Cyberpunk nach dem Mega-Patch ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu
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Das Format "Redaktion intern" gibt Ihnen Einblickein die Redaktion fernab einer Webcam oder einer Heft-Kolumne. Jeder PCGH-Redakteur gibt hier seinen persönlichen Kommentar zu einem aktuellen Thema ab. Dabei behandeln wir nicht nur die ganze Welt der PC-Hardware, sondern auch Spiele inklusive aktueller Konsolentitel, Filme und ganz allgemein der Technik - welche in mannigfaltiger Art und Weise unser tägliches Leben beeinflusst. Redaktion Intern erscheint regelmäßig am Wochenende. Das Thema diesmal:
Cyberpunk nach dem Mega-Patch ...
Bildergalerie
Hintergrund: Cyberpunk 2077 v1.5
Cyberpunk 2077 ist mittlerweile gut 14 Monate alt. Das Mammutprojekt wurde mit reichlich Vorschusslorbeeren überschüttet, sodass es bekanntlich kam, wie es kommen musste: Die Erwartungen wurden nicht erfüllt - obwohl Cyberpunk 2077 zweifellos ein hochkomplexes, immersives, einzigartiges Sci-Fi-Spektakel ist. Mit dem neuen Patch, dessen Changelog rund 20 DIN-A4-Seiten lang ist, dürfte CD Projekt Red so einige Zweifler beruhigen, dass man den Spiele-Support von Cyberpunk 2077 nicht ernst nehme. Man habe "monatelang wie die Verrückten geschuftet", so Quest Director Pawel Sasko in einem Tweet, um "das hochwertigste Upgrade zu liefern". Kaum vorstellbar, was passiert wäre, wenn diese Version von Cyberpunk 2077 schon Ende 2020 an den Start gegangen wäre.
Angesetzt hat CDPR unter anderem an der Kampf-KI, es gibt Verbesserungen unter anderem bei Deckung, Positionierung, Nachladen, Ausrüsten von Waffen, Ausweichen, Blocken und mehr. Viel geschraubt hat man auch am Verhalten von Menschenmengen, der Fahrzeugphysik (inklusive neuem Burnout-Modus), dem Gameplay-Balancing (zum Beispiel höhere Belohnungen, Schwierigkeitsgrad), aber auch den Perks, die mit dem Update komplett zurückgesetzt und neu verteilt werden müssen. Wurfmesser kommen nun nach einer bestimmten Zeit wieder zurück. Auch beim Interface gibt es viele Änderungen. Auch technisch passiert einiges mit Patch 1.5. Regen und Wasser wurde überarbeitet, das Wettersystem ist jetzt logischer und CAS (Contrast Adaptive Sharpening) wird jetzt durch Fidelity FX Super Resolution ersetzt. Unter Einstellungen gibt es nun einen Benchmark-Modus, durchsichtige Spiegelungen auf dem glänzenden Lack mancher Autos wurden durch Raytracing ermöglicht. Variable Rate Shading (VRS) wurde nun ebenfalls aktiviert. Dieses Feature soll die Performance und die Grafikqualität verbessern, indem die Schattierungsrate an verschiedenen Stellen des Bilds variiert wird. Was die PCGH-Redakteure von Cyberpunk 2077 halten, lesen Sie unverblümt in der Bildergalerie.

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Alles weitere ist persönlicher Geschmack aber alleine die viel besseren texturen des HD-Mods sinds wert. Dann kriegt der sonst speicherseitig sehr genügsame Hexer in 4K sogar mal die 8GB vRAM halbwegs voll.
Bei Cyberpunk halte ichs aber auch wie du, das Spiel ist seit Ewigkeiten in der Steam-Wunschliste aber ich hatte bisher nie den Eindruck dass es jetzt dann mal final ist - und nebenbei würde ich da auch eine schnellere GPU bevorzugen da ne 2080er in 4K da wohl hart zusammenklappen dürfte.
Vielleicht fällt das alles ja zeitlich günstig zusammen... Cyberpunk ist final, eine RTX4080 ist verfügbar und halbwegs bezahlbar und ich habe grade Urlaub. Sommer 2023...?
Von daher fehlt mir nur noch der DLC-Run aus deiner Liste – und die Mods muss ich mir vorher genau überlegen.