Blindtest mit RTX 5090: So viel bringt Multi Frame Generation wirklich
Die PCGH-Redaktion hat Nvidias neues DLSS 4 und die Multi Frame Generation einem Blindtest unterzogen. In Cyberpunk 2077 und auf einer Geforce RTX 5090 wurden verschiedene Ansätze bewertet. Dabei gibt es nicht nur Verbesserungen.
Auf dem Papier lassen sich mit Upscaling- und Frame-Generation-Algorithmen wie DLSS und FSR die Bildraten drastisch erhöhen. Ein hoher Fps-Wert entscheidet aber natürlich nicht allein über ein gutes Spielgefühl. Dafür sind auch die Bildqualität sowie die Latenz entscheidend, die beide zumindest teilweise durch derartige Techniken in Mitleidenschaft gezogen werden.
Subjektiv gut
Im Nachgang zu unseren ausführlichen Tests der Geforce RTX 5090 und der Geforce RTX 5080 hat sich die PCGH-Redaktion deshalb Nvidias DLSS 4 mitsamt der neuen Multi-Frame-Generation (MFG) vorgeknöpft - und das im Blindtest auf neuer Nvidias Flaggschiff-GPU.
Konkret mussten sich unsere Redakteure Philipp Reuther, Torsten Vogel und Jan Hauck das frisch auf DLSS 4 gepatchte Cyberpunk 2077 in verschiedenen Einstellungen ansehen. An einem 480-Hz-Monitor mit WQHD-Auflösung und G-Sync wurde ihnen das Spiel mit höchsten Details inklusive Pathtracing präsentiert.
Ohne die jeweilige Einstellung zu kennen, bekamen sie dabei erst vier Szenen mit TAA, FSR 3, DLSS 3 und DLSS 4 - alle im Quality-Modus - präsentiert. Anschließend wurden TAA, DLSS 3 und FSR mit zweifacher sowie DLSS 4 mit vierfacher Frame-Generation gezeigt - erneut im Blindtest.
Im Vergleich schnitt AMDs FSR 3 dabei am schlechtesten ab. TAA wurde von unseren Redakteuren etwas besser bewertet, allerdings fällt aber hier eine störende Bewegungsunschärfe auf. Noch besser schnitten hingegen DLSS 3 und DLSS 4 ab, wobei das neue KI-Modell auf Basis von Transformern nicht nennenswert besser bewertet wurde. Ein genauerer Bildvergleich zeigt zwar teilweise einen höheren Detailreichtum. Gleichzeitig liefert Nvidias neuester Upscaler aber auch teilweise verschwommene Frames oder ein störendes Kantenflimmern ab.
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Die Vorteile durch die Multi-Frame-Generation werden indes weiterhin durch eine höhere Latenz erkauft, der deutliche Bildratenzuwachs hilft also nur bei ohnehin schon hohen Fps-Werten und damit bei einer starken Grafikkarte. Um von den zusätzlichen Bildern profitieren zu können, braucht es zudem noch einen Monitor mit hoher Wiederholrate.
Bei der Latenz dürfte es kurzfristig wohl kaum weitere Verbesserungen geben, die Bildqualität könnte in den kommenden Monaten - durch weiteres Training des neuen Transformer-Modells von DLSS 4 - aber womöglich weiter ansteigen. Spannend dürfte dabei der kommende Vergleich zu AMDs FSR 4 sein, das mit den neuen RX-9000-Grafikkarten vorgestellt werden und ebenso auf einen KI-Ansatz setzen soll.
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Quelle: PC Games Hardware (Youtube)

Hier lagen immer mindestens 66 FPS an, daher hatte auch Niemand für den normalen Rollenspielshooter darüber viel zu meckern, solange man normale Sachen spielt und nicht höchst empflindlich ist oder Spiele mit Anspruch zockt.
Als Gegenbeweis hätte man noch einmal aus Spaß die Jungs mit den Nvidia Settings der 5000er Werbeflyer quälen sollen.
Aus 28 mach 244 oder aus 18 mach sonstwas.
Nur so kann man Leute vom voreiligen Kauf einer 5070 abhalten, die dafür ihre alte 4080 dann wegschmeißen.
Wer war das hier noch gleich, der seine 4090 verkauft hat, um jetzt händeringend eine 5080 kaufen zu wollen, oder hab ich das bei CB gelesen? Ich war schockiert!
(No offense.
Ist vielleicht eher Duden 1630, aber hey.^^
Gruß,
Phil