[PLUS] Core i9-10900K und i5-10600K: Overclocking und Tuning
PCGH Plus: Wir untersuchen, wie sich aus den Intel-Prozessoren Core i5-10600K und Core i9-10900K durch Overclocking noch mehr Leistung herauskitzeln lässt. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 07/2020.
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Comet-Lake-Tuning
Falls die Rohleistung nicht reicht, lässt sich auch bei dieser Intel-Generation bei allen Prozessoren mit K-Suffix der Multiplikator anheben, um die Taktgrenzen manuell auszuloten. Wir nutzen dafür die AiO-Kühlung Fractal Design Celsius S36 mit drei 120-mm-Lüftern und das Z490-Mainboard Asus Maximus XII Hero Wi-Fi.
Core i5-10600K
Zuerst ermitteln wir, wie sich der Sechskerner mit den automatischen Voreinstellungen verhält, denn diese werden vermutlich die meisten Anwender nutzen. Während in den Cinebench-Versionen R15 und R20 4,5 GHz bei 1,13 Volt anliegen, sinkt die Taktrate bei der aktuellen Prime95-Version mit anspruchsvollen AVX2-Instruktionen auf 4,3 bis 4,4 GHz bei einer auf 1,06 bis 1,10 Volt reduzierten Kernspannung. Trotzdem verzeichnen wir eine um bis zu 30 Watt höhere Leistungsaufnahme als bei Cinebench R15.
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Folgende Themen finden Sie im Artikel:
- 10900K & 10600K: Aufwendige Spannungsskalierung von 1,0 bis 1,35 Volt
- Cache- und RAM-Vergleich
- Auffälligkeiten beim RAM-Tuning
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