AMD regt Casemods mit Kaveri-APUs an: Übertakteter A10-7850K im Aluminiumkoffer für Battlefield 4
Der kalifornische Chiphersteller AMD hat auf Youtube ein Video hochgeladen, mit dem zu neuen Casemods angeregt wird. Ed Callway, Layout Design Engineer respektive "in-house Modder" bei AMD, zeigt, was mit den hauseigenen Kaveri-APUs bei Battlefield 4 möglich ist. Präsentiert wird ein Aluminiumkoffer mit integriertem Rechner, wobei eine Kompaktwasserkühlung eine Taktanhebung des A10-7850K ermöglicht.
Den heimischen Rechenknecht in einem Koffer unterzubringen, scheint sich zu einem beliebten Trend zu entwickeln. Nachdem zuletzt der erste OEM-Hersteller die Idee aufgegriffen hat, folgt nun AMD mit einem eigenen Design. In diesem Fall handelt es sich um einen eleganteren Aluminiumkoffer, in dem eine platzsparende Kaveri-Plattform untergebracht wird. Möglicherweise handelt es sich hierbei auch um einen kleinen Seitenanhieb an die Notebook-Hersteller, da bei den bisherigen APU-Generationen nur wenige Lösungen entwickelt beziehungsweise angeboten wurden.
Als Mainboard verwendet Ed Callway, als AMDs "in-house Modder" beschrieben, eine nicht eindeutig identifizierbare Mini-ITX-Platine samt 16 GiByte hauseigenem "Radeon-Memory"-DDR3-RAM mitsamt AMP-Speicherprofilen. Die Kühlung übernimmt eine Kompaktwasserkühlung, die ein Übertakten des A10-7850K ermöglicht. Bei der Stromversorgung wird offensichtlich auf ein gemoddetes DC-Netzteil, wie es beispielsweise bei Notebooks genutzt wird, gesetzt. Wie schon zuvor wird das künftige Mantle-Vorzeigeobjekt Battlefield 4 als Showcase gezeigt. Was halten Sie von dieser Aktion? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.