CoD: Modern Warfare 4 will zurück zu echtem Gunplay, Raytracing im Singleplayer
Call of Duty: Modern Warfare 4 soll auf realistischeres Gunplay setzen, Bloom entfernen und mit Kill Block einen modularen Multiplayer-Modus bringen. Gleichzeitig soll die PC-Version umfangreiches Raytracing und DLSS 4.5 bieten.
Infinity Ward und Activision haben Call of Duty: Modern Warfare 4 angekündigt und es kommt als klarer Gegenentwurf zu den futuristischeren und schnelleren Black-Ops-Ablegern der vergangenen Jahre daher. Statt maximalem Sprungradius und arcadeartigem Chaos stehe diesmal wieder "nüchterner" und "geerdeter" Militär-Realismus im Mittelpunkt.
Auch beim Gunplay wollen die Entwickler einen spürbaren Neustart liefern. Dazu dürfte auch eine Änderung gehören, die viele Shooter-Fans seit Jahren energisch fordern: Bloom, also die zufällige Streuung beim Schuss aus der Hüfte, soll verschwinden.
"Jeder Schuss sagt die Wahrheit"
Laut Infinity Ward soll Modern Warfare 4 das bislang präziseste Gunplay der Reihe bieten. Ein neues Technologie-Framework soll Zielgenauigkeit, Rückstoß, Audio, Sichtbarkeit und Waffenhandling zu einem einheitlichen Kampfsystem verbinden. Für viele Fans der Reihe vielleicht der wichtigste Punkt: Schüsse sollen wieder exakt dort landen, wo gezielt wird. Zufällige Streuung beim Hipfire wird massiv reduziert oder komplett entfernt. Infinity Ward verspricht: "Kein Bloom, kein Rätselraten und kein Zweifel. Jeder Schuss sagt die Wahrheit."
Neben klassischen Maps und Modi fällt besonders der neue Modus Kill Block auf. Hinter dem Namen steckt eine Art modularer Multiplayer-Modus, dessen Karte sich durch modulares Design ständig verändert. Laut Entwickler entstehen dadurch mehr als 500 mögliche Varianten. Das erinnert weniger an klassische Call-of-Duty-Maps und schon eher an Roguelike-Prinzipien, bei denen sich jede Runde ein wenig anders spielt.
PC-Version setzt auf Raytracing
Technisch will Activision vor allem auf dem PC deutlich aufdrehen. Die von Beenox betreute Version soll Raytracing für Reflexionen, Umgebungsverdeckung, Schatten und Volumetrie bieten. Zusätzlich sind DLSS 4.5, moderne Upscaling-Technologien und Frame Generation geplant. Dieses Mal traut sich Call of Duty zudem etwas: Raytracing soll nicht nur im Multiplayer, sondern auch in der Kampagne und im DMZ-Modus aktiv sein.
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Quelle: Infinity Ward

Man könnte so viel mehr aus CoD machen, wenn man nur wollte. Und ja, die Storys sind viel zu kurz; den Fokus vom Onlinegedöns wegzunehmen, würde viel mehr Sinn machen, weil eben die meisten niemals Online spielen. Verstehe auch nicht wer für extra Geld pinke Gewehre kauft etc. als ex Soldat kann ich dir sagen mit einem pinken Gewehr schießt man dich auf viele Kilometerentferung einfach über den Haufen, kannst dir auch ein Fadenkreuz auf die Stirn malen. Unrealitisch+affig+langweilig
Schließe mich der Aussage von [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] voll und ganz an. 80 Ocken für 5h Gameplay? Da kann ich 4x a 2h ins Kino mit mit Nachos und Coke
Gruß T.
Call of Duty: Modern Warfare Reboot von 2019 hat sich über 41 Millionen Mal verkauft
Allzeit-Multiplayer-Peak von 61.550 gleichzeitig aktiven Spielern
ich sage Multi kann ganz weg lieber 30 Stunden Story mit leichten RPG Elementen wie bei Cold War, kein Bock diese Multiplayer Kiddy Randgruppe mit pinken Flinten mit durchzuschleifen auf kosten einer guten+große Kampagne.
Dass die Story ein massiver Verkaufsfaktor ist, wurde sogar von den Entwicklern und Plattformbetreibern selbst untermauert. Bei den großen Leaks und Gerichtsverfahren der letzten Jahre kamen interne Präsentationen von Sony (PlayStation) ans Licht.
Aus den Daten ging hervor, dass ein riesiger, zweistelliger Prozentsatz aller Call of Duty-Käufer auf der PlayStation den Multiplayer nicht ein einziges Mal gestartet hat. Die zahlen das volle Geld, spielen die Kampagne und das war’s.
Die Singplayer Kampagnen waren auch danach noch gut, aber meist in wenigen Stunden durchgespielt, während in den Multiplayer Modus teils hunderte Stunden investiert wurden, bis er vom eigenen Nachfolger abgelöst wurde. Es gab auch recht früh schon kostenpflichtige DLCs.
Heute kenne ich tatsächlich kaum noch jemanden, der CoD wegen einer Kampagne spielt, vor allem keine Streamer und Content Creator, die heute die größten Zugpferde (...und zugleich das größte Übel) sind.