AMD regt Casemods mit Kaveri-APUs an: Übertakteter A10-7850K im Aluminiumkoffer für Battlefield 4

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News Mark Mantel Als bevorzugte Quelle auf Google hinzufügen

Der kalifornische Chiphersteller AMD hat auf Youtube ein Video hochgeladen, mit dem zu neuen Casemods angeregt wird. Ed Callway, Layout Design Engineer respektive "in-house Modder" bei AMD, zeigt, was mit den hauseigenen Kaveri-APUs bei Battlefield 4 möglich ist. Präsentiert wird ein Aluminiumkoffer mit integriertem Rechner, wobei eine Kompaktwasserkühlung eine Taktanhebung des A10-7850K ermöglicht.

Den heimischen Rechenknecht in einem Koffer unterzubringen, scheint sich zu einem beliebten Trend zu entwickeln. Nachdem zuletzt der erste OEM-Hersteller die Idee aufgegriffen hat, folgt nun AMD mit einem eigenen Design. In diesem Fall handelt es sich um einen eleganteren Aluminiumkoffer, in dem eine platzsparende Kaveri-Plattform untergebracht wird. Möglicherweise handelt es sich hierbei auch um einen kleinen Seitenanhieb an die Notebook-Hersteller, da bei den bisherigen APU-Generationen nur wenige Lösungen entwickelt beziehungsweise angeboten wurden.

Als Mainboard verwendet Ed Callway, als AMDs "in-house Modder" beschrieben, eine nicht eindeutig identifizierbare Mini-ITX-Platine samt 16 GiByte hauseigenem "Radeon-Memory"-DDR3-RAM mitsamt AMP-Speicherprofilen. Die Kühlung übernimmt eine Kompaktwasserkühlung, die ein Übertakten des A10-7850K ermöglicht. Bei der Stromversorgung wird offensichtlich auf ein gemoddetes DC-Netzteil, wie es beispielsweise bei Notebooks genutzt wird, gesetzt. Wie schon zuvor wird das künftige Mantle-Vorzeigeobjekt Battlefield 4 als Showcase gezeigt. Was halten Sie von dieser Aktion? Nutzen Sie die Kommentarfunktion.

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