Unreal Engine 5 trifft auf 60-Fps-Lock: Dragon Ball Sparking! Zero im Mini-Test
Am 11. Oktober schlagen alle Herzen von Dragonball-Fans höher. Mit "Sparking! Zero" erscheint der neueste Prügler aus Japan und vereint über 180 Kämpfer aus allen bekannten Sagen. Wir haben den Titel angespielt und sind uns einig, dass wir noch nie so viel Spaß beim Kämpfen gehabt haben.
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Hat jemand nach Budokai-Tenkaichi-Gameplay gefragt? Wenn es nach dem Entwickler Spike Chunsoft aus Japan geht, der in den frühen Jahren für die Dragen-Quest-Reihe und später für zahlreiche andere Anime-Adaptionen, darunter One Piece, Pokémon oder Attack on Titan zuständig gewesen ist, dann eindeutig ja. Die bringen mit Dragon Ball: Sparking! Zero für den PC, die Playstation 5 und die Xbox Series X/S am 11. Oktober 2024 den neuesten Dragon-Ball-Ableger auf den Markt.
Der Fokus liegt dabei auf den Kämpfen: Sie können über 180 Kämpfer aus den bekannten Sagas Z, Super, GT und den Filmen wählen. Mit dabei ist ein Online-Modus, ein Editor für selbst erstellte Kämpfe und eine umfangreiche Singleplayer-Kampagne, wo Sie in der Haut von Son Goku, Vegeta und vielen weiteren bekannten Gesichtern die Geschichte im Schnelldurchlauf erleben können.
Überholte Technik und schnelles Gameplay
Angetrieben wird das Spiel von der Unreal Engine 5, mit 5.1.1 in einer relativ alten Version der Engine. Damit sind vor allem eindrucksvolle Grafiken beim Zerstören der Umgebung möglich. Allerdings stellen sich dabei einige Fallstricke ein: Zu Beginn des Spiels werden leider keine Shader kompiliert. Das führt dazu, dass diese live beim Gameplay kompiliert werden müssen, was sich in bemerkbaren kurzen Nachladerucklern äußert. Sie können nichts dagegen tun, außer zu hoffen, dass es schnell vorbei ist. Erst, wenn alle Inhalte in den zahlreichen Welten und die Animationen der Charaktere kompiliert wurden, läuft das Spiel wirklich flüssig. Die Framerate ist allerdings auf 60 Fps begrenzt. Raytracing sowie DLSS, FSR und XeSS suchen Sie des Weiteren ebenfalls vergebens im Grafikmenü. Dafür sind die Systemanforderungen erfreulich gering.
Systemanforderungen
| Anforderungen | Minimum | Empfohlen |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10 | Windows 10/11 |
| Prozessor | Intel Core i5-9600K / AMD Ryzen 5 2600 | Intel Core i7-9700K / AMD Ryzen 5 3600 |
| RAM | 8 GiB | 16 GiB |
| Grafikkarte | Nvidia Geforce GTX 980 / AMD Radeon RX 590 / Intel Arc A750 | Nvidia Geforce RTX 2060 / AMD Radeon RX Vega 64 |
| DirectX | 12 | 12 |
| SSD | 29 GiB | 29 GiB |
| Anmerkungen | 1080p mit 60 Fps bei niedrigen Grafikeinstellungen. Die Bildrate kann in grafikintensiven Szenen sinken. 64-Bit-Prozessoren und -OS erforderlich. | Bei 1080p mit 60 Fps und hohen Grafikeinstellungen. Ansonsten ebenso 64-Bit-CPU und -Betriebssystem, Windows 10 (Version 1809 oder neuer) und eine GPU mit 4 GiB VRAM erforderlich für DirectX 12. |
Erstes Summa summarum
Abgesehen von der Technik macht das Spiel jedoch großen Spaß. Die Kämpfe klingen wuchtig. Und spätestens, wenn Sie sich mit Son Goku im Kampf gegen Freezer in einen Super Sayajin verwandeln, fühlen Sie sich, als wären Sie zu Hause angekommen. Dragon-Ball-Fans bekommen mit dem neuen Dragon Ball: Sparking! Zero den womöglich besten DB-Prügler, den es derzeit gibt. Technisch sind keine besonderen Features oder Voraussetzungen gesetzt. Halbwegs aktuelle Rechner sollten mit dem Titel keine nennenswerten Probleme abseits der anfangs ruckeligen Shader-Kompilierung haben.
Gameplay und Eindrücke zu Dragon Ball: Sparking! Zero
Meinungen aus der Redaktion
Meinung
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Die Spiele waren soooooo gut. Xenoverse ist schwach dagegen (Vom Kampfsystem).
Endlich mal wieder das beste Dragonball.