Diablo 4: Berichte über "drastische Änderungen"

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Diablo 4: Berichte über "drastische Änderungen"
Quelle: Blizzard

Diablo 4 hat auch nach zwei Jahren einen schweren Stand bei den Spielern. Ein bekannter Streamer schürt nun die Hoffnung, dass Blizzard gezielter und großflächiger auf die Kritik eingeht.

In den etwas mehr als zwei Jahren seit seinem Release hat das Action-RPG Diablo 4 einiges an Kritik einstecken müssen. Entwicklerstudio Blizzard Entertainment hat es zwar immer wieder mit Updates und Besserungen probiert, doch außerhalb eines äußerst harten Kerns scheint die Community noch immer dem Spiel gegenüber negativ eingestellt zu sein. Demnächst sollen die Entwickler aber endlich auf die Wünsche und Verbesserungsvorschläge eingehen - behauptet zumindest der bekannte Streamer Wudijo auf X.

Letzte Nacht haben einige Leute einen Einblick in die Zukunft von Diablo 4 bekommen. Nehmt all das Zeug, über das ich mich die letzten anderthalb Jahre beschwert habe und stellt euch vor, dass ich mich endlich verstanden gefühlt habe.

Details zu diesen Beschwerden nannte Wudijo nicht, sodass noch unklar ist, welche Verbesserungen die Macher für Diablo 4 im Köcher haben. Die Liste an möglichen Änderungen ist zumindest lang, doch dürften diese angesichts der aktuellen Roadmap nicht allzu kurzfristig erfolgen:

Die Nutzerkommentare unterhalb des Wudijo-Beitrags fallen entsprechend zwiegespalten aus. Zumindest ein Großteil der gebeutelten Diablo-4-Fans freut sich darauf, dass Blizzard endlich die großen Baustellen des Spiels angeht. Die kritischen Stimmen reiben sich indes an der schwammigen Formulierung des Streamers, der weder eine ungefähre Vorstellung von den Neuerungen noch ein mögliches Veröffentlichungsdatum der Überarbeitung mitgibt.

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    • Kommentare (41)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Wolfter
        Für mich ist das Uniques System überarbeitungsreif. Man entzaubert doch eh 90% der Uniques, weil sie keinen Sinn machen oder es keinen Build dafür gibt, der für höhere Qualstufen geeignet ist. Und das betrifft jede Klasse. Genauso die Mythics. Die Ranglisten der Items zeigen gut, welche sinnvoll bzw. notwendig sind und welche nicht.
        Zu kurz gedacht!
        In der einer der nächsten Seasons könnte das Unique XY für einen Build wichtig werden.
        Also als Alternative in jeder Season die Uniques mal rein und dann wieder raus?

        Ich denke viele der Kritiken hier kommt daher, dass das Spielprinzip nicht verstanden wurde.
        D4 ist primär kein Solospiel und es ist vor allem kein Storyspiel!
        Die Story völlig latte und dient nur als Hintergrund.
        Die macht man einmal durch und dann noch die kleinen Season-Storys und das wars.
        Im Spiel geht es um Charakter-Builds, leveln, grinden und die Jagd nach besseren, bzw. den besten Items -> Mythische.
        Das man seit ein Seasons so schnell Stufe 60 erreicht und Items häufiger wechselt als seine Unterwäsche ist aber den meisten Spielern geschuldet, die eben keine Streamer sind und am Tag 24h streamen, wobei ich mir persönlich auch wieder Level 100 wünschen würde.

        Kann man solo machen, macht aber in einem Team am meisten Spass.
        Da findet der Kollege dann auch schon mal Items die man selbst noch nicht hat, oder besser in ihren Werten sind und reicht sie rüber.
        Klar, 10 Stunden am Stück immer das Gleiche macht keinen Spass! Deshalb etwas variieren ist angesagt!
        Grube, Tribute, Höllenhorde, Helltide, Maid, Whisper, Bosse, ect.

