DLSS 4 soll Ghosting in Cyberpunk 2077 eliminieren
Dank seines neuen Transformer-KI-Modells soll DLSS 4 das Ghosting in Cyberpunk 2077 eliminieren, wie Nvidia demonstriert. Das Unternehmen wird nicht müde, das neue KI-Featureset ins Schaufenster zu stellen.
Dank seines neuen neuralen Transformer-KI-Modells soll DLSS 4 die Entstehung von Geisterbildern, das sogenannte Ghosting, in Cyberpunk 2077 eliminieren, wie Nvidia in Person seines Marken- und Technologiebotschafters Jacob Freeman nun in einem Beitrag auf X demonstriert. Das US-Unternehmen wird nicht müde, das aktualisierte Featureset seiner Grafikkarten ins Schaufenster zu stellen. Denn während sich die Leistungssprünge der Geforce RTX 5090 und wohl auch der Geforce RTX 5080 vergleichsweise im Rahmen halten, sieht sich Nvidia selbst technologisch in aussichtsreicher Position und der versammelten Konkurrenz überlegen.
Die fortschrittliche Architektur des neuen neuralen Netzwerkes, welches das bisherige Convolutional Neural Network ("CNN") ersetzt, nutzt die Intraaufmerksamkeit und den globalen Kontext, um schärfere Details zu erzeugen und Artefakte wie Geisterbilder, sogenanntes "Ghosting", deutlich zu reduzieren. Wie das kurze Beispielvideo des Markenbotschafters zeigt, gehen minimiertes Flimmern, glattere Kanten und Stabilitätsverbesserungen mit dem neuen Transformer-KI-Modell einher.
Während DLSS 4 Multi Frame Generation als der Geforce RTX 5090, 5080, 5070 Ti und 5070 sowie den Laptop-GPUs und kommenden Blackwell-Grafiklösungen vorbehalten bleibt, profitieren auch die Geforce RTX 40, 30 und 20 vom verbesserten Featureset:
- DLSS Deep Learning Anti-Aliasing ("DLAA")
- DLSS Multi Frame Generation ("MFG")*
- DLSS Ray Reconstruction ("RR")
- DLSS Frame Generation ("FG")**
- DLSS Super Resolution ("SR")
*) nur Geforce RTX 5000. **) nur Geforce RTX 5000 und 4000.
Weitere Details zur neuen Upscaling-Technologie liefert das große DLSS-4-Special der PCGH-Redaktion, welches auch in Zukunft fortlaufend erweitert wird.
Während die Geforce RTX 2000 ("Turing") und Geforce RTX 3000 ("Ampere") von der verbesserten DLSS Super Resolution ("SR") sowie der DLSS Ray Reconstruction ("RR") Gebrauch machen können, profitiert die Geforce RTX 4000 ("Ada Lovelace") zudem von der optimierten DLSS Frame Generation ("FG"). Was das Spitzenmodell, die Geforce RTX 5090, zu leisten imstande ist, verrät unser GPU-Guru im Video.
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die geltenden Forenregeln.
Quelle: Jacob Freeman

DLSS 4 ist ein Featureset bestehend aus:
Super Resolution (SR) (Hier zähle ich DLAA mal dazu)
Ray Reconstruction (RR)
Frame Generation (FG)
Multi Frame Generation (MFG)
Einzig FG und MFG erhöhen die Latenz. Dass hier angesprochene SR verringert die Latenz effektiv weil die gerenderten fps steigen.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
DLSS 4 ist ein Featureset bestehend aus:
Super Resolution (SR) (Hier zähle ich DLAA mal dazu)
Ray Reconstruction (RR)
Frame Generation (FG)
Multi Frame Generation (MFG)
Einzig FG und MFG erhöhen die Latenz. Dass hier angesprochene SR verringert die Latenz effektiv weil die gerenderten fps steigen.