DLSS 4: Transformer Model soll 5 Prozent mehr Leistung kosten
Das Transformer Model von DLSS 4 soll 5 Prozent mehr Leistung kosten, dafür aber deutlich bessere Ergebnisse liefern.
Auf der CES 2025 in Las Vegas hatte Nvidia auch DLSS 4 mit Multi Frame Generation angekündigt und zum Start noch als Beta das Transformer Model für Super Resolution: "Das Modell hat eine bessere zeitliche Stabilität, weniger Geisterbilder und eine höhere Detailgenauigkeit bei Bewegungen gezeigt." Und: "Bei intensiven Raytracing-Inhalten sorgt das neue Transformatormodell für die Ray-Rekonstruktion für eine deutliche Verbesserung der Bildqualität, insbesondere bei Szenen mit schwierigen Lichtverhältnissen."
Das allerdings wird mehr Leistung kosten als der klassische Ansatz, so zumindest erste Spekulationen. Während die Technik zwar die versprochenen Verbesserungen bei der Bildqualität liefern soll, kostet es doch auch rund 5 Prozent mehr Leistung, was sich effektiv auf die Framerate auswirken wird. Immerhin wird man frei zwischen Transformer Model und klassischer Methode in der Nvidia App wählen können. Wer eine neuere und schnellere Geforce besitzt, der wird die 5 Prozent möglicherweise verkraften können, aber das Model läuft auch auf der Geforce-RTX-20-Serie. Eigentlich ist das gut, aber da will man möglicherweise nicht immer 5 Prozent in eine Super-Resolution-Methode stecken.
Laut DSO Gaming soll es sogar Situationen geben, in denen DLSS 4 besser ausgesehen haben soll als die native 4K-Auflösung. Es wird ohne Frage interessant werden, wie sich das Segment der künstlichen Bilderzeugung weiterentwickelt, nachdem nun auch AMD bei FSR 4 auf hardwarebasierte Algorithmen setzt. Die Grafikkartenhersteller lösen so zumindest teilweise das Problem, dass Quantensprünge in der reinen Rechenleistung immer schwieriger werden, wenngleich es ungewollte Nebeneffekte gibt, wie etwa Lag.
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Quelle: DSO Gaming


Ist jetzt nicht unbedingt ein Premiumbeispiel deiner Argumentationskette...
Also stell dich jetzt bitte nicht dümmer an, als du bist.
Ist jetzt nicht unbedingt ein Premiumbeispiel deiner Argumentationskette...
Damit bist du weiter in der Bringschuld mit Beweisen.
Aber ich versteh auch, wenn da nix kommt... wo nichts ist, kann man nichts beweisen.
Auch in der Wissenschaft gilt: Erst beweise für eine These vorlegen, bevor sich jemand die Mühe macht, eine Falsifizierung zu versuchen, um die Beweise abzuklopfen.
Die Grundaussage meines Posts war:
Manchmal ist aber auch eben kein Unterschied zu erkennen.
*Und auch bei den Bäumen im Hintergrund sind Unterschiede zu erkennen. Sehr marginal, aber sie sind da. Es liegt nicht an mir, wenn du sie nicht erkennst. Also komm mir jetzt hier nicht mit Wissenschaft. Für dein Sehvermögen oder für den technischen Zustand auf deinem Schreibtisch bin ich nicht verantwortlich.
Und wenn du wissenschaftlich diskutieren willst, dann lass doch bitte nicht das hier außer Acht:
Damit bist du weiter in der Bringschuld mit Beweisen.
Aber ich versteh auch, wenn da nix kommt... wo nichts ist, kann man nichts beweisen.
Auch in der Wissenschaft gilt: Erst beweise für eine These vorlegen, bevor sich jemand die Mühe macht, eine Falsifizierung zu versuchen, um die Beweise abzuklopfen.
Solche Empfindungen gab es schon vor KI, zuletzt vor allem bei Scharfzeichnern, aber schon davor bei Kantenglättung, insbesondere temporaler: Eine diagonale Linie mit einer Breite von knapp einem Pixel bildet objektiv eine Perlenkette von gegeneinander versetzen Pixeln, während horizontal und vertikal benachbarte den Hintergrund zeigen. Viele Beobachter empfinden es aber als "besser", wenn eine Kantenglättung die Linie über deutlich mehr als eine Pixelbreite breitschmiert und die benachbarten Pixel eine Mischfarbe aus Hintergrund und Linie anzeigen, obwohl das im 3D-Ausgangsmodell nicht vorgesehen ist.