        Und zeigt mir ein Spiel in dem dieses Konzept im Prinzip nicht überall gleich, oder ähnlich ist.
        Selbst in einem Text-Adventure ist man auf Progress aus und "sammelt" irgendetwas.
      • Von DarkWing13 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Wolfter
        Für mich ist das Uniques System überarbeitungsreif. Man entzaubert doch eh 90% der Uniques, weil sie keinen Sinn machen oder es keinen Build dafür gibt, der für höhere Qualstufen geeignet ist. Und das betrifft jede Klasse. Genauso die Mythics. Die Ranglisten der Items zeigen gut, welche sinnvoll bzw. notwendig sind und welche nicht.
        Zu kurz gedacht!
        In der einer der nächsten Seasons könnte das Unique XY für einen Build wichtig werden.
        Also als Alternative in jeder Season die Uniques mal rein und dann wieder raus?

        Ich denke viele der Kritiken hier kommt daher, dass das Spielprinzip nicht verstanden wurde.
        D4 ist primär kein Solospiel und es ist vor allem kein Storyspiel!
        Die Story völlig latte und dient nur als Hintergrund.
        Die macht man einmal durch und dann noch die kleinen Season-Storys und das wars.
        Im Spiel geht es um Charakter-Builds, leveln, grinden und die Jagd nach besseren, bzw. den besten Items -> Mythische.
        Das man seit ein Seasons so schnell Stufe 60 erreicht und Items häufiger wechselt als seine Unterwäsche ist aber den meisten Spielern geschuldet, die eben keine Streamer sind und am Tag 24h streamen, wobei ich mir persönlich auch wieder Level 100 wünschen würde.

        Kann man solo machen, macht aber in einem Team am meisten Spass.
        Da findet der Kollege dann auch schon mal Items die man selbst noch nicht hat, oder besser in ihren Werten sind und reicht sie rüber.
        Klar, 10 Stunden am Stück immer das Gleiche macht keinen Spass! Deshalb etwas variieren ist angesagt!
        Grube, Tribute, Höllenhorde, Helltide, Maid, Whisper, Bosse, ect.

        Und zeigt mir ein Spiel in dem dieses Konzept im Prinzip nicht überall gleich, oder ähnlich ist.
        Selbst in einem Text-Adventure ist man auf Progress aus und "sammelt" irgendetwas.
      • Von Wolfter Schraubenverwechsler(in)
        Für mich ist das Uniques System überarbeitungsreif. Man entzaubert doch eh 90% der Uniques, weil sie keinen Sinn machen oder es keinen Build dafür gibt, der für höhere Qualstufen geeignet ist. Und das betrifft jede Klasse. Genauso die Mythics. Die Ranglisten der Items zeigen gut, welche sinnvoll bzw. notwendig sind und welche nicht.
      • Von MechUnit Software-Overclocker(in)
        Zitat von PheeNoX
        Da bin ich bei Dir. Der Raid fühlt sich auch völlig deplatziert an; zumal Diablo schon immer eigentlich ein Single Player war.

        Ich finde es auch richtig übel Zeit und Ressourcen beim Schmied zu verballern nur um das Item dann frustriert zu recyceln. Gleiches beim Okkultisten. Man will ja eine bestimmte Eigenschaft im Idealfall im Maximum treffen. Und dann hat man 20 verschiedene Ausprägungen, bei denen Leben und Primärattribut viel häufiger rollen als bspw. ein Skill-Plus auf alle Kernfähigkeiten. Das gehört definitiv angepasst!

        Ich hab am meisten Spaß an Dungeons, dann kommen für mich Höllenhorden, dann Helltide, dann Pit und die Bosse als Allerletztes.

        Apropos Bosse: Die gehören ebenfalls überarbeitet; gerade wenn ich da an Andariel denke. Die ist nach Lilith und dem Höllenhund der nervigste Boss mit seinen Phasen. Man kriegt keinen Schaden, ist übelst überlegen und dann kommt man aus Versehen mal in den Feuerstrahl und ist ein One Shot. Frust pur.

        Apropos Höllenhorden:
        - Türme weg
        - Erhabene Massen weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)
        - Explodierende Ätherscheusale weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)
        - Irgendwelches Zeug vom Rat weg (hat das jemals irgendwer ausgewählt?)

        Ich hab auch schon über 1.000 Stunden in Diablo 4 versenkt. Es hat seine Schwächen, es wird kontinuierlich besser und genau wie Du sagst: Es ist nicht so schlimm wie von vielen dargestellt, es gibt viel schlimmeren Schrott, der den Spielern vor Nase geworfen wurde.
        Du sprichst mir eins zu eins aus der Seele. Habe bei Season IV voll gegeart aufgehört und mit Grube Lvl 100 mein Gear voll aufgewertet. Gegen Lilith dann damalas immer versehentlich einen falschen Schritt zu machen und dann umzukippen wurde mir zu blöd und dann habe ich das Spiele erst mal liegen lassen.

        Spiele auf dem ewigen Realm. Bin jetzt mit Season 9 wieder eingestiegen und mit dem alten Gear mal gaghalber Qual II ausprobiert. Ja, vorher Grube Lvl 25 klappte damit tatsächlich noch mit dem 540er Gear, auch wenn ich beim Boss 3x umgekippt bin, um Qual II freizuschalten. Auf Qual II in den Höllenfluten wurde ich dann natürlich immer 1 Hit gekillt, klar.

        Also wieder auf Qual I und Gear besorgen. Hatte dann einen schönen 800er Ring und wollte beim Schmied die benötigten Affixe einprägen. Ende vom Lied war: ich hatte meine Rolls verballert, ohne den ersten benötigten Affix zu bekommen und konnte den Ring dann wegschmeißen. Da fragt man sich schon, was die Kacke soll, zumal das ja trotzdem Mats und Geld kostet. Was hat sich Blizz mit dem unsinnnigen Müll gedacht?

        Gut, jetzt klappts auf Qual II, ich farme weiter Paragonpunkte für mein letztes Paragonbrett (Golem, Fleischfresser), muss ewig Obduzit zur Härtung grinden, gähne mir genauso einen ab wie auf Qual I (ist ja gut, wenn der Build taugt, dass ich entspannt zocken kann) und was stelle ich fest? Es droppen bisher wieder nur 750er Items... Mir fehlt aber ne 800er 2H-Sense und ein 800er-Amulett. 750er Gear brauche ich nicht vollenden.

        Für 750er Gear hätte ich auch auf Qual I bleiben können. Ist das mit Qual III und IV dann der gleiche Mist? Dann brauche ich nicht weiter spielen... Bzw.: für was bin ich auf Qual II gewechselt?

        Edit: wenn Blizz außerdem schon ein Add On bringt, dann auch bitte mit höherem Level Cap und neuen Fähigkeiten für alle Klassen und auch neuem Endgame.
      • Von Wolfter Schraubenverwechsler(in)
        Zitat von Celinna
        wenn Telekom Glasfaser brauchen wir nichtmehr weiter diskutieren liegt an der TCom. Die ist berüchtigt dafür mieses Peering zu haben. Für Gamer unbrauchbar, kurze Abhilfe schafft da nur ein VPN, langfristige nur ein Provider Wechsel
        Bin bei nordischnet, die haben nix mit Telekom zu tun. Ping von 6. 500 Mbit down 200 Mbit up
        "drastische Veränderung" klingt für mich, wie die Politik in Deutschland der letzten 25 Jahre: Jede Menge Murks und es wird von Saison zu Saison immer schlimmer.
      • Von derdofe PC-Selbstbauer(in)
        Die ewig gestrigen beschwören immer und immer wieder D2...., mal dran gedacht das ein D4 nie ein D2 sein wollte? Bzw. es zum 1.0 Release sehr viel näher an D2 war als heute aber die Community nur höher schneller weiter gefordert hat, und zwar Monate lang.

        Abseits davon hat das D2 ein wirklich sehr gutes Remake bekommen..., nur noch 2 Monaten waren die Spielerzahlen wieder im Keller, anscheinend hat es dann doch nicht für mehr gereicht als bisschen Nostalgie abholen.

        Ein D2 funktioniert heute nicht mehr, auf mehreren Ebenen.

        Ich kann Blizzard ja vieles vorwerfen, aber nicht das sie kein neues D2 entwickeln mit einer Boomerkundenstamm wo nicht viel zu holen ist und ich alle jüngeren Generationen außen vor lasse....
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