Civilization 7: Bringt das Update 1.2.5 die Wende?
Auch Update 1.2.5 stellt für das viel gescholtene Civilization 7 keine Initialzündung dar. Sowohl Wertungen als auch Spielerzahlen verharren bisher auf einem durchschnittlichen Niveau.
Nach dem Katastrophenstart arbeitet Entwicklerstudio Firaxis unermüdlich daran, Civilization 7 der vergraulten Spielerschaft wieder schmackhaft zu machen. Vor etwas mehr als einer Woche wurde zu diesem Zweck Update 1.2.5 angekündigt. Der umfangreiche Patch steht nun zum Download zur Verfügung - richtig gut scheint Civilization 7 aber dadurch wohl nicht zu werden.
Civilization 7: Die Wertungen sind immer noch mies
Zur Erinnerung: Update 1.2.5 für Civilization 7 brachte unter anderem neue thematische Stadtsaaten, die die Möglichkeiten bei Suzerän erweitern sollten. Zudem wurden neue Kartentypen wie "Continents und Islands" sowie "Pangaea und Islands" mit einer verbesserten Generierung hinzugefügt. Gänzlich überarbeitet wurde indes Kaiser Napoleon, der in der neuen Fassung einen stärkeren Fokus auf Diplomatie und Kulturgewinne durch Kriegsführung erhält.
Eine große Kehrtwende stellt sich durch das am 30. September 2025 veröffentlichte Update auf Version 1.2.5 aber zumindest nicht sofort ein. Weiterhin sind die Steam-Wertungen auf der Shop-Seite von Civilization 7 noch recht wohlwollend umschrieben; von den rund 700 abgegebenen Rezensionen der vergangenen 30 Tage fielen nur 43 Prozent aus.
Ebenso mau sieht es beim Blick auf die Spielerzahlen aus: Seit Monaten kann Civilization 7 die Schallmauer von 10.000 zeitgleichen Spielern nicht durchbrechen, stattdessen bleibt es in Spitzenzeiten bei rund 8.500 Spielern (via SteamDB). Selbst das wesentlich ältere Civilization 5 kommt regelmäßig auf über 15.000 Spieler - von Civilization 6 ganz zu schweigen, das immer mal wieder auf 50.000 zeitgleiche Steam-Spieler kommt.
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Da fehlt ein Wort 🤭
DIe Kritik auf Steam ist nett umschrieben, fällt trotzdem negativ aus.
Das Semikolon trennt das Ganze dann vom weiteren Inhalt bezüglich der Rezensionen/Prozente
Erstmal meckern, einfach selbst den Kopf einschalten. Nervt.
Hauptsache ich habe was negatives schreiben können.
"von den rund 700 abgegebenen Rezensionen der vergangenen 30 Tage fielen nur 43 Prozent aus."
Hier fehlt ja wohl offensichtlich etwas, nämlich wie die Rezensionen ausgefallen sind.
"Weiterhin sind die Steam-Wertungen auf der Shop-Seite von Civilization 7 noch recht wohlwollend umschrieben; von den rund 700 abgegebenen Rezensionen der vergangenen 30 Tage fielen nur 43 Prozent aus."
DIe Kritik auf Steam ist nett umschrieben, fällt trotzdem negativ aus.
Das Semikolon trennt das Ganze dann vom weiteren Inhalt bezüglich der Rezensionen/Prozente
Erstmal meckern, einfach selbst den Kopf einschalten. Nervt.
Hauptsache ich habe was negatives schreiben können.
"Weiterhin sind die Steam-Wertungen auf der Shop-Seite von Civilization 7 noch recht wohlwollend umschrieben; von den rund 700 abgegebenen Rezensionen der vergangenen 30 Tage fielen nur 43 Prozent aus."
Die Devs hätten sich "Never change a running system" zu Herzen nehmen sollen. Aber nicht nur Civilization ist auf Entwickler reingefallen, die glaubten besser zu wissen, was ihre Kunden wirklich wollen. Das ist meiner Ansicht ein sehr weit verbreitetes Problem dieser Tage.