Diablo 4: Lord of Hatred - Erste Tests stimmen positiv, doch der wichtigste Punkt bleibt kontrovers
In rund einer Woche steht der Launch von Diablo 4: Lord of Hatred an. Wie schlägt sich der zweite DLC zur jüngsten Blizzard-Saga in den Tests der Presse?
In etwas weniger als einer Woche ist es so weit: Der zweite Diablo-4-DLC namens "Lord of Hatred" feiert am 28. April 2026 seinen Release. Nach immer wieder aufkeimender Kritik am Spiel soll die neue Erweiterung alles besser machen und führt dafür einige Features ein, die sich Fans seit Jahren wünschen - aber reicht das auch in den Augen der Kritiker?
Diablo 4: Lord of Hatred im Testspiegel
Zumindest wenn es nach den Meinungen der Presse geht, die Lord of Hatred in den vergangenen Tagen rauf und runter gespielt hat, gilt als Antwort auf obige Frage: im Großen und Ganzen.
Zumindest der Metacritic-Score von 82 Punkten lässt auf ein "grundsätzliches positiv" bewertetes Finale der Diablo-4-Saga hoffen - bei Lord of Hatred handelt es sich zumindest im Hinblick auf die Story um den Abschluss der Saga.
Insbesondere die eingangs erwähnten neu hinzugefügten Features lassen aufhorchen und sorgen dafür, dass Blizzard im Sinne der Quality of Life deutlich nachgebessert hat, wie unser Schwestermagazin PC Games schreibt.
- Dazu zählt unter anderem der ewig geforderte Lootfilter, der die von Gegnern fallengelassene Beute bis ins Detail anpassen lässt.
- Zudem folgen mit der aus vergangenen Ablegern bekannten Auto-Map und dem in Diablo 4 schmerzlich vermissten Horadrim-Würfel zwei Elemente, die dafür sorgen, dass Blizzard nicht zu viel versprochen hat.
Die Bewertung des Endgames ist (erneut) zwiegespalten
Angesichts der 82 Metacritic-Punkte ist aber auch offensichtlich, dass sich einige Kritikpunkte zu Lord of Hatred unter die Stimmen mischen - und einer davon ist auch im neuen DLC so heiß diskutiert wie eh und je: das Endgame.
Hier scheiden sich die Geister, die Blizzard rief: Die versprochene Überarbeitung des Endgames im neuen DLC kommt nicht bei allen Testern gut an.
- Der Test von PC Games macht an dieser Stelle etwa von vornherein klar, dass sich das Endgame mit Lord of Hatred nicht fundamental ändern wird. Immerhin: Der Ersteindruck ist positiv.
- Andere Portale sehen das Endgame deutlich positiver: IGN schreibt etwa, dass sich dieser Bereich des Spiels "anschickt, zugänglicher und zeitfressender als je zuvor zu sein".
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Es wurde immer noch nichts in den 500 verschiedenen Itemrolls auf ein Item geändert. Man muss also immer noch einen Boss 500 farmen, bis der Itemroll und somit der finale Build endlich passt.
Also immer noch diese nervige Item-Lotterie... Das ist nach wie vor der größte Kritikpunkt.
Deswegen, wenn überhaupt, werde ich auch dieses Add On wieder nur im Sale mitnehmen - selbst schuld, Blizzard... Sowas wie Baldur's Gate 3 habt ihr halt einfach nicht drauf.
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Da mal ganz runter scrollen.
Ich spiele erstmal nur das Basis Spiel mit den neuen Skilltree. Vielleicht kaufe ich mir dann mit dem 3 Addon mal eine Erweiterung. Die vorherigen scheinen ja nun kostenlos dabei zu sein.