkoon Fireglider: Neue Gaming-Maus im Hands-on-Test

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Test Manuel Schulz Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Sharkoon Fireglider
Quelle: www.sharkoon.com

Die Firma Sharkoon bringt mit der Fireglider eine neue Spieler-Maus auf den Markt. PC Games Hardware liefert den Hands-on-Test der Sharkoon-Maus.

Zunächst besticht das Gehäuse des neuesten Ablegers der Rush-Serie durch das Flammen-Design der Oberfläche. Die schwarz-rot-gelbe Optik wirkt ansprechend, allerdings sind auch sehr schnell entsprechende Fingerabdrücke sichtbar. Auf eine Gummierung hat Sharkoon zum Großteil verzichtet, lediglich im Daumenbereich unter zweien der insgesamt sieben Tasten befindet sich eine geriffelte Kautschuk-Einlagerung. Größe und Form des Nagers sind in Ordnung, besonders die Sondertasten sind gut zu erreichen und verfügen über klar definierte Druckpunkte. Allerdings ist das Klickgeräusch der Bedienelemente extrem laut.

Als positiv empfanden wir die Rasterung des Scrollrades. Diese arbeitet verzögerungsfrei und verfügt eine klare Rasterung. Ebenfalls gut ist die Länge des Kabels. Mit 176 Zentimetern ist es auch für etwas entfernt stehende Rechner ausreichend dimensioniert. Etwas negativ viel uns zum Teil die Verarbeitungsqualität auf: So sind von der Unterseite der Maus aus gesehen Farbflecken an den ansonsten weißen (unlackierten) Rändern des Gehäuses erkennbar. Der Gesamtleistung tut dies aber keinen Abbruch.

Das Gewicht der Maus kann mittels sieben kleiner Metallzylinder im Bereich von 118 bis 135 Gramm angepasst werden und folgt somit gängigen Konventionen. Der 3.600-Dpi-Sensor lässt sich in fünf Stufen an die individuellen Bedürfnisse des Benutzers anpassen. Die Latenz des Nagers erwies sich dabei in unserem Test ebenso wie die Gleiteigenschaften und die Präzision als gut. Ebenso vermochte die Software zu überzeugen. Reichhaltige Profile und Feinjustierung der Abtastrate werden ebenso geboten wie im internen Speicher der Maus hinterlegbare Macro-Settings.

Fazit: Sharkoon Fireglider
Mit der Fireglider hat Sharkoon ein absolut spieletaugliches Eingabegerät im Angebot. Zwar fehlen noch ein paar Extras und ein Tick mehr Leistung, um die Maus in der High-End-Liga mitspielen zu lassen, doch dies scheint auch gar nicht die Intention des Herstellers zu sein. Sharkoon ist wohl eher bestrebt, mit einem Kampfreis von rund 22 Euro den Gelegenheits-, beziehungsweise Mainstream-Spieler anzusprechen. Und vor diesem Hintergrund macht der feuerrote Nager seine Sache mehr als gut.

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    • Kommentare (18)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von kevinl PC-Selbstbauer(in)
        Geiles Cover mit den Flämmchen.
      • Von kevinl PC-Selbstbauer(in)
        Geiles Cover mit den Flämmchen.
      • Von Kone PC-Selbstbauer(in)
        sieht für mich aus wie ne razer copperhead , egal aus welchen blickwinkel.

        mal sehen was der preis sagt
      • Von Bullveyr Freizeitschrauber(in)
        Zitat von stullexy
        Falsch , das hat miteinander zu tun, wenn auch indirekt. Einige Maushersteller intigrieren in ihrer Maussoftware ein patch der die pollinrate auf bis max 1000 erhöht. Beispiel: 1 inch = 2,54 cm ; 3600 dpi = 3600 mal abtasten pro 2,54 cm. Und wenn ich jezt mal theoretisch in einer sec 2,54 cm mit der maus zurücklege hab ich 3600 werte die durch die 125(standard) mal pro sec usb-port durchpassen müssen. Das ergibt pakete von 28,8 werte pro abfrage .Und da diese gleichzeitig ankommen gibt es lags oder mausruckeln. Unter vista gibbet da komischerweise keine probleme weil des irgendwie anfragen zwischenschieben oder fallenlassen kann und somit immer geglättet ist(naja fast immer). Aber unter XP merkt man es deutlich wenn man mit einen Patcher die USB rate erhöht z.B auf 500. Da freut man sich beim snipern in egoshootern.
        DPI haben mit der Abtastung gar nichts zu tun.

        Der Sensor der Fireglider (Avago ADNS-6010) macht 7080 Frames/Pics pro Sekunde, egal wieviel DPI eingestellt sind. Der Sensor einer Kone und G9 (ADNS-6090) macht trotz wesentlich mehr DPI auch nur max. 7200 FPS (läuft aber afaik in der Regel mit 7080 FPS).
        Die Pics sind übrigens 30*30 Pixel und Schwarz-Weiß (wieviel Grau-Stufen weiß ich jetzt nicht).

        Natürlich sind bei 4000 DPI die Sprünge doppelt so groß wie bei 2000 DPI wenn ich die Maus einen Inch bewege.
        In der Praxis ist es aber ziemlich egal, da Low- und High-Senser den Cursor mehr oder weniger ähnlich schnell bewegen und man eher die DPI der persönlichen Sensitivity anpasst als umgekehrt. D.h. egal wieviel DPI meine Maus nun hat meine Sense bleibt die gleiche.

        Ich hab kein Vista, kann dazu also nicht wirklich was sagen, aber es wäre mir auf jeden Fall neu, dass Vista bei 125Hz smoother wäre als XP.

        Auf jeden Fall muss auch Vista wenn es nur alle 8 ms (125Hz) Daten von der Maus bekommt damit leben.
        Theoretisch kann man die Daten-Pakete natürlich im nachhinein noch zerstückeln. Das würde aber nur zeitverzögert funzen (--> Lag).

        Für mehr als 125Hz braucht man übrigens keine besondere Software oder Treiber, das kann z.B. eine Ikari Laser von Haus aus.

        Die Fireglider hat sowieso nur 2000 DPI, lässt sich aber ohne Probleme mit 250, 500 und 1000Hz betreiben.

        PS: Der Makro-Manager von A4Tech, den natürlich auch die Fireglider hat, dürfte seines Gleichen suchen.
      • Von majorguns BIOS-Overclocker(in)
        Ich bin nicht wirklich überzeugt, viele Dinge hat man eigendlich nur von anderen Mäusen abgekupfert und das auch noch schlecht
      • Von Selyroth
        klar, hat ja niemand behauptet, die sei die beste maus. ^^
        Ich schätz mal, sie wird ein Preis-Leistungschild bekommen.
        Für den preis kann man nix sagen, wenn die leistung in dieser klasse stimmt.
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