Intel Baseline Profile ausprobiert: Wie verhalten sich Core i9-13900K und i9-14900K?
PCGH testet anhand eines Core i9-13900K und Core i9-14900K die Auswirkungen des Intel Baseline Profils auf zwei verschiedenen Mainboards: Asus Z790 Dark Hero und Gigabyte Z790 Aorus Pro X. Die spannenden Ergebnisse begleitet eine Analyse der BIOS-Versionen von Asus und schlüsselt jene Optionen auf, die zum Baseline Profil führen.
Schon seit vielen Monaten verzeichnen Spieler mit aktuellen Raptor-Lake-Prozessoren der 13. und 14. Core-Generation Abstürze und Instabilitäten in Spielen. Intel hat schon im Februar 2024 bestätigt, viele Berichte von Nutzern zu erhalten und empfiehlt den Betroffenen, diese CPUs zu reklamieren. Gegenüber der Website Tom's Hardware hat Intel entsprechende Berichte bestätigt und angekündigt, dass das Unternehmen gemeinsam mit seinen Partnern bereits an einer entsprechenden Analyse der Problemberichte der Spieler arbeitet.
Das Problem dabei ist, dass Systeme mit besagten Intel-CPUs beim Laden von bestimmten Spielen, meist mit Unreal Engine (Stichwort Shader Kompilieren), zu Systemabstürzen und Crash-to-Desktops leiden. Gelöst werden kann dieses Problem mit einer temporären Reduzierung der Taktfrequenzen der K-Prozessoren oder mit einer Anpassung des Power Limit (PL1/PL2). Nicht zuletzt deshalb wurden schnell Stimmen laut, die Raptor-Lake-CPUs von Intel eine schnelle Alterung (Elektronenmigration) vorwerfen. Das wurde jedoch von Intel nicht offiziell bestätigt. Es soll jedoch bei der Analyse betroffener CPUs herausgekommen sein, dass bestimmte Bauteile der Prozessoren mit einer höheren Mindestbetriebsspannung laufen, was darauf hindeuten könnte.
PCGH hat sich einen Core i9-13900K und i9-14900K geschnappt und sie jeweils mit einem Asus Z790 Dark Hero und einem Gigabyte Z790 Aorus Pro X getestet. Dabei kamen verschiedene BIOS-Versionen zum Einsatz, welche die jeweils neuen Funktionen einbauen, die "Intel Baseline Profile" genannt werden. Wir dokumentieren die Auswirkungen mit einem praxisnahen High-End-System, welches Nutzer mit den genannten CPUs betreiben: Verbaut sind neben den CPUs noch 32 GiB DDR5-7200 (XMP) Speicher, noch eine RTX 4090 und die Prozessoren werden jeweils mit einer Asus ROG Ryujin III 360 ARGB gekühlt.
Asus, Gigabyte und MSI bieten eine Lösung, die Fragen aufwirft
Asus versucht, das "Core-Desaster" durch ein BIOS-Update für seine Z790-Mainboards zu entschärfen, welches mit dem Intel Baseline Profile und deutlich konservativeren Power Limits und damit niedrigeren Taktfrequenzen für Abhilfe sorgen soll. Auch Gigabyte bietet solch eine Lösung an. Intel Baseline Profile, was bedeutet das eigentlich? Das ist die Frage! Denn es gibt von Intel zwar offizielle Spezifikationen, welche die Powerlimits von Alder und Raptor Lake vorgibt, dies beinhaltet jedoch nicht die erlaubte maximale Stromstärke oder andere, wichtige Parameter. MSI hält im Vergleich zu Asus und Gigabyte keine neuen BIOS-Versionen bereit, sondern "nur" eine Erklärung, wie man mit bestehenden Mitteln dafür sorgt, dass sich die verbaute Raptor-Lake-CPU an die Limits von Intel hält. Zwischenzeitlich hat Wccftech eine Stellungnahme von Intel veröffentlicht, welche die Schuld mehr oder weniger auf die Mainboard-Hersteller schiebt. Darin heißt es, dass viele der betroffenen Samples von Nutzern mit Mainboards stammen, die von sich aus automatisch übertakten und "unendliche" Limits laden. Aus erster Hand wurde uns von Intel jedoch bestätigt, dass es sich bei der Stellungnahme, die Wccftech nennt, bisher nicht um eine offizielle Meldung von Intel an die Presse oder Endkunden handelt.
Fakt ist, dass es bislang (Stand: 2.5.) keine echte Stellungnahme von Intel zu diesem Thema gibt. Das "Intel Baseline Profile", das Gigabyte und Asus anbieten, sind Empfehlungen, die Gigabyte und Asus herausgeben. Nutzer können diese Profile aktivieren, wenn sie Stabilitätsprobleme mit ihrer Raptor-Lake-CPU haben. Dieser Artikel hier dreht sich jetzt um die Frage, was passiert, wenn man dieses Profil aktiviert. Wir haben dazu eine Anwendung (CineBench R24, Volllast) und ein Spiel (Cyberpunk 2077, Teillast) getestet und halten die Ergebnisse aufgrund der zahlreich erhobenen Daten in Tabellen für den Vergleich fest. Auf den folgenden Seiten starten wir durch.

Werden den noch weitere Ergebnisse von verschiedenen Testsystemen gesucht?
Aber intel ist mit der Kommunikation an zu greiden dass die da zu halbherzig agieren und sagen was tachelis is.
Entergebniss die Kundschaft bleibt in regen stehen und muss da entweder zum fachman oder sonst wie damit das nach intels gedanklichen ideen gebung läuft. Oder halt mit den Mainbordherstellern profile die intels defaulte sind läuft.
Am ende ist es so dass die Kundschaft den mist an den backen haben weil intel es nicht schafft nach der Brechstangen aktion und Moores Law gesetzt zu sagen wir sind technisch an ne stelle da können wir nicht verdoppeln.
Nein sie holen die brechstange aus und saugen aus den steckdosen bis zu 350 watt in exstrem szenarien so dass es auf jeden fall hoch ist. Am ende kommt das raus wo wir jetzt sind instabile cpus.
Daher würde ich mich freuen wenn bei intel ne umdenken statt findet und nicht alles mit der brechstange probiert wird wie mit ab der Intel 10ner Generation.
Kühler auf Training, was bedeutet das, was wird da gemacht?