Comet Lake-S günstig: Leak zeigt B460-Mainboard chinesischer Firma
Intels Comet Lake-S naht und wird neue Mainboards voraussetzen. Für preisbewusste Spieler könnten Platinen mit B460-Chip einen Blick wert sein. Geleakt wurde nun ein Modell von Maxsun. Fraglich bleibt, ob man das Motherboard auch in Deutschland erstehen kann.
Maxsun ist hierzulande noch nicht großartig in Erscheinung getreten. Der Leak ist für Hardware-Fans dennoch nicht ganz uninteressant, weil es sich um die bisher erste Sichtung eines B460-Mainboards handelt. Der B460 ist ein "Chipsatz" für Intels Comet Lake-S-Prozessoren.
Noch sind nicht viele Daten zum Z490, H470, B460 und H410 an die Öffentlichkeit gedrungen. Bereits bekannt, da naheliegend, ist, dass man mit dem Z490 wieder das volle Programm erhält und beim H410 wohl auf einige Funktionen verzichten muss. Der B460 platziert sich in der Mitte und richtet sich aller Voraussicht nach an die preisbewusste Kundschaft.
Da vermutlich kein PCI-Express 4.0 an Bord ist, dürfte er eine Art Gegenentwurf zu AMDs B450 darstellen. Generationsvergleichend bietet sich eher der B550 als Gegenstück an. Dieser soll, nachdem lange über einen Release spekuliert wurde, im Juni nun endlich auf den Markt kommen. Bis dahin dürfte Intel auch Comet Lake-S am Start haben. Leaks legen nahe, dass die CPUs zusammen mit den neuen Mainboards der 400er Serie in den nächsten Wochen erscheinen.
Wohl nur in China
Ob das auch fürs Maxsun B460 iCraft Gaming Endless gilt, bleibt abzuwarten. Erscheinen wird die Platine des chinesischen Anbieters gewiss, nur bleibt fraglich, ob man sie auch in europäischen Gefilden den Besitzer wechselt. Tippt man den Namen des Herstellers ins Suchfeld unseres Preisvergleichs, erscheinen Wasserkocher und Gaskartuschen.
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Dabei scheinen die Mainboards des chinesischen Anbieters gar nicht so unattraktiv zu sein. Die nun geleakte Platine, das B460 iCraft Gaming Endless, richtet sich offenbar an Mangafans, wie die Sticker und die Bemalung nahelegen. Zwei M.2-Slots und zwei PCIe-x16-Steckplätze sind an Bord, was im Mikro-ATX-Formfaktor keine schlechte Ausstattung bedeutet.
Quelle: Videocardz

Auch wenn ich kein Manga Fan bin, interessantes Design...
Wer jetzt wirklich upgraden will oder ein neues System braucht, kommt um AMD nicht herum, das P/L Verhältnis vor allem mit dem Ryzen 3600X ist einfach zu gut, da kann Intel mit dem neuerlichen Aufguss in 14nm ohne wirkliche Innovation nirgends punkten. Intel kann nur hoffen, dass es noch genügend Ahnungslose gibt, damit sie ihren Elektroschrott losbekommen. Traurig was aus dem einstigen Platzhirsch geworden ist, man bekommt nichts auf die Reihe, weil man sich am 10nm Prozess festgebissen hat!