Vor Ryzen 7000 und Raptor Lake: Preiserhöhung bei Alder-Lake-CPUs von Intel
Verkehrte Welt bei Intel: Während AMD in Vorbereitung auf Ryzen 7000 seine aktuellen CPUs zu guten Preisen anbietet, steigen die Straßenpreise für Alder Lake stetig an.
Es sieht einigermaßen kurios aus, wenn man die Preisverläufe aktueller Prozessoren von Intel und AMD miteinander vergleicht. Zur Erinnerung: Beide Hersteller stehen kurz davor, die jeweilige Nachfolgegeneration zu veröffentlichen. AMD bringt Ryzen 7000 als Nachfolger von Ryzen 5000 am 27.9., Intel stellt Raptor Lake als Nachfolger von Alder Lake ebenfalls am 27.9. vor, erwarteter Marktstart ist Ende Oktober.
Intel und AMD weichen bei Straßenpreisentwicklung ab
Die Voraussetzungen sind für beide also ähnlich, aber das Vorgehen ist anders. Während bei AMDs Ryzen-5000-Prozessoren im schlechtesten Fall eine Preisstabilität erkennbar ist, nachdem es zwischendurch sogar einen Sale gegeben hatte, steigen bei Intels Alder-Lake-Prozessoren die Preise in den letzten Wochen und Monaten nachweislich.
Intel Core i9-12900K
Einige Beispiele sollen das aufzeigen. Der im PCGH-Preisvergleich aktuelle beliebteste Intel-Prozessor, der Sechskerner Core i5-12400F, wird seit Ende Juni stetig teurer. Nachdem der Preis monatelang bei 178 Euro "festgetackert" schien, geht es seit zwei Monaten immer weiter nach oben. Aktuell ist der Bestpreis bei 195 Euro (von Mindfactory), das ist eine Steigerung von 9 Prozent. Ähnlich sieht es beim Achtkerner Core i7-12700K aus, der im Preisvergleichs-Ranking regelmäßig auf Platz 2 unter den Intel-CPUs steht. Er kostete im Jahresverlauf immer wieder nur 399 Euro, bis Mitte Juli waren es noch 414 Euro - Anfang September steht der Zeiger aber bei 459 Euro (wieder Bestpreis bei Mindfactory). Das sind also zehn Prozent Preissteigerung seit Mitte Juli.
Wir möchten an dieser Stelle nicht jede Intel-CPU durchexerzieren, aber der Blick auf das 8+8-Flaggschiff Core i9-12900K zeigt eine ähnliche Entwicklung. Bis Ende Juni waren 599 Euro die obere Schmerzgrenze beim Preis (stellenweise lag der Preis auch darunter), aber seit Juli geht es auch hier beständig nach oben und aktuell liegt der Bestpreis bei satten 669 Euro. Das ist eine Steigerung von 11 Prozent seit Juli. Zum Vergleich: AMDs schnellste Gaming-CPU, der Ryzen 7 5800X3D, steht aktuell bei 457,80 Euro (Mindfactory), der 16-Kerner Ryzen 9 5950X liegt bei 539 Euro (ebenfalls Mindfactory).
Warum bei Intel die Preise für aktuelle CPUs steigen und bei AMD nicht, lässt sich nicht so einfach beantworten. Zum einen sinkt der Wert des Euros im Vergleich zum US-Dollar aktuell sehr stark, aber das gilt für AMD und Intel gleichermaßen und könnte also nur Teile der Entwicklung erklären. Zum anderen hatte Intel Preiserhöhungen für die Zukunft in Aussicht gestellt - da gingen die Analysten aber davon aus, dass Intel höhere Listenpreise für Raptor Lake umsetzt und nicht schon bei Alder Lake für steigende Preise sorgt. Auffällig ist jedenfalls, dass die Preissteigerungen bei den drei beobachteten CPUs ziemlich gleichmäßig sind.
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Ich finde etwas aber schon seltsam, das jemand allgemein Kakao als Kaba bezeichnet.
Allein der Name dürfte keine Allgemeingültigkeit besitzen, da ein überaus wesentlicher Anteil der deutschen Bevölkerung diesen so gar nicht kennen dürfte.
Mit einem seit Ursprung 30%igen Kakaoanteil, heute nur noch 18%, sollte man nicht mehr von Kakao reden, sondern von einem Zuckergetränk mit Kakao-Geschmack!
Die intelsche Prägung, "Intel-Inside" ist dagegen hart in die alten Köpfe eingemeißelt, auch dank einer zeitlang offensiven Werbung in den Medien und überträgt sich auch weiterhin durch Mundpropaganda munter weiter, wobei die dämlichen Verkäufer in den "Media"-Tempeln das offenbar so vorgegeben bekommen, weil zu langfristige Verträge hier diverse Zwänge intus haben.
Eventuell machts Intel, so wie Audi, die ja demnächst ja nur noch Premiumprodukte verkaufen wollen, was mit einer exorbitanten Preissteigerung einher gehen wird.
Also her mit dem überregionalen (49) 9€ Monatsticket.
Dafür sollte dann die DB-Infrastruktur auch endlich straßenübergangsfreie Schienenwege nur auf Stelzen und 3 stöckig in austauschbarer Modulbauweise bauen, damit auch die so herrlich (visionär) verkündeten regionalen Verbindungstakte im Personenverkehr auf 10-15 Minuten verkürzt eingehalten werden können, ohne den enorm angestiegenen Güterverkehr, mit weiterhin baustellenbedingten Restriktionen, sowie wegen wegrationalisierter, oder weggegammelter Ausweichgleise und der viel zu gering ausgebauten Übergabebahnhofe an den Ländergrenzen, behindert wird.
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