Computex: neue Spieler-Maus Radon 3K von Ozone auprobiert sowie Headset-Prototypen gesichtet

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Special Daniel Möllendorf Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen
Ozone Radon 5K 01 (1)
Quelle: PC Games Hardware

Am Stand von Ozone konnten wir als erste deutsche Redaktion die neue Spielermaus Radon 3K ausprobieren. Außerdem durften wir die Radon 5K (höhere Dpi-Zahl) und einen Prototypen des Headsets FX begutachten.

Ozone FX 07 Quelle: PC Games Hardware Ozone FX 07 Die beiden neuen Laser-Mäuse Radon 5K und Radon 3K von Ozone verfügen über zwei Sondertasten, die sich frei programmieren lassen. Dank integriertem Speicher, bleibt ihr Profil erhalten, wenn Sie die Maus an einem anderen PC anschließen. Die leicht gummierte Oberfläche der beiden neuen Ozone-Mäuse sorgt für einen griffigen Halt - die Ablagefläche an der rechten Seite für den Ringfinger hat uns beim Ausprobieren ebenfalls gut gefallen. Das Mausrad verfügt zwar über eine Rasterung, wir würden uns aber ein deutlicheres Feedback wünschen um bei Shootern präzise die Waffen wechseln zu können.

Der wichtigste Unterschied zwischen den beiden Radon-Mäusen: Die 5K-Variante bietet eine Abtastrate von bis zu 5.600 Dpi, bei der 3K-Version sind es maximal 3.200 Dpi. Mit einem gut erreichbaren Schalter an der Mausoberseite können Sie die Abtastrate in vier Stufen verringern. Zudem lässt sich mit Gewichten die Schwere der Maus bestimmen und Sie können aussuchen, auf welcher Seite das Mauskabel verlaufen soll. Bei unserem kurzen Probespielen mit Counter-Strike 1.6 (dt.) machte die Ozone Radon 3K bereits einen guten Eindruck - die geringe Frag-pro-Sekunde-Rate lag nicht an der Maus sondern am eingestellten Software-Rendering des Präsentations-PCs und dem langsam schwindenden CS-Skill...

Neben den beiden Mäusen konnten wir einen Prototypen des neuen Spieler-Headsets mit dem kurzen Namen FX begutachten. Dabei handelt es sich um ein 5.1-Modell ("echter" Raumklang dank mehreren Lautsprechern pro Hörmuschel) mit USB-Anschluss. An der Kabelfernbedienung können Sie alle Kanäle einzeln regulieren - ähnlich wie bei dem 5.1-Headset Kave von Roccat. An der Kabelfernbedienung schalten Sie zudem zwischen Spiele- und Filmmodus um. Praktisch: Die Polsterung lässt sich austauschen - Sie haben die Wahl zwischen Stoff und Leder. Der biegsame Mikrofonarm lässt sich abnehmen. Wie sich das Ozone FX im Spiele-, Musik- und Filmeinsatz schlägt und ob der integrierte Vibrationseffekt stört, zeigt unser Test in einer der kommenden Ausgaben.

Ebenfalls neu ist das Mauspad Trace. Es soll dank vier Schichten die Vorteile von Hartplastik-Pads (Stabiltät) und Stoffmatten vereinen.

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    • Kommentare (9)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Big D Freizeitschrauber(in)
        Das Raptor Gaming das schon hatte wusst ich nicht.
        EIn Mousecord Holder machts natürlich viel besser, aber ich find das das trotzdem ne nette Idee ist
      • Von Big D Freizeitschrauber(in)
        Das Raptor Gaming das schon hatte wusst ich nicht.
        EIn Mousecord Holder machts natürlich viel besser, aber ich find das das trotzdem ne nette Idee ist
      • Von gh0st76 BIOS-Overclocker(in)
        Das mit der Kabelführung hat Raptor Gaming auch schon gehabt. Allerdings ist das relativ sinnslos. Da kann man sich dann lieber ein Mousecord Holder kaufen. Der erledigt das besser.
      • Von Big D Freizeitschrauber(in)
        Die Mäuse sind schick, ich find die Kabelführung genial, das is ne gute Art dafür zu sorgen, das das Kabel nich immer im Weg liegt

        Edit: Und interessant ist auch, das die Maus dann auf einmal Radeon heißt (Bild 5 u 6)
      • Von gh0st76 BIOS-Overclocker(in)
        Sinnlos sind die Sensoren nicht wenn man sich mal den ansieht der in der Xai, G500 und Co verbaut ist. Sind gute Laser die sogar für extremes Lowsense geeignet sind. Aber momentan ist auf dem Markt wirklich ein Maus - Overkill zu sehen. Da kommt ja fast im Monatstakt was neues raus.
      • Von Coeckchen Komplett-PC-Aufrüster(in)
        naja, im mausbereich kann man glaube ich nemme viel machen, da is bald jede form, und ne große bandbreite von material und verarbeitung vorhanden ist
        da braucht man schon was innovatives um punkten zu können
        selbst alte mäuse wie z.b. die MX518 ist heute noch nahezu perfekt geeignet zum zocken
        was die technik anbelangt, nunja, ich glaub nicht dass jemand mit mehr als 2,5k dpi zockt, deshalb sind 5k eig schon unnütz und steigern sinnlos den preis der maus
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