Cryostasis: Screenshots, Systemanforderungen und Grafik-Vergleich
PC Games Hardware zeigt zu Cryostasis neue Screenshots, nennt Ihnen die Systemanforderungen und bietet einen Vergleich zwischen niedrigem und hohen Detailgrad.
Als Meteorologe Alexander Nesterov sind Sie auf einem atombetriebenen Eisbrecher, der Nordwind, unterwegs und untersuchen dabei den Untergang eines Frachters. Sie begeben sich bewaffnet auf die Suche nach dem Warum. So nutzen Sie Rückblenden und die Vergangenheit einzelner Personen, um die Geschichte des Schiffs zu erfahren. Auch die Kollegen der PC Games Redaktion haben Cryostasis schon in den Händen gehabt.
Als System wurde uns Folgendes empfohlen:
Betriebssystem: Windows XP oder Vista
Prozessor: Intel Core 2 Duo oder Athlon 64 X2 4400+
Arbeitsspeicher: 2 GiByte RAM
Festplattenspeicher: 8 GB freier Festspeicherplatz
Laufwerk: DVD-ROM-Laufwerk
Grafikkarte: Nvidia Geforce 9800 GTX oder Ati Radeon HD 4800
Wir erlangten unsere ersten Eindrücke auf unserem Windows-XP-Testsystem mit einem Intel Core 2 Extreme QX9650, einer Geforce GTX 285 (1 GiByte) und 4 GiByte DDR2-RAM von Corsair. Wir setzten alle Grafikeinstellungen auf hoch und aktivierten Physx, um möglichst schöne Screenshots zu generieren. Dabei erreichte unser Testsystem einen durchschnittlichen Wert von 25 Fps. Mehr Infos zu Physx in Cryostasis erfahren Sie in unserem Artikel Cryostasis: DirectX-10-Techdemo des Physx-Shooters im Test.
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Erstaunlich ist die schlechte Performance, die das Spiel mit seinen unscharfen Texturen abliefert. Das Abschalten der Physx-Effekte brachte kaum eine Verbesserung der Fps. Häufig traten stärkere Ruckler auf, sodass der Spielspaß darunter sehr litt.
Ein brauchbarer Vergleich zwischen hohem und niedrigem Detailgrad war im Übrigen nicht einfach, denn die düstere Atmosphäre machte es schwierig, Details zu zeigen.

Den angesprochenen Performanceproblemen schließe ich mich an.
E8400 @ 3,7 GHz und ne 9600 GTX.
Sofern man nicht auf 800x600 spielt und alle Details abstellt kommt man selten jenseits der 20 FPS.
Das Spiel verwendet ja nicht mal den zweiten Kern. Seitens der Entwickler fehlt jeglicher Kommentar.
Niedrige Framerates sind aber nicht so auffällig. Wie Necrovision und Painkiller läuft das Spiel einfach nur langsamer anstatt zu ruckeln. Und da Cryostasis nunmal ein sehr langsames SPiel ist fällt es auch nicht so sehr auf.
Wenn man sich die Gamestar Benchmarks anguckt, müsste es locker bei dir laufen. Aktuelle Treiber, Patches drauf???
Ansonsten kann ich dir nur empfehlen die Bewegungsunschärfe rauszunehmen. An deiner CPU liegt es nicht, vllt kommt die Grafikkarte nicht mit bei Physx, was es aber auch nicht sein kann, wenn meine hochgetaktete GTX260 damit zu Recht kommt.
Das Wasser sieht aber auch übel aus und Physx frisst eine Menge Leistung (rund 20fps in Mirror's Edge und in Sacred 2 auch so um den Dreh). Wenn ich die bei mir dazu zähle bin ich bei 60-50fps was für die Engine nicht schlecht ist.
mfg
Kosake
Bewegungsunschärfe ist wie in allen anderen Games bei mir deaktiviert.
In den ersten 3-4h Spielzeit (Fraps lief mit) in der Regel zwischen 30 und 45fps. Weiter bin ich noch nicht gekommen - Klausuren....
Was mir auffiel insbesondere, wenn man durch die Charaktere in die Vergangenheit reist (Sequenz), bricht die Framerate in dieser kurzen Zeit immer auf ungefähr 15fps runter. Aber im realen Spielverlauf habe ich selbst bei Kämpfen immer rund 30fps (Kämpfe gieren auch nach noch mehr Leistung).
Dieses Game setzt zwingend eine GTX260 + voraus. Viele ATI Grafikkarten haben noch mit Shader 4.0 Probleme, von daher gibt es da noch Potential nach oben.
Dieses Game bestätigt meine Annahme, dass mit GPU Physik auch eine HighEnd Grafikkarte an ihr Limit stößt und nur die Physik von der schwachen CPU auf die GPU ausgelagert wird, welche auch überfordert ist. Meiner Meinung nach, kann es nicht sein, dass selbst bei HighEnd Karten der Zeitpunkt erreicht wird, wo der User zwischen guter Quali und Physik entscheiden muss. Für mich der falsche Weg.
mfg
Kosake