Test mit Asus Z790 Dark Hero
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Test mit Asus Z790 Dark Hero

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Asus Z790 Dark Hero mit Core i9-13900K

BIOS-Version 0904

BIOS-Versionen Offizielle Intel-Spezifikationen Offizielle Asus-Spezifikation Offizielle Asus-Spezifikation unlimited
UEFI-Version 0904 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
  ICCMax: 500 Ampere ICCMax: 500 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1351 Punkte, 138,7 Watt 2104 Punkte, 273,7 Watt 2313 Punkte, 330,2 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 111/78/71 Fps, 121,9 Watt 119/89/80 Fps, 145,3 Watt 119/89/80, 145,4 Watt

Bevor wir zu den anderen Optionen und Einstellungen kommen, schauen Sie sich bitte die Werte in der obigen Tabelle an. BIOS-Version 0904 entspricht dabei der bisher verwendeten Spezifikation, die auch (bis heute) in den PCGH-CPU-Tests zum Einsatz kommt. Da gab es weder CEP (Current Excursion Protection), noch Baseline Profile. Da CEP jedoch Teil der Baseline Profile von Gigabyte und Asus ist, hat uns in erster Linie interessiert, welche Auswirkungen diese Option auf den Prozessor hat. Kurz zur Erklärung, was CEP macht: Damit soll verhindert werden, dass der Prozessor unter bestimmten Bedingungen zu wenig Spannung erhält (und damit instabil wird). Nutzer können CEP jedoch gezielt abschalten, um das brachliegende Potenzial einer CPU zu nutzen. Da Asus diese Funktion mit BIOS-Version 1002 eingeführt und mit Version 1102 weiter optimiert hat, wurden die gleichen Tests damit wiederholt, mit dem Unterschied, dass wir CEP manuell aktiviert und deaktiviert haben.

BIOS-Version 1002

BIOS-Versionen Offizielle Intel-Spezifikationen Offizielle Asus-Spezifikation Offizielle Asus-Spezifikation unlimited
UEFI-Version 1002 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
CEP disabled ICCMax: 500 Ampere ICCMax: 500 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1308 Punkte, 139,7 Watt 2107 Punkte, 279,9 Watt 2326 Punkte, 331,1 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 106/76/68 Fps, 118,8 Watt 120/89/81 Fps, 142,0 Watt 120/89/81 Fps, 142,1 Watt
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UEFI-Version 1002 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
CEP enabled ICCMax: 500 Ampere ICCMax: 500 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1300 Punkte, 136,6 Watt 1824 Punkte, 267,7 Watt 1867 Punkte, 296,1 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 105/75/68 Fps, 119,4 Watt 116/87/79 Fps, 143,1 Watt 116/87/79 Fps, 143,8 Watt

Auf der Asus-Seite heißt es: "Update the Intel microcode to version 0x123, allowing for disabling CEP for improved performance", und des Weiteren: "Disabling CEP for performance enhancement may lead to increased power consumption and temperature.". Spannend beim Vergleich zwischen BIOS 0904 und 1002 ist in erster Linie, dass die Performance bei offizieller Intel-Spezifikation messbar geringer ausfällt, jedoch ohne Einsparung bei der Leistungsaufnahme des Core i9-13900K. Die Asus-Specs mit "Enforce all Limits" und "Remove all Limits" dagegen sind unauffällig. Das beweist, dass Asus schon in BIOS-Version 0904 CEP standardmäßig deaktiviert hat, ohne Dokumentation darüber. Aktivieren Sie nun CEP manuell, beispielsweise, weil Sie lieber auf Nummer sicher gehen möchten, oder weil Sie womöglich sogar zu den Betroffenen zählen, dann stellen Sie sich auf saftige Leistungsverluste ein. Wer seine Intel-CPU dabei mit regulären Intel-Limits testet, hat nichts zu befürchten. Spätestens jedoch ab den Asus-Limits kostet CEP bis zu 20 Prozent Performance unter Volllast. Teillast dagegen zeigt sich dagegen relativ unbeeindruckt. Eine Watt-Einsparung geht dem einher, diese fällt jedoch im Vergleich zum Leistungsverlust auffällig gering aus.

BIOS-Version 1102

BIOS-Versionen Offizielle Intel-Spezifikationen Offizielle Asus-Spezifikation Offizielle Asus-Spezifikation unlimited
UEFI-Version 1102 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
CEP disabled ICCMax: 400 Ampere ICCMax: 400 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1309 Punkte, 140,6 Watt 2121 Punte, 275,2 Watt 2327 Punkte, 332,7 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 105/74/68 Fps, 118,9 Watt 119/90/82 Fps, 144,3 Watt 119/90/82 Fps, 144,1 Watt
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UEFI-Version 1102 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
CEP enabled ICCMax: 400 Ampere ICCMax: 400 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1247 Punkte, 136,3 Watt 1851 Punkte, 270,6 Watt 1845 Punkte, 295,7 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 106/76/70, 122,1 Watt 115/87/78 Fps, 142,7 Watt 115/85/78, 145,1 Watt

Mit BIOS 1102 heißt es: "Further optimized CEP settings when disabled". Wir waren daher gespannt, wie sich die Ergebnisse zu BIOS 1002 (CEP disabled) bessern. Wir konnten jedoch abseits der immer auftretenden Streuung der Ergebnisse keinen Unterschied feststellen, weder bei der Performance noch bei der Effizienz. Dafür ist uns etwas anderes, sehr Interessantes aufgefallen: Asus hat im Zuge des 1102-BIOS eigenhändig das ICCMax-Limt von ursprünglich 500 auf 400 Ampere gesenkt. Das Spiel beim vorliegenden System keine Rolle, da selbst 400 Ampere ein Limit darstellen, das nicht mal ein Core i9-14900KS knackt, sofern man die CPU nicht weiter übertaktet. Zum Vergleich: Für Raptor Lake sieht Intel ein Ampere-Limit von maximal 307 vor, für non-K-CPUs 279. Aktivieren wir CEP bei BIOS 1102, so zeigt sich ein leichtes Performance-Defizit bei Intel-Specs im Vergleich zu BIOS 1002, die beiden Asus-Specs zeigen dagegen das gleiche Verhalten wie bei der vorherigen BIOS-Version. CEP kostet auch hier sehr viel Performance und spart bei der Leistungsaufnahme der 24 Kerne kaum etwas ein. Das ICCMax-Limit von 400 Ampere hat an dieser Stelle keinen Einfluss auf die Performance.

BIOS-Version 1202

BIOS-Versionen Offizielle Intel-Spezifikationen Offizielle Asus-Spezifikation Offizielle Asus-Spezifikation unlimited
UEFI-Version 1202 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
CEP disabled ICCMax: 280 Ampere ICCMax: 280 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1367 Punkte, 139,3 Watt 2110 Punkte, 212 Watt 2315 Punkte, 333,6 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 106/76/69 Fps, 118,9 Watt 117/87/77, 143,1 Watt 118/87/79 Fps, 144,6 Watt
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UEFI-Version 1202 125W/253W, 56s Enforce all Limits, 253W/253W Remove all Limits, 4096W
Intel Baseline Profile ICCMax: 280 Ampere ICCMax: 280 Ampere ICCMax: 511 Ampere
CineBench R24, Multicore-Benchmark 1287 Punkte, 138,8 Watt 2083 Punkte, 248,3 Watt 2196 Punkte, 304,9 Watt
Cyberpunk 2077, CPU-Benchmark 102/74/66 Fps, 130,7 Watt 117/87/80 Fps, 162,9 Fps 118/88/78 Fps, 168,7 Watt

Jetzt wird es spannend, denn mit diesem BIOS führt Asus das sogenannte Intel Baseline Profile ein. Auf der Support-Seite heißt es: "The update introduces the Intel Baseline Profile option, allowing users to revert to Intel factory default settings for basic functionality, lower power limits, and improving stability in certain games." Wieder vergleichen wir erst mal die reguläre Konfiguration mit den anderen, deaktivieren CEP und schalten den Rest auf Automatisch. Dabei ist uns aufgefallen, dass Asus still und heimlich das ICCMax-Limit mit 280 Ampere konfiguriert. Man hat sich also erst mit BIOS 1102 von den ursprünglich unnötigen 500 Ampere auf (immer noch unnötig hohe) 400 Ampere eingependelt und dann die Reißleine gezogen. Mit 280 Ampere liegt man unterhalb der Spezifikation von Intel mit 307 Ampere. Interessanterweise steigt bei CineBench R24 damit die Leistung geringfügig, wenn man die Werte mit BIOS 1102 vergleich, bei gleicher Leistungsaufnahme. Auch abseits der Intel-Spec sind die Werte unauffällig. Das liegt daran, dass ein i9-13900K auch mit 280-Ampere-Limit nicht davon limitiert wird.

Aktivieren Sie nun die Intel Baseline Option, passieren drei Dinge: CEP wird aktiviert, SVID Behaviour wird mit "Intel's Fail Safe" betrieben und eine neue BIOS-Option namens "IA TDC Current Limit" wird von "Auto" auf "Intel Default" gesetzt. Gegenüber den vorherigen BIOS-Versionen, wo wir ausschließlich CEP aktiviert haben, bessert sich die Performance erheblich mit dem Baseline Profile. Die Leistungsaufnahme steigt mit Asus-Spec Enforce all Limits auch nicht mehr so stark wie zuvor, dafür ist jedoch die Effizienz unter Teillast gesunken. Das liegt an der SVID-Funktion, welche Einfluss auf die V/F-Curve des Prozessors nimmt. Indem man mithilfe dieser Funktion pro Taktstufe eine jeweils höhere Spannung vorsieht, begegnet man damit gezielt Instabilitäten, die durch zu geringe Spannungen auftreten. Da sich das Intel Baseline Profile aus drei verschiedenen Optionen zusammensetzt, haben wir alle drei mit BIOS 1202 noch einmal einzeln untersucht. Um die Datenlage zu erweitern, wurde das System jetzt mit einem Core i9-14900K aufgerüstet.

Asus Z790 Dark Hero, Core i9-14900K, BIOS 1202, Analyse von CEP, SVID Behaviour und IA TDC Current Limit

  Enforce all Limits mit XMP Intel Baseline Profile mit XMP
CEP Disabled Enabled
SVID Behaviour Auto Intel's Fail Safe
IA TDC Current Limit Auto Intel Defailt
P-Cores: 5033 MHz (Effective) 4994 MHz (Effective)
E-Cores: 3966 MHz (Effective) 3983 MHz (Effective)
CPU Package: 64 °C 71 °C
CPU Package: 208 Watt 237 Watt
VCore: 1,103 Volt 1,163 Volt
P-Core VID: 1,116 Volt 1,177 Volt
E-Core VID: 1,122 Volt 1,180 Volt
VRM Vcore Current (POUT): 178 Ampere 193 Ampere
     
CineBench R24: 2140 Punkte 2151 Punkte

Bevor wir die Optionen einzeln untersuchen, zeigen wir die Unterschiede anhand eines Core i9-14900K auf, wenn Sie Intel Baseline Profile bei einem Z790-Mainboard von Asus aktivieren. Spannend sind dabei mehrere Dinge: Einerseits ist positiv zu bewerten, dass sich der Takt der CPU-Kerne kaum bis gar nicht ändert, obwohl striktere Limits anliegen. Allerdings wird die CPU insgesamt etwas wärmer und die Leistungsaufnahme steigt. Das geht vor allem durch die höhere Spannung einher, durch SVID Behaviour. Die Leistung ist als identisch zu bewerten, CineBench R24 schwankt bei jedem Durchlauf minimal. Allerdings zeigt sich generell deutlich, dass unter Volllast der angegebene Boost des i9-14900K nicht erreicht werden, die CPU wird relativ stark im Zaum gehalten. Nun eröffnen wir den Vergleich zwischen den drei Optionen.

CEP, SVID Behaviour und IA TDC Current Limit einzeln untersucht

  Enforce all Limits CEP enabled only SVID Behaviour only IA TDC Current Limit only Intel Baseline Profile
CEP Disabled Enabled Disabled Disabled Enabled
SVID Behaviour Auto Auto Intel's Fail Safe Auto Intel's Fail Safe
IA TDC Current Limit Auto Auto Auto Intel Default Intel Defailt
P-Cores: 5033 MHz (Effective) 5084 MHz (Effective) 4990 MHz (Effective) 5049 MHz (Effective) 4994 MHz (Effective)
E-Cores: 3966 MHz (Effective) 2988 MHz (Effective) 3984 MHz (Effective) 3986 MHz (Effective) 3983 MHz (Effective)
CPU Package: 64 °C 62 °C 71 °C 65 °C 71 °C
CPU Package: 208 Watt 194 Watt 237 Watt 208 Watt 237 Watt
VCore: 1,103 Volt 1,124 Volt 1,163 Volt 1,100 Volt 1,163 Volt
P-Core VID: 1,116 Volt 1,138 Volt 1,178 Volt 1,115 Volt 1,177 Volt
E-Core VID: 1,122 Volt 1,139 Volt 1,179 Volt 1,121 Volt 1,180 Volt
VRM Vcore Current (POUT): 178 Ampere 163 Ampere 186 Ampere 179 Ampere 193 Ampere
           
CineBench R24: 2140 Punkte 1725 Punkte 2136 Punkte 2176 Punkte 2151 Punkte

In der obigen Tabelle finden Sie jetzt die einzelnen Schritte, die beim vorliegenden Asus-Board zum "Intel Baseline Profile" führen. Den größten Einfluss dabei hat nach wie vor CEP, vor allem auf die Performance. Diese fällt rund 20 Prozent geringer aus, obwohl die CPU laut Package Power Sensor nur 14 Watt im Schnitt weniger benötigt. Ein Nachtest hat dabei bestätigt, dass die E-Cores mit rund einem Gigahertz niedriger takten. Die Spannung der CPU-Kerne bei aktivierter CEP ist geringfügig höher, die CPU minimal kühler. SVID Behaviour trägt den größten Teil zum Aufheizen bei, weil es die V/F-Curve anhebt. Wir messen 1,163 statt 1,103 Volt, die Leistungsaufnahme steigt um fast 14 Prozent und die CPU wird deutlich wärmer unter Last. Taktraten und Performance entsprechen jedoch den Vorgaben durch "Enforce all Limits". Die Option "IA TDC Current Limit" wirft bislang die größten Fragen auf. Wir haben beim Vergleich mit der regulären Konfiguration keinen Unterschied feststellen können, außer einer minimal höheren Punktzahl in CineBench R24. Kombiniert man nun alle drei Optionen zum Intel Baseline Profile, sehen wir im Grunde die Eigenschaften des SVID Behaviour only Profil. Unklar ist, warum sich die E-Cores jetzt nicht um einen Gigahertz heruntertakten, wie es bei CEP enabled only der Fall ist. Insgesamt weist die Baseline Funktion die höchste Leistungsaufnahme und Temperatur auf, jedoch ohne dabei Leistung zu verlieren. Wir haben diese Ergebnisse bereits an Asus und Intel weitergeleitet. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, unterrichten wir Sie darüber.

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  1. Seite 1 Intel Baseline Profile ausprobiert
  2. Seite 2 Test mit Asus Z790 Dark Hero
  3. Seite 3 Und was macht Gigabyte? Plus Fazit
    • Kommentare (89)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von PCAndi Schraubenverwechsler(in)
        Ich habe einen 14900k auf einem ASRock Z790 PG-ITX/TB4 Ich mache aber normalerweise kein OC. Ich habe nur festgestellt das die CB R23 Punkte im Baselineprofil zum aktuellen Bios mit Baselineprofil sich doch stark zum besseren verändert haben. ca. 32000 --> 36000 die 36000 hatte ich zuvor auch mit dem Bios welches das Baseline Profil nicht eingebaut hatte.
        Werden den noch weitere Ergebnisse von verschiedenen Testsystemen gesucht?
      • Von PCAndi Schraubenverwechsler(in)
        Ich habe einen 14900k auf einem ASRock Z790 PG-ITX/TB4 Ich mache aber normalerweise kein OC. Ich habe nur festgestellt das die CB R23 Punkte im Baselineprofil zum aktuellen Bios mit Baselineprofil sich doch stark zum besseren verändert haben. ca. 32000 --> 36000 die 36000 hatte ich zuvor auch mit dem Bios welches das Baseline Profil nicht eingebaut hatte.
        Werden den noch weitere Ergebnisse von verschiedenen Testsystemen gesucht?
      • Von -Neo- PC-Selbstbauer(in)
        Mich würde jetzt tatsächlich mal die reale Auswirkung interessieren. Wir können hier viel über Cinebench Punkte und Watt Grenzen reden, was viele aber interessiert ist die Länge des Balkens in Spielen. Viele % werdens wenn überhaupt wohl nicht sein. Da Intel aber (in der Spieleleistung) sowieso hinten dran ist würde mich da ein Nachtest mit den neuen Guidelines von Intel schon sehr interessieren
      • Von PCGH_Torsten Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von meckswell
        Vielen Dank für deine Antwort. In #80 hatte ich noch gefragt, ob ein Versuch mit alles Auto nur SVID auf Training etwas vernünftiges erreichen könnte. Magst du vllt dazu noch was sagen 😊? (MCE natürlich Aus)
        Da muss ich passen bzw. erstmal testen. "SVID auf Training" könnte alle möglichen, spezifischen Folgen haben.
      • Von Ellina BIOS-Overclocker(in)
        Habe nicht alles gelesen. Aber seit dem PCGH video war mir das bekannt davor auch irgend wie ne tick das die instabil sind bei zu hohen takt b.z.w instabil. Es ist nichts neues das die cpus mit offenen limits sind und vor allen die Mainbordhersteller da keine notwendigkeit sehen.

        Aber intel ist mit der Kommunikation an zu greiden dass die da zu halbherzig agieren und sagen was tachelis is.

        Entergebniss die Kundschaft bleibt in regen stehen und muss da entweder zum fachman oder sonst wie damit das nach intels gedanklichen ideen gebung läuft. Oder halt mit den Mainbordherstellern profile die intels defaulte sind läuft.

        Am ende ist es so dass die Kundschaft den mist an den backen haben weil intel es nicht schafft nach der Brechstangen aktion und Moores Law gesetzt zu sagen wir sind technisch an ne stelle da können wir nicht verdoppeln.
        Nein sie holen die brechstange aus und saugen aus den steckdosen bis zu 350 watt in exstrem szenarien so dass es auf jeden fall hoch ist. Am ende kommt das raus wo wir jetzt sind instabile cpus.

        Daher würde ich mich freuen wenn bei intel ne umdenken statt findet und nicht alles mit der brechstange probiert wird wie mit ab der Intel 10ner Generation.
      • Von meckswell Freizeitschrauber(in)
        Hallo [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] ,

        Kühler auf Training, was bedeutet das, was wird da gemacht?
